2018
       
     
       
     
       
   

 
       
   

Pressemitteilung der CDU Linsengericht 10.11.2018

Erste Klausurtagung der CDU Linsengericht zum
Doppelhaushalt 2019 / 2020 - Was geht, was geht nicht?


Kürzlich trafen sich Vertreter der CDU Linsengericht zur ersten Klausurtagung zum Doppelhaushalt 2019 / 2020.

"Sage und schreibe 367 Seiten umfasst der Entwurf der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan für die kommenden zwei Jahre. Insofern wird dies nicht das letzte Gespräch innerhalb der CDU zu diesem Thema sein", erläuterte der Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt (CDU) und ergänzt: "Schwerpunkte der ersten Klausurtagung waren zunächst die Erläuterungen der neuen gesetzlichen Vorgaben, die sich unmittelbar auf den Haushaltsansatz auswirken und wie dieser mit der gegenwärtigen finanziellen Situation der Gemeinde Linsengericht sowie den notwendigen Projekten der kommenden zwei Jahre in Einklang zu bringen ist."

Hierzu gab der Kämmerer der Gemeinde Linsengericht, Werner Braun, umfassende und fachlich sehr fundierte Erläuterungen.

Eines wurde aber auch schnell klar: Ohne die außerordentliche Bezuschussung durch die hessische Landesregierung von gegenwärtig ca. 1,9 Mio€ aus der Hessenkasse würde der vorliegende Doppelhaushalt 2019/2020 wohl schwer auszugleichen sein. In den anstehenden Diskussionen der Linsengerichter Parlamentarier wird es also auch darum gehen müssen, wie die Gemeinde ihre Aufgaben auch zukünftig stemmen kann, ohne an der Gebührenschraube zu drehen.

"Zudem wird auch darüber zu reden sein, wie der bereits anstehende Investitionsstau in der Gemeinde von bereits beschlossenen und nicht umgesetzten Maßnahmen wie Rathaus, Krippenhaus oder Feuerwehrhaus Eidengesäß mit den zusätzlichen Projekten wie Kanalbau bzw. die weitere Projektierung um den Bürgersaal in Altenhaßlau oder den Hochwasserschutz und vieles mehr umzusetzen sind. Das zu lösen bedarf einer gründlichen Vorplanung seitens des Rathauses. Wir werden uns daher auf spannende und kontroverse Diskussionen einzustellen haben," erläuterte der CDU Vorsitzende Jörg Kildau.


Bild von links nach rechts:
(vorne: Klaus Paul, Jan Bohlender, Werner Fischer und Markus Kievel
hinten: Timo Geppert, Willi Lotz, Jörg Mühle, Sabine Schmidt, Uwe Häuser, Joachim Schmidt und Jörg Kildau)
Bildquelle: Kildau

 
       
   

Pressemitteilung der CDU Linsengericht 22.10.2018

Erster Waldkindergarten in Linsengericht startet durch


Nach einer kurzen Planungs- und Realisierungszeit von nur neun Monaten konnte der erste Linsengerichter Waldkindergarten am Samstag offiziell eingeweiht werden.

Wesentlich für die kurze Umsetzungszeit war, dass hierbei auf ein bestehendes Konzept des Waldkindergartens Gelnhausen e.V. zurückgegriffen werden konnte. "Der Waldkindergarten Gelnhausen e.V., unter der Leitung von Frau Berit Zeber, hat über 20 Jahre Erfahrung in der Waldkindergartenpädagogik und das hat uns alle von Anfang an überzeugt," erläuterte der CDU Parteivorsitzende Jörg Kildau.

"Mit dem ersten Linsengerichter Waldkindergarten kann die Gemeinde jetzt ein breites Spektrum frühkindlicher Erziehung anbieten und das ist für eine Gemeindegröße wie wir sie in Linsengericht vorfinden schon etwas besonderes, betont Joachim Schmidt (Fraktionsvorsitzender der CDU).

Im Zuge der Feier überreichte Jörg Kildau im Namen der CDU Linsengericht einen Gutschein für Bastelmaterialien, für den Fall, dass das Wetter mal nicht mitspielt.


Bildquelle:
J.Kildau

Bild von links nach rechts:
Joachim Schmidt, Berit Zeber (Leiterin des Waldkindergartens), Ina Boger (stellv. Leiterin), Jörg Kildau und Polly Seeling

 
       
   

 

 
       
   

Pressemitteilung der CDU Linsengericht 15.10.2018

Michael Reul (MdL) im Dialog im Linsengericht


Die CDU-Linsengericht hat sich zusammen mit dem CDU Landtagskandidaten Michael Reul am letzten Samstag den Fragen der Bürgerinnen und Bürger vor dem Einkaufmarkt REWE in Altenhasslau gestellt.

"Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass so viele Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit genutzt haben, mit uns zu ganz unterschiedlichen Themen ins Gespräch zu kommen", erläutert der CDU Parteichef Jörg Kildau, "Themen wie Innere Sicherheit, Rente und soziale Gerechtigkeit waren schwerpunktmäßig Gesprächsstoff."

"Im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern konnten wir dabei unter anderem besprechen, dass die Innere Sicherheit in Hessen eine Erfolgsgeschichte ist. Bei einer Rekord-Aufklärungsquote von über 65% und so vielen neu eingestellten Polizisten wie noch nie, ist die hessische CDU ein Garant für die Sicherheit der Menschen in unserem Land. Bei allen Themen müssen wir die Meinung aber auch die Besorgnisse der Menschen vor Ort ernst nehmen. Mein Anspruch ist es dabei, die Auffassungen der Menschen in meine Politik einfließen zu lassen", ergänzt Michael Reul (CDU).

"Am 28. Oktober geht es um Hessen. Die CDU-geführte Landesregierung steht für eine zukunftsweisende Politik und hat wichtige Projekte umgesetzt, wie etwa die Befreiung der Familien von den Kindergartengebühren für sechs Betreuungsstunden oder beispielhaft die Entschuldung und stetig steigende finanzielle Ausstattung der hessischen Kommunen mit Rekordzahlungen. Diese Arbeit wollen wir konsequent und sachorientiert sowie partnerschaftlich mit den Städten und Gemeinden, aber auch im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern fortsetzen", betont Michael Reul (CDU) abschließend.

Bildquelle: Jörg Kildau

Bild von links nach rechts:
Jörg Kildau; Uwe Häuser; Michael Reul (MdL); Joachim Schmidt und Markus Kievel

 

 
       
   

06.10 .2018- GNZ

 
       
   

05.10 .2018- GNZ

 
       
   

PM der CDU Linsengericht Sept. .2018

CDU Linsengericht besucht Behindertenwerk beim Wochenmarkt am Glashaus.

Auf Einladung des Vorstandes der CDU Linsengericht fanden sich vergangenen Samstag interessierte CDU-Mitglieder und Freunde zu einem Rundgang auf dem Gelände der ehemaligen Baumschule Müller ein. Hier befindet sich heute die Abteilung Grün&Grün des Behindertenwerkes Main Kinzig, sowie ein saisonaler, wöchentlich stattfindender Markt am Glashaus.

Joachim Schröck, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Behindertenwerkes, führte die Gruppe durch das Gelände und erläuterte die hier stattfindenden Aktivitäten. Oberste Priorität ist bei allen Maßnahmen und Überlegungen Menschen mit Behinderung in Arbeit zu bringen. Dies geschieht auch bei der Firma Grün&Grün, die Mäh-und Pflegemaßnahmen an Grünflächen für Kommunen und Unternehmen im Main Kinzig Kreis durchführt. Ein weiteres Standbein im gärtnerischen Bereich bot sich durch die Anmietung der ehemaligen Baumschule Müller an. Hier tragen die Ideen zum Thema Anbau von Gemüse in Hochbeeten und unter Glas zunehmend Früchte. Verkauft werden die selbst erzeugten Produkte jeden Samstag von Mai bis Oktober auf dem Wochenmarkt am Glashaus. Neben der reinen Warenpräsentation gibt es Live-Musik und kulinarische Angebote. Inzwischen nutzen viele Besucher und Gruppen diesen Termin neben dem Einkaufen von Gemüse und Obst auch für ein geselliges Beisammensein.

Als ganz neues Geschäftsfeld stellte Joachim Schröck die Pilzzucht vor. Hierfür wurden eigens Klimakammern konstruiert und gebaut. Denn für die erfolgreiche Zucht von Shitakepilzen und Kräutersaiblingen sind gleichbleibende klimatische Bedingungen erforderlich. Wer die beiden sehr geschmackvollen Pilzsorten selbst probieren möchte, erhält diese seit kurzem ebenfalls auf dem Wochenmarkt.
Beim folgenden Rundgang präsentierte Joachim Schröck eigens entwickelte, und von Mitarbeitern des Behindertenwerkes gebaute Hochbeete, sowie weiteren Ideen, die auf dem Gelände umgesetzt werden können, um Menschen mit Behinderung Arbeit und ein positives Lebensgefühl zu vermitteln.

Die Teilnehmer des Rundganges waren sehr beeindruckt von der hier geleisteten Arbeit und wünschten den Verantwortlichen weiterhin viel Erfolg und Zuspruch. Positiv für die Gemeinde Linsengericht ist zu vermerken, dass das Baumschulengelände einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden konnte und somit eine Bereicherung für Linsengericht darstellt. Zum Abschluss des Besuches fand sich die Gruppe in geselliger Runde bei Flammkuchen, Bratwurst und allerlei anderen Genüssen ein.

Auf dem Bild sind zu sehen, v.l.:
B.Häuser, J.Kildau, Ehep.Schum, S.Schmidt, vom BWMK Joachim Schröck, I.Bayha, U.Häuser, Ch.Litzinger, T.Geppert

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 09.09.2018

Ortsbeirat Eidengesäß stimmt für zwei CDU Anträge

Die CDU-Mitglieder des Ortsbeirates Eidengesäß, Jörg Kildau und Markus Kievel, sind erfreut darüber, dass ihre beiden Anträge, die sie bei der Ortsbeiratssitzung am 30. September gestellt haben, mit sehr großer Mehrheit angenommen wurden.

Dabei handelte es sich um die Überdachung am Festplatzhaus, sowie um die Beleuchtung des Fahrradwegs von Eidengesäß nach Altenhaßlau entlang der K 894.

Beide Antragsvorschläge kamen direkt aus der Bevölkerung. Bei der Beleuchtung des Fuß-und Radweges entlang der K 894 steht die Sicherheit der Nutzer im Vordergrund. Die Ausleuchtung soll sicherstellen, dass auch in den dunklen Jahreszeiten Schüler, Fußgänger, Wanderer und Jogger sicher ihr Ziel erreichen.

Auch der Antrag zum Anbau einer Überdachung wurde vom Ortsbeirat akzeptiert und zur Aufnahme in den Geschäftsgang an den Gemeindevorstand weitergeleitet. Im Kern geht es bei diesem Antrag darum, dass man bei der Ausrichtung von Veranstaltungen am Festplatz wetterunabhängiger ist. Dadurch erhalten die veranstaltenden Vereine mehr Planungssicherheit und sind überdies auch vor finanziellen Risiken geschützt. "Es ist immer sehr schade, wenn Feste buchstäblich ins Wasser fallen, nur weil das Wetter trotz positiver Wetterprognose nicht mitspielt," betont Jörg Kildau (CDU).

Ein weiterer wichtiger Punkt der ersten Ortsbeiratssitzung seit dem Februar war die Wahl des neuen Schriftführers, da die bisherige Schriftführerin Karin Eichhorn (SPD) und ihr Stellvertreter Dirk Valentin (SPD) aus dem Ortsbeirat ausgeschieden sind. Markus Kievel (CDU) erklärte sich dazu bereit, den Part des Schriftführers zu übernehmen. Jürgen Röscher (BGL) wurde zu seinem Stellvertreter gewählt. "Ich habe mich dazu bereit erklärt, die Funktion des Schriftführers zu übernehmen, da von Seiten der Verwaltung kein Schriftführer eingesetzt werden konnte", erklärte Markus Kievel (CDU).

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 25.08.2018

Doppelhaushalt 2019/2020 - CDU bringt zwei Antragsvorschläge ein

Die CDU Mandatsträger im Ortsbeirat von Eidengesäß bringen zwei Anträge in die für den 30.08.2018 geplanten Ortsbeiratssitzung ein. Das teilte der Parteivorsitzende Jörg Kildau (CDU) in einer Pressemitteilung mit.

Mit dem ersten Antrag sollen die Nutzungsmöglichkeiten des Festplatzhauses erweitert werden. Konkret geht es dabei um den Anbau einer festen Überdachung im Bereich der Küche/Essensausgabe sowie rückseitig im Bereich der vorhandenen Pflasterung. Damit soll erreicht werden, dass dortige Veranstaltungen nicht am schlechten Wetter scheitern und auch noch in der wetterinstabilen Jahreszeit möglich werden. "Es ist immer wieder schade, wenn trotz positiver Wetterprognose Veranstaltungen buchstäblich ins Wasser fallen und die ganze Arbeit der vielen Freiwilligen umsonst war. Ein Weinfest oder ein Vorglühen unterm Regenschirm gefällt nicht jedem," erläutert Kildau und ergänzt: "Mit dieser Maßnahme können wir Abhilfe schaffen. Damit steigt die Planungssicherheit der veranstaltenden Vereine und sinkt gleichzeitig das finanzielle Risiko. Insofern würden wir uns freuen, wenn wir dieses Projekt mit allen Ortsbeiratsmitglieder gemeinsam voranbringen könnten."

Im zweiten Antrag geht es den Mandatsträgern um die Beleuchtung des Fahradweges von Eidengesäß nach Altenhaßlau, entlang der K 894. "Wir erachten es aus Gründen der Sicherheit als notwendig diesen Fußgänger- und Fahrradweg auszuleuchten. Der Weg wird sehr stark frequentiert, sei es von Schülern, Joggern, Fußgängern oder Wanderern," erörtert Markus Kievel (CDU) die Beweggründe.
"Mit der heute verfügbaren Beleuchtungstechnik mit LED-Lampen, intelligenter Schaltung und einer Kombination mit Solarpanels sollten dabei auch Fördermöglichkeiten mit in die Betrachtung einbezogen werden, auch Sponsoring könnte eine Möglichkeit der Finanzierung sein," betont Kildau (CDU).

Bildquelle: Kildau
Bild von links nach recht: Jörg Kildau, Markus Kievel

 
       
   

PM - CDU Linsengericht 19.08.2018

CDU Linsengericht gratuliert Edith Haas

Vor einigen Tagen feierte das CDU Mitglied Edith Haas einen runden Geburtstag. Ein Anlass für den Parteivorsitzenden Jörg Kildau und den Fraktionsvorsitzenden Joachim Schmidt, bei Edith Haas vorbeizuschauen und zu diesem Ehrentag die besten Wünsche der CDU Linsengericht zu überbringen.
Edith Haas war 12 Jahre aktiv in der Gemeindepolitik in Linsengericht tätig, zuletzt saß sie für die CDU im Gemeindevorstand. "Besonders beeindruckend war für mich ihr besonderes Engagement für die Verschwisterung zwischen Linsengericht und St. Etienne du Bois in Frankreich über einen Zeitraum von 40 Jahren. Davon 8 Jahre als Vorsitzende des Verschwisterungskomitees", so Jörg Kildau.
"Diese Aufgabe hat mir immer sehr viel Freude bereitet", erinnert sich das Geburtstagskind und zeigt voller Stolz das "Diplome D'Honneur", eine Ehrenauszeichung der Partnergemeinde.
"Ich denke es war für mich der richtige Weg, mich sowohl in der Gemeindepolitik als auch für die Verschwisterung zwischen den Partnergemeinden einzubringen", zieht Edith Haas eine positive Bilanz ihrer Ehrenamtstätigkeit.

Bildquelle: Kildau

Bild von links nach rechts: Joachim Schmidt, Edith Haas und Jörg Kildau

 
       
   

PM der CDU/BGL 11.08.2018
Situation Ortsbeirat Eidengesäß: Bürgermeister Ungermann verwechselt Leuchtfeuer mit Störfeuer
OB Mitglieder von BGL und CDU sind über Reaktion des Bürgermeisters verwundert

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Aus Sicht der Ortsbeiratsmitglieder von BGL und CDU war die Reaktion des Bürgermeisters, auf die kürzlich sehr sachlich gehaltene Kritik in Form einer Pressemeldung unverhältnismäßig. Die Ortsbeiratsmitglieder beklagten unter anderem die mangelnde Transparenz durch den SPD Ortsvorsteher in Bezug auf den Waldkindergartenneubau. Weiterhin regte man an, eine öffentliche Sitzung zum Thema Waldkindergarten einzuberufen.
Statt auf die Kritik sachlich und kooperativ zu reagieren, poltert der Bürgermeister über die Presse zurück. Der Vorschlag eine Ortsbegehung durchzuführen, wurde kategorisch abgelehnt.
Die beiden namentlich erwähnten Ortsbeiratsmitglieder Ellen Heyer (BGL) und Jörg Kildau (CDU), beide auch Mitglieder der Gemeindevertretung, weisen die Argumentation von Ungermann zurück, dass sie sich schlecht informiert hätten.
"Fakt ist vielmehr, dass die deutlich gestiegenen Kosten für den Waldkindergarten in der vorletzten Gemeindevertretersitzung mit einem Eilantrag allen Mandatsträgern zur Entscheidung vorgelegt wurden. Das weiß auch der Bürgermeister Ungermann, der den Eilantrag selbst einbrachte."
Im Übrigen ist der Ortsbeirat Eidengesäß bis heute noch nicht über den aktuellen Stand informiert worden. "Im Moment müssen wir aus den Äußerungen von Herrn Bürgermeister Ungermann schließen, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird", betonen Ellen Heyer (BGL) und Jörg Kildau (CDU).
Die Mandatsträger Heyer (BGL) und Kildau(CDU) zeigen sich zudem verwundert, welches Verständnis der Bürgermeister über die Aufgaben des Ortsbeiräte entwickelt hat. Gerade dem Bürgermeister müsste doch auch daran gelegen sein, dass der Ortsbeirat als verlängerter Arm der Verwaltung bei der bürgernahen Erfüllung kommunaler Aufgaben aktiv unterstützt.
Dazu gehört aber auch, dass man sich seitens des Bürgermeisters mit darum kümmert und darauf hinwirkt, dass die Ortsbeiratssitzungen regelmäßig abgehalten werden. Zudem wäre auch das Protokoll der letzten Ortsbeiratssitzung vom Februar diesen Jahres vom SPD Ortsvorsteher einzufordern und an die Mandatsträger zu verteilen sowie die bereits beschlossenen Maßnahmen zügig umzusetzen.
Die Spielplatzsaison ist bald vorüber und die Türe ist immer noch nicht montiert. Überdies weist Herr Ungermann darauf hin, dass der Ortsbeirat doch das Festplatzhäuschen in Eidengesäß (Bild) selber streichen könne. "Wir dürfen gespannt sein, welche Forderungen noch auf den Ortsbeirat zukommen. Wundern, so Jörg Kildau (CDU), würde uns das sicherlich nicht. Bereits im letzten Jahr haben wir mit großem Erstaunen den Vorschlag vernommen, der Ortsbeirat solle auf uneinsichtige Hundehalter einwirken und Verstöße zur Anzeige zu bringen. Diesen Vorschlag von Herr Ungermann haben wir zurückgewiesen. Hier ist zunächst das Ordnungsamt gefragt", erinnert sich Kildau (CDU).
"Erfreulich ist, dass es mittlerweile ein W-LAN im Bürgerhaus in Eidengesäß gibt. Schön wäre allerdings diese Information bereits nach Fertigstellung zu erhalten" regt Kievel (CDU) an.
"Persönlich", so Kievel (CDU) weiter, "bin ich enttäuscht über die Wertigkeit, die der Bürgermeister dem Ortsbeirat zumisst. "Ich habe bei den letzten Kommunalwahlen für den Ortsbeirat kandidiert, weil ich in meinem Ortsteil was bewegen möchte. Der Ortsbeirat soll viel mehr sein, als ein Mittel zum Zweck. Vielmehr sollten die Ortsbeirate die Interessen der Ortsteile vertreten. Außerdem kann der Anwohner die Belange seines Ortsteiles am besten beurteilen. Aus meiner Sicht waren wir da bislang auf einem guten Weg Für mein Verständnis spricht auch nichts dagegen, dass ein Ortsbeiratsmitglied aktiv an Gestaltungsmaßnahmen mitarbeitet. So helfe ich jedes Jahr bei der Aktion "Saubere Landschaft" mit. Wenn der Bürgermeister es in seinem prall gefüllten Terminplan einrichten kann, erkläre ich mich auch gerne an einem Wochenende bereit, das Festplatzhaus mit dem Bürgermeister zusammen zu streichen. Allerdings finde ich es unangemessen, die Arbeit des OB auf solche Arbeiten zu reduzieren. Zudem muss man sich in diesem Zusammenhang schon fragen, für was die Bürger in Linsengericht ihre Steuern zahlen. An anderer Stelle ist seitens des Bürgermeisters großes Engagement zu erkennen. Hier wird bereits frühzeitig und umfassend informiert. Hingegen bleibt man bei der Abarbeitung beschlossener Maßnahmen und sei es auch nur das anbringen eines Ortseingangsschilds in Eidengesäß, weit hinter der eigenen Leistungsfähigkeit zurück.
Umso mehr verwundert es, dass Herr Ungermann die Forderung seitens CDU/BGL nach mehr Transparenz als Störfeuer empfindet und verkennt aber dabei, dass es sich vielmehr um ein Leuchtfeuer handelt, dass einen kooperativen Weg zur effektiveren Zusammenarbeit aufzeigen sollte. Die CDU und BGL sind auf jeden Fall dazu bereit. Jetzt liegt der nächste Schritt beim Bürgermeister, den Eidengesäßer SPD - Ortsvorsteher zu mehr Transparenz zu motivieren", betont Markus Kievel (CDU) abschließend.


 
       
   


Gemeinsame Pressemitteilung der CDU und der BGL Linsengericht 05.08.2018
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Ortsbeirat Eidengesäß: BGL und CDU wünschen sich
mehr Transparenz in Sachen Waldkindergarten

Der Ortsbeirat in Eidengesäß hat in dieser Legislaturperiode eine Vielzahl von Themen auf seiner Agenda. Einige dieser Punkte sind, dank der guten und überparteiischen Zusammenarbeit des Ortsbeirates schon in die Tat umgesetzt worden. So ist zum Beispiel die Verkehrssituation im Weidengrund ein sehr schwieriges und emotionales Thema gewesen. Hier hat der Ortsbeirat Eidengesäß durch seine bürgernahe und transparente Befragung bei den betroffenen Anwohnern vor Ort eine Lösung erarbeitet, mit der alle Beteiligten gut leben können. Ein ebenfalls wichtiges Thema ist die Baumbestattung am Friedhof in Eidengesäß. Hier arbeitete man über die Parteigrenzen hinweg sehr gut zusammen und fand einen Konsens, der von einem breiten Teil der Bürger mitgetragen wird.

Daher ist es für die Ortsbeiratsmitglieder aus den Reihen von BGL und CDU umso mehr verwunderlich, dass der Ortsbeirat bei dem Thema Waldkindergarten bewußt oder unbewußt außen vorgehalten wird.

Der Gemeindevorstand hat mit seiner Beschlussvorlage, den Waldkindergarten in der Nähe des Eidengesäßer Friedhofes (Verlängerung Wingertsweg) zu bauen, einen völlig neuen Standort aus dem Hut gezaubert, ohne dass der Ortsbeirat in Eidengesäß in das Thema einbezogen wurde.

"Ich finde, das ist kein guter Stil. Unsere letzte Ortsbeiratssitzung fand vor über fünf Monaten statt, obgleich Mitglieder des Ortsbeirates von CDU und BGL immer wieder um einen Termin gebeten haben. Regelmäßig wird seitens der SPD, insbesondere des SPD - Ortsvorstehers, nicht darauf reagiert oder die Nachfragen lapidar zurückgewiesen. Hierüber kann man sich nur wundern, denn Themen gibt es ausreichend. Man denke nur an die erforderlichen Beratungen für den anstehenden Haushalt 2019/2020 sowie das Nachhalten der im Ortsbeirat beschlossenen und bisher von der Verwaltung nicht umgesetzten Maßnahmen (z.B Türe am Spielplatz, Anstrich des Gebäudes am Festplatz, Öffentlicher W-LAN Zugang, etc.), oder eben auch die Vollendung eines so wichtigen Projektes wie dem Waldkindergarten", so Markus Kievel (CDU).

Letztlich führte dieses Verhalten dazu, dass die Mandatsträger erst sehr spät von dem neuen Standort für den Waldkindergarten und der damit verbundenen Kostenerhöhung Kenntnis erhielten. "Möglicherweise hätte auch eine kostengünstigere Lösung entwickelt werden können, wäre der Sachverhalt frühzeitig in den Gremien diskutiert worden", ergänzt Ellen Heyer (BGL).

"Die Fraktionen von CDU und BGL fordern den Bürgermeister bzw. Ersten Beigeordneten und den Ortsvorsteher auf, kurzfristig eine Ortsbeiratssitzung einzuberufen und alle Mandatsträger und interessierten Bürger über den Bau des Waldkindergartens an dem neuen Standort zu informieren", fasst Kievel (CDU) die Stimmungslage der Fraktionen aus CDU und BGL zusammen.

Bildquelle: J.Kildau // Bild von links nach rechts: Jörg Kildau (CDU); Ellen Heyer (BGL), Jürgen Röscher (BGL) und Markus Kievel (CDU)

 
       
   

 
       
   
Pressemitteilung der CDU Linsengericht 2018-06-09

Richtungsweisende Kreispolitik für die Kommunen
Michael Reul referiert über den Koalitionsvertrag der CDU/SPD im Main Kinzig Kreis


Kürzlich fand ein Informationsabend zum Koalitionsvertrag der CDU/SPD im Main Kinzig Kreis statt. Dazu hatte die CDU Linsengericht eingeladen. Michael Reul (MdL - CDU), der als Verhandlungsführer seitens der CDU maßgeblich an der Erstellung des Vertrages beteiligt war, informierte über die wesentlichen Eckpunkte. "Wir erinnern uns", leitetet Reul seine Rede ein, "dass die Verhandlungen zum Koalitionsvertrag in der Vergangenheit bereits zweimal scheiterten. Erst mit der Amtsübernahme durch den amtierenden Landrat Thorsten Stolz konnte das jetzt vorliegende Ergebnis erreicht werden. Das war auch notwendig, denn nur durch klare Inhalte und stabile Mehrheiten kann der Main Kinzig Kreis seiner Verantwortung für die ca. 410.000 Menschen gerecht werden und führt weiter fort: "Das jetzt vorliegende Werk hat viel Potential, den Main Kinzig Kreis in den verbleibenden 2 ½ Jahre voranzubringen."

" Aus Linsengerichter Sicht freuen wir uns über die darin enthaltenen Möglichkeiten", führt Jörg Kildau (CDU) ergänzend an. "Exemplarisch sein der "Pakt für den Nachmittag" genannt. Dabei handelt es sich um ein Programm der Hessischen Landesregierung zu verlässlichen, aber freiwilligen Bildungs- und Betreuungsangeboten an Grundschulen, das sich an den jeweiligen Bedarf der Schule anpassen lässt. Damit eröffnen sich auch Möglichkeiten, die Bildungschancen von Schülern zu verbessern. Darüber hinaus ergibt sich mittelbar auch eine Aufwertung der Schule, denn zu den notwendigen Voraussetzungen stellt der Schulträger, in unserem Fall der Main Kinzig Kreis, die räumlichen und sachlichen Voraussetzungen (Räume, Kantine, etc.)."

Laut Michael Reul (MdL) hat der Kreis dafür den Weg bereits freigemacht und Mittel im deutlich zweistelligen Millionenbereich eingeplant. Somit sind die Voraussetzungen von der politischen Seite, durch Land und Kreis, gegeben. Jetzt liegt es an den Schulen, den Beantragungsprozess einzuleiten. "Der Tisch ist sozusagen gedeckt und es wäre töricht, von dieser gebotenen Chance keinen Gebrauch zu machen", gibt Kildau abschließend zu bedenken.

Der informative und gesellige Abend endete mit der Vorstellung von Herrn Winfried Ottmann. Die anwesenden Mandatsträger und Gäste hatten die Gelegenheit, den designierten 2. Kreisbeigeordneten Herrn Winfried Ottmann persönlich kennenzulernen und Details zu seinem beruflichen wie politischen Werdegang zu erfahren.



Bildquelle: M. Kertel * Bild von links nach rechts: Michael Reul (MdL); Nicol Schlosser; Jörg Kildau;
Sabine Schmidt, Jörg Mühle, Timo Geppert, Joachim Schmidt, Winfried Ottmann und Patrice Göbel

 
       
   
Pressemitteilung: CDU Linsengericht

Bahnausbau: Linsengericht gegen Variante I
CDU - Initiative erfolgreich in Gemeindevertretung angenommen

Die CDU - Fraktion hat in der letzten Gemeindevertretersitzung einen Antrag eingebracht der sich mit der Ausbau/Neubaustrecke Hanau-Würzburg/Fulda der Deutschen Bahn AG auseinandersetzt und das Ziel verfolgt, die ablehnende Haltung der Gemeinde Linsengericht zur Planungsvariante I gegenüber der Deutschen Bundesbahn zum Ausdruck zu bringen. In der Antragsbegründung ging der Fraktionsvorsitzende der CDU Joachim Schmidt ausführlich auf die negativen Einflüsse der vorgesehenen Planungsvariante I ein. "Diese Variante würde die Kinzigaue durch eine Monsterbrücke dauerhaft zerstören", mahnte Schmidt. Zudem sei neben einer Bauzeit von sieben bis zehn Jahren und den damit verbundenen Belastungen, insbesondere der zu erwartende "Trompeteneffekt" der auch große Teile von Altenhaßlau beschallen könnte, sei für die Bevölkerung nicht hinnehmbar. "Daher sollten wir uns als Gemeinde geschlossen und in Anlehnung an die Positionen der Stadt Gelnhausen sowie der Bürgerinitiative "Ausbau Bestandsstrecke" gegen diese geplante Strecke aussprechen", so der CDU Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt.

In der gleichen Sitzung wurde von Seiten der SPD ein Änderungsantrag zum gleichen Thema eingebracht. Folgerichtig macht Schmidt (CDU) der SPD - Fraktion den Vorschlag einen gemeinsamen Antrag zu formulieren. Der Vorschlag wurde seitens der SPD positiv aufgenommen, so dass nach einer kurzen Sitzungsunterbrechung ein gemeinsamer Antrag von CDU/SPD mit Unterstützung der anderen Fraktionen einstimmig und mit folgendem Inhalt angenommen wurde.

1. Der Gemeindevorstand, die Gemeindevertretung sowie alle im Gemeindeparlament vertretenen Fraktionen (SPD, CDU, BGL-FWG und Grüne) sprechen sich eindeutig gegen die im Vorverfahren aufgezeigte Planvariante 1 der Deutschen Bahn AG aus. Diese Ablehnung wird der Deutschen Bahn AG bis zum 27.04.2018 schriftlich mitgeteilt.

2. Die Gemeinde Linsengericht unterstützt aktiv das Engagement der Bürgerinitiative - Ausbau Bestandsstrecke, die sich gegen die Planvariante I der Deutschen Bahn AG (Brücken- und durch die Kinzigaue und daran anschließenden Tunnelbau) wendet.

3. Die Deutsche Bahn AG wird aufgefordert, auch entlang der Bestandsstrecken für optimalen Lärmschutz zu sorgen und hier - losgelöst von den Neubau- und Ausbau-varianten - nachzurüsten.

4. Die Gemeindevertretung Linsengericht stimmt der Entscheidung des MKK ausdrück lich zu, dass Finanzmittel bereitgestellt werden, um Planungsvarianten auch auf dem Klage- bzw. Rechtswege zu bekämpfen.

5. Der Ausschuss für Verkehr, Bau und Energieplanung ist stetig vom Gemeindevorstand über den Verlauf des Projektes zu unterrichten.

"Mit dem erzielten einstimmigen Votum der Gemeindevertretung geht ein "klares Signal" aus der Gemeinde Linsengericht an die Deutsche Bundesbahn vor dem alles entscheidenden nächsten Dialogforum" so CDU Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt zum Abschluss.


 
       
     
       
   
Pressemitteilung der CDU Linsengericht 07.04.2018

CDU Linsengericht -
Jörg Mühle folgt für Patrice Göbel in die Gemeindevertretung

Kürzlich ist unser CDU Mitglied Patrice Göbel aus dem Linsengericht verzogen und verliert damit nach den geltenden Gesetzen auch sein Mandat als Gemeindevertreter. Seinen Platz wird Jörg Mühle sowohl in der Gemeindevertretung als auch im Haupt-und Finanzausschuss übernehmen, teilt der CDU Vorstand in einer Pressemitteilung mit.

"Jörg Mühle ist schon aufgrund seines kaufmännischen Hintergrundes prädestiniert für den Einstieg in den Haupt-und Finanzausschuss und wird hier einen wichtigen Beitrag leisten können", betonte der Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt (CDU).

" Rückblickend waren die letzten zwei Jahre eine klasse Zeit, den politischen Weg der CDU im Linsengericht zusammen mit Patrice zu gestalten", erinnert sich der CDU Parteivorsitzende Jörg Kildau und ergänzt: "Mittlerweile ist es aber in anderen Kommunen leichter einen Bauplatz oder ein Eigenheim zu erwerben als im Linsengericht."

Der CDU Vorstand und die CDU-Fraktion Linsengericht bedankten sich am vergangenen Freitagabend bei Patrice Göbel für die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschten gleichzeitig Jörg Mühle viel Erfolg für die zukünftige gemeinsame Arbeit.

Bildquelle (Kildau)
Bild von links nach rechts: Jörg Kildau (Parteivorsitzender), Jörg Mühle, Patrice Göbel und Joachim Schmidt (Fraktionsvorsitzender)

 
       
     
       
   

Pressemitteilung: CDU Linsengericht

Beim Thema Hochwasser bleibt die CDU weiter am Ball
CDU zeigt sich zufrieden mit den bisherigen Arbeiten am Hasselbach in Altenhaßlau

Der Starkregen vom 9. Juli 2017 liegt etwas mehr als ein halbes Jahr zurück. Seitdem hat sich in Linsengericht einiges getan. " Der Bachlauf wurde sehr gut freigeschnitten und gereinigt", lobte der CDU - Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt die Verwaltung. Während eines Ortstermins mit Anwohnern des "Bienengartens am Hasselbach in Altenhaßlau bekräftigen die CDU - Vertreter von Ortsbeirat und Gemeindevertretung beim Thema Hochwasserschutz am Ball bleiben zu wollen. Durch die immer häufiger auftretenden Starkregen-Ereignisse wird die Gemeinde vor neue Herausforderungen gestellt. "Wir als CDU haben die Probleme der Anwohner aufgegriffen und mit Anträgen im Ortsbeirat von Altenhaßlau sowie in der Gemeindevertretung zur Pflege der Bachläufe und zur Erhöhung von Haushaltsmitteln in 2017/2018. Beides wurde angenommen und umgesetzt, sagte Fraktionschef Joachim Schmidt bei einem Treffen mit den Anwohnern am Hasselbach.
Die Verwaltung, Bauhof und externe Unternehmen hätten sehr gute Arbeit geleistet. Der Bachlauf sei nun wieder frei, das Becken hinter dem Wehr, das "Staustufe Molwitz" genannt wird. wurde ausgebaggert. Das gebe den Anwohnern der Straße "Im Bienengarten" und allen anderen entlang des Bachlaufs mehr Sicherheit, auch wenn es keinen vollständigen Schutz geben könnte. "Wir werden uns weiter dafür einsetzten, dass die Pflege der Bachläufe nicht nur am Hasselbach ernst genommen wird so Gemeindevorstandsmitglied Timo Geppert. Die Gemeinde müsse auf Änderungen reagieren, die die Zeit mit sich bringe.
Unter anderem merkten auch einige Anwohner bei der Besichtigung an, sie könnten aus Altersgründen nicht mehr so pflegen wie zuvor. " Ich kümmere mich um den Bach vor meinem Grundstück, weil ich etwas davon habe", ergänzte Holger Gudrian. Aber dann erwarte er auch, dass die Gemeinde ihre Aufgabe ernst nehme. Das größte Problem sei das Treibgut, dass die Wassermassen mit sich bringen würden. "Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass das notwendige Rückhaltebecken zwischen Eidengesäß und Altenhaßlau auch gebaut wird. Das braucht aber Zeit", bekräftigte Schmidt. Dazu seien zahlreiche Behörden sowie eine umfangreiche Planung erforderlich, um letztlich eine Förderung der Baumaßnahme durch das Land Hessen von 60 bis 80% zu erreichen. Denn ohne solche Zuschüsse seitens des Landes sind solche Maßnahmen für die Gemeinde nicht zu stemmen. Das Fazit von allen lautete "Selbst kleine Maßnahmen haben einen hohen Wirkungsgrad" so zum Abschluss der Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt.


Die CDU - Vertreter mit den Anwohnern vom Bienengarten machen sich ein Bild
von der aktuellen Situation am Hasselbach
Bildquelle: Kildau

 
       
   

Presseartikel der CDU Linsengericht 21.01.2018

Aufwertung des Kinderspielplatzes in Linsengericht Eidengesäß
CDU zufrieden mit den bereits umgesetzten Maßnahmen

Auf dem Spielplatz in Eidengesäß geht es voran. Sukzessive werden dort die im letzten Jahr aufgezeigten Mängel behoben. Die schadhafte Sandkasteneinfassung ist bereits ersetzt worden.

"Bis hierhin war es kein einfacher Weg", erinnert sich der CDU Vorsitzende Jörg Kildau.

Zum Kinderspielplatz in Eidengesäß gab es seitens der CDU und SPD verschiedene Anträge und Themenschwerpunkte, die im Ortsbeirat beraten und zur Umsetzung an den Gemeindevorstand übermittelt wurden.

Obwohl die Notwendigkeiten auf der Hand lagen, gestützt auf die zahlreichen Anfragen der Eltern, so war es doch teilweise ein zähes Ringen, die dafür erforderliche Mehrheit in den Gremien zu sichern.

So hatte die CDU bereits im Juli 2017 den Antrag zum Einbau einer Türe am Kinderspielplatz im Ortsbeirat eingebracht, der jedoch in der Folge vom Gemeindevorstand abgelehnt wurde. Erst nachdem die CDU das Thema noch einmal in die Gemeindevertretung eingebracht hatte, kam insgesamt Schwung aufs Rad, erläutert Kildau weiter.

"Wir sind daher zufrieden, dass es jetzt voran geht", so die CDU Ortsbeiratsmitglieder aus Eidengesäß Jörg Kildau und Markus Kievel. "Das läßt hoffen, dass zum "Saisonstart 2018" auch die letzten Arbeiten abgeschlossen sein werden."



Bildquelle: Kildau

 

 
       
   


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