2016
       
   

Dez. 2016

Interkommunale Zusammenarbeit
CDU Antrag findet breite Unterstützung in der Gemeindevertretung

In der letzten Gemeindevertretersitzung dieses Jahres, beschloss das Gremium auf Antrag der CDU - Fraktion, den Gemeindevorstand damit zu beauftragen in Sondierungsgespräche mit den umliegenden Kommunen zu treten und dabei nach Möglichkeiten einer interkommunalen Zusammenarbeit zu suchen.

Diese neue Form der Zusammenarbeit soll über die bereits bestehenden Verbände wie Abwasserverband, Hallenbadzweckverband oder auch Einkaufsgemeinschaften von einzelnen Gemeinden hinausgehen. Ziel ist es, einzelne Verwaltungsbereiche von Kommunen zusammenzulegen und somit durch die sinnvolle Ausnutzung von Synergien zu Einsparpotentialen, und letztlich zur Entlastung des Gemeindehaushaltes beizutragen, erläuterte der Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt.

Die größten Potentiale sieht die CDU Linsengericht im Bereich der inneren Verwaltung zum Beispiel der Personalverwaltung oder dem Ordnungsamt.
Denn zur Sicherung der Leistungs- und Handlungsfähigkeit nehmen in Hessen bereits eine Vielzahl von Kommunen Aufgaben gemeinsam wahr und ziehen dadurch Vorteile aus den Synergieeffekten, ohne dabei ihre Eigenständigkeit und Identität zu verlieren. Es gibt also, viele gute Gründe, mit Nachbarkommunen partnerschaftlich zum Wohle der Gemeinde und unserer Bürger zusammenzuarbeiten. Beispielhaft sei an den in diesem Jahr beschlossenen und bereits umgesetzten gemeinsamen Ordnungsbehördenbezirk Freigericht/Hasselroth erinnert.

Unstrittig ist, was letztlich durch das einstimmige Abstimmungsergebnis aller Linsengerichter Parlamentarier untermauert wurde, dass auch die Gemeinde Linsengericht hier handeln muss, um der gegenwärtigen prekären Haushaltssituation entgegenzuwirken. Gemäß Gemeindevertreterbeschluss sollen erste Ergebnisse der Sondierungsgespräche bei den anstehenden Haushaltsberatungen im Februar vorliegen.

Die CDU - Fraktion sieht in einer zügigen Umsetzung eines solchen Projektes mittel und langfristig eine Kostenreduzierung für die Gemeinde Linsengericht, so Joachim Schmidt in einer Pressemitteilung

 
       
   

Dez. 2016


Michael Reul (MdL) mit Freunden der CDU-Linsengericht beim Weihnachtsmarkt
in Altenhaßlau - Dezember 2016

v li.: Jörg Kildau, Joachim Schmidt, Daniela Salg, Michael Reul

 
       
   

Dez. 2016

Kita-Öffnungszeiten auf dem Prüfstand
CDU Linsengericht fordert Bedarfsfeststellung

Kürzlich veröffentlichte die Bertelsmann-Stiftung die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Kinderbetreuung in Deutschland. Demnach bemängeln 75 Prozent der Eltern, dass sie nicht genug Unterstützung bekommen, um Arbeit und Kinderbetreuung zu vereinbaren. 63 Prozent kritisieren die Öffnungszeiten der Kitas. Darüber hinaus wüschen sich die Eltern einheitliche Standards für die Kinderbetreuung.

Unabhängig davon hat die Stadt Gelnhausen vor kurzem die Ausweitung der Betreuungszeiten in ihren Kitas auf 18:00 Uhr beschlossen.

In Linsengericht schließen die Kindertagesstätten bereits um 16:30 Uhr bzw. um 17:00 Uhr.

Ob sich die Ergebnisse der o.g. Umfrage auch 1:1 auf Linsengericht herunter brechen lassen, wäre nun zu klären. Die CDU - Fraktion so Nicol Schlosser möchte die Betreuungszeiten in Linsengericht jedenfalls am tatsächlichen Bedarf ausrichten. Daher beantragt die CDU-Fraktion in der kommenden Gemeindevertretersitzung, dass der Gemeindevorstand den Bedarf für eine Erweiterung der Betreuungszeiten auf 18:00 Uhr feststellt. Hierbei sollen die Elternbeiräte mit einbezogen werden. Das Ergebnis der Bedarfsfeststellung soll dann dem Haupt- und Finanzausschuss zur weiteren Beratung vorgelegt werden. Am besten sollten die Ergebnisse auch nach Ortsteilen differenziert werden, denn ggf. besteht ein unterschiedlicher Bedarf in den einzelnen Ortsteilen. Bestenfalls sollte das Ergebnis im Februar 2017 vorliegen, um wenn nötig eine Anpassung der Öffnungszeiten noch bis zum neuen Kindergartenjahr vornehmen zu können so zum Abschluss Nicol Schlosser in einer Pressemitteilung.

 
       
   

05.11.2016

Hot Spots in Linsengericht


Wie der CDU Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt der Presse mitteilte, soll in der kommenden Gemeindevertretersitzung am 21.11.2016 ein Antrag zur Einführung kos-tenloser WLAN - Hotspots eingebracht werden. Danach soll der Gemeindevorstand beauftragt werden, zeitnah ein in sich schlüssiges technisches und rechtssicheres Konzept zu erarbeiten und die Beschlussfassung durch den Haupt- und Finanzausschuss einzuleiten. Die Grundlage des Konzeptes beinhaltet, dass im Rathaus sowie dem unmittelbaren Rathausumfeld ein WLAN Hot-Spot zu Pilotzwecken installiert und über einen Zeitraum von 6 Monaten betrieben wird. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sollen anschließend ausgewertet und über eine Ausweitung der WLAN Hopt Spots auf möglichst viele gemeindeeigene Liegenschaften beraten werden.

Im Grunde genommen handelt es sich bei dem Antrag um die konsequente Ausweitung des bereits durch den CDU Ortsbeirat vorliegenden Antrag, der am 09.11.2016 in der Ortsbeiratssitzung zu Beratung ansteht. Danach soll ein WLAN - fähiger Beamer ange-schafft werden, der fest im Bürgerhaus installiert wird. Der dafür notwendige Internet-zugang könnte, bei richtiger Konzeptionierung, ebenfalls als kostenloser WLAN -Hotspot fungieren, so Schmidt.

"In der Vergangenheit war es mitunter problematisch, einen WLAN - Anschluss mit Internetzugang zu betreiben. Nach alter Rechtsprechung haftet der Betreiber eines privaten Internetzugangs für eine mögliche rechtswidrige Benutzung, wie z.B. das Herunterladen geschützter Musiktitel. Mit Beseitigung der sog. Störerhaftung durch den Gesetzgeber in diesem Jahr wurde die Möglichkeit geschaffen, kostenlose unverschlüsselte WLAN-Hotspots einzurichten, ohne Haftungsprobleme auszulösen", so Patrice Göbel (CDU).

"Die CDU Fraktion ist sich sicher, dass man auch in Linsengericht bei dem hohen Tempo der Digitalisierung in unserer Gesellschaft nicht an den neuen Möglichkeiten vorbeikommen wird, um letztlich auch die Attraktivität unserer Gemeinde durch derartige Infrastrukturmaßnahmen zu erhöhen. So war die kürzliche Präsentation zum Thema "flinc - Mobilitätsnetz Spessart" im Rathaus auch dadurch sehr praxisnah und für alle Teilnehmer gut nachvollziehbar, weil die Referentin die Handhabung online auf der "flinc" Seite demonstrieren konnte, so Jörg Kildau (CDU) abschließend. Den dafür notwendigen Hot Spot (mobil) hat sie allerdings selbst mitgebracht.

 
       
   

 
       
   

Oktober 2016

"Erdhaufen" nach Jahren entsorgt
Teures Verwaltungshandeln in Linsengericht

In den letzten Wochen waren intensive Bau und Erdarbeiten im Industriegebiet "An der Wann" zu beobachten.
Nach etwa über vierjähriger Lagerzeit wurde endlich der überschüssige "Erdhaufen" von Seiten der Gemeinde Linsengericht für über 140.000 € entsorgt.

Wie allseits bekannt, hatte sich die Gemeinde Linsengericht beim Verkauf des Grundstückes vertraglich
mit der Fa. Goodmann verpflichtet, etliche Tausend-kubikmeter Erde zu Lasten der Gemeinde zu übernehmen.
In einem von der CDU - Fraktion in 2014 beantragten Akteneinsichtsausschuss wurde festgestellt: Die Erde wurde ohne Beschluss von Gemeindevorstand bzw. Gemeindevertretung vertraglich von Bürgermeister Ungermann sowie dem 1. Beigeordneten Bluhm übernommen. Das handeln von der Spitze des Rathauses wurde als allgemeines Verwaltungshandeln bezeichnet mit der damaligen politischen Unterstützung der beiden Fraktionen von SPD und Bündnis 90 die Grünen. Hinzu kommt aktuell noch die falsche Lagerung der Erde. Im Gegensatz zu den Auflagen der behördlichen Genehmigung wurde alle Erde auf einen hohen Haufen getürmt, was zu einer starken Verdichtung der unteren Erde führt. Diese musste jetzt mit besonders schwerem Gerät mühsam und kostenintensiv "aufgebrochen" werden.

Wenn man sich jetzt aber die entstandenen Kosten von Entsorgung und, Transport des "Erdhaufens" von über 140.000 € ansieht, muss die Frage gestellt werden: Kann so etwa Verwaltungshandeln in Linsengericht sein? Für den CDU - Fraktionsvorsitzenden Joachim Schmidt ist das verbranntes Geld, was letztlich die beiden Herren Ungermann u. Bluhm gegenüber den Bürgerinnen und Bürger in Linsengericht zu verantworten haben. Im Nachgang muss man festhalten: hier wurde ohne Not zu Lasten der Bürger von Linsengericht gehandelt. Diese 140.000 € fehlen letztlich im Haushalt und können nicht für andere sinnvolle Dinge zum Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger im Linsengericht eingesetzt werden. Gerade im kommunalen Bereich sollte man doch annehmen, dass solche Entscheidungen in den Gemeindegremien fallen und nicht im Hinterzimmer des Bürgermeisters. Denn die Zeche für solche Entscheidungen zahlen die Bürgerinnen und Bürger - so zum Abschluss der CDU - Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt.


Schweres Gerät musste die bereits über die Jahre verfestigte Erde entsorgen
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14.10.2016

Leserbrief zum Thema Entsorgung Erdhaufen in Altenhaßlau


Die CDU im Linsengerichter Parlament hat zum wiederholten Mal den Erdhaufen "An der Wann" und den Umgang damit zum Thema gemacht. Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt prangert die Vorgehensweise und das Handeln des Bürgermeisters an. Es ist gut, dass der Erdhügel jetzt weg ist und die Fläche ihrer eigentlichen Nutzung übergeben werden kann. Was nicht gut ist, und das ist der Punkt den Joachim Schmidt immer wieder versucht darzulegen, ist die Art und Weise, wie Politik verkauft wird und auch offensichtliche Fehler kaschiert werden. Es ist und bleibt die Hauptaufgabe der Opposition und das ist im Fall Linsengericht die CDU, das Handeln des Bürgermeisters und der regierenden Fraktionen kritisch zu begleiten. Wenn man bei vielen Themen nicht mitgenommen wird, dann kann der Bürgermeister auch nicht erwarten, dass man alles gut heißt, was so passiert. Auch wenn von manchen SPD-Mitgliedern behauptet wird, da es zur Zeit im Linsengericht keine Mehrheitskoalition gibt, somit die CDU auch nicht behaupten kann, sie wäre die Opposition, so stimmt diese Aussage ja nur bedingt. Zum einen hat sich die SPD mit den Grünen zumindest soweit geeinigt, daß sie eine Mehrheit bei den wesentlichen Themen darstellen. Zum anderen, wenn die SPD mit ihrem Bürgermeister wirklich interessiert daran wäre, alle Parteien mitzunehmen, dann gäbe es sicher genügend Möglichkeiten. So beschränkt sie sich aber, wie in der vergangenen Legislaturperiode auf die Grünen. Die sind wohl leichter zu händeln.

 
       
   

Oktober 2016

Hessen Mobil: Kreiselbeschilderung ist normengerecht

Nach einer vorliegenden Stellungnahme von Hessen Mobil sind die zu tief angebrachten Schilder am tegut/Aldi Kreisel normengerecht ausgeführt worden, somit soll hier auch nicht nachgebessert werden.

Der Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt (CDU) weist darauf hin, dass die CDU Linsengericht bereits im vergangenen Jahr über den damaligen Gemeindevorstand an Hessen Mobil herangetreten ist und auf eine Entschärfung der Sichtbehinderung hingewirkt hat. Doch daraus wird wohl nichts, wie die Stellungnahme von Hessen Mobil von den Parlamentariern verstanden wird. Darin heißt es:" Die Wegweisertafeln wurden so aufgestellt, dass die erforderliche Anfahrsicht gegeben ist. Die Anfahrsicht wird so bemessen, dass in 3,00 m Entfernung von der Kante der Kreisfahrbahn (Blockmarkierung) freie Sicht auf die Kreisfahrbahn gewährleistet ist. Diese technische Vorgabe wurde hier eingehalten."

Ortskundige dürften jetzt den Kopf schütteln, denn in unmittelbare Nähe befinden sich zwei weitere Kreisel mit deutlich höher angebrachten Schildern, so dass anfahrende Verkehrsteilnehmer schon von weitem uneingeschränkte Sicht haben und sich nicht erst auf 3m an den Kreisel herantasten müssen. Warum bei zwei von drei Kreiseln in dem besagten Gebiet die für die Verkehrssicherheit optimale Variante gewählt wurde und nur am tegut/ALDI Kreisel eine "Zwergenbeschilderung" entstand, vermag nur Hessen Mobil zu beantworten, so Ortsbeirat Jörg Kildau (CDU).

Festzuhalten bleibt zudem, dass Normen bekanntlich nur Mindeststandards festlegen, die weitere Optimierungen nicht von vornherein ausschließen. "Insofern geben wir die Hoffnung noch nicht auf und hoffen, dass Hessen Mobil den geschilderten Sachverhalt noch einmal kritisch vor Ort untersucht. Gerne sind wir seitens der CDU bereit, gemeinsam mit Hessen Mobil einen Ortstermin wahrzunehmen", so Joachim Schmidt (CDU)


(Photo: Kildau)

 
       
   

Sommerfest im September 2016

"Die Jungen holen sich Rat bei Altlandrat Rüger"
Uwe gratuliert
Reiner Suntheim
nachträglich zu einem
runden Geburtstag
Es gibt viel zu bereden
und viel zu lachen
Grillmeister Jörg Mühle
und sein Sohn David
  weitere Fotos:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
   
 
       
   

"Hot Spot" im Bürgerhaus Eidengesäß ! 17.09.2016

Wie ist Ortspolitik für die Zuhörer anschaulicher zu gestalten? Mit dieser Fragestellung hat sich die CDU Ortsgruppe in ihrer letzten Sitzung auseinandergesetzt. Im Vordergrund stand dabei das Ausloten technischer Möglichkeiten, die Sitzungsgäste der Ortsbeiratssitzung besser an den diskutierten Sachinformationen teilhaben zu lassen.

Derzeit liegen diese Sachinformationen ausschließlich den Mandatsträgern in Papierform vor und sind von den Zuhörern und Gästen während der laufenden Sitzung nicht einzusehen. Wir sind uns sicher, dass es für die interessierten Zuhörer schwierig sein dürfte, ohne diese Detailinformationen ein umfassen Bild zu bekommen. Verschiedene Themen, bedürfen einfach einer transparenten Vermittlung, insbesondere auch dann, wenn wir zukünftig weiter das Interesse an Ortsthemen in der Bevölkerung aufrechterhalten möchten, so Jörg Kildau (CDU).

Hier möchte die CDU Ortsgruppe ansetzen und wird in der nächsten Ortsbeiratssitzung die Anschaffung eines ortsfest montierten, W-LAN fähigen, Beamers (vgl. Photo) inklusive einer Leinwand für das Bürgerhaus in Eidengesäß beantragen. Damit wird es möglich, die Informationen in zeitgemäßer Form dem Forum zu präsentieren und sicherlich auch für die Zuhörer interessanter sein als bisher.

Überdies bildet eine solche technische Einrichtung im Bürgerhaus die Grundlage für verschiedenste Nutzungsmöglichkeiten, die weit über die Ortsbeiratssitzungen hinausgehen. Wir denken hier insbesondere an die Vereine oder auch Gruppen, die Versammlungen, Schulungen, Filmvorführungen oder Präsentationen durchführen möchten und diese Medien (Internetzugang/Beamer) ebenfalls nutzen möchten. Hier bietet das Bürgerhaus ideale Voraussetzungen, nicht zuletzt aufgrund der Größe und angeschlossener Gastronomie, so die CDU Ortsgruppe um Jörg Kildau, Markus Kievel und Dr. Thomas Leinhos abschließend.


(Montagebeispiel; Photo: Kildau)


 
       
   

Juli 2016

Sommertour der CDU Linsengericht
Besuch des Feuerwehrgerätehauses in Wittgenborn

Neubau oder Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in Eidengesäß? Das ist eine Fragestellung, mit der sich die Gemeinde Linsengericht in den kommenden Jahren noch intensiv beschäftigen muss. Dies wurde bereits Anfang des Jahres klar als die CDU Linsengericht das Feuerwehrgerätehaus in Eidengesäß besichtigte. Das Gebäude aus dem Jahre 1954 entspricht nicht mehr den heutigen Erfordernissen und weist zudem noch zahlreiche nicht ganz unerhebliche bautechnische Mängel auf. Hinzu kommt die räumlichen Enge und Parkplatznot im Ortskern. Es gibt daher Vorschläge für einen Neubau im Bereich des Festplatzes in Eidengesäß.

In Wittgenborn wurde vor rund drei Jahren ein neues Feuerwehrgerätehaus in Betrieb genommen, das von der Größenordnung her auch für Eidengesäß vorstellbar wäre. Dies nahm die CDU Linsengericht zum Anlass, gemeinsam mit einigen Kameraden der Feuerwehr Eidengesäß den Neubau in Wittgenborn zu besichtigen.

Dieser sehr funktionelle ebenerdige Bau mit drei Stellplätzen, kleiner Werkstatt, Unterrichtsraum, Küche, Vorratsraum, Wehrführerbüro, Umkleiden, sanitären Anlagen und Heizungs-/Technikraum wurde den Besuchern aus Linsengericht freundlicherweise durch einige Kameraden der Feuerwehr Wittgenborn vorgestellt.

Sie berichteten zudem ausführlich von der Planung und Bau des Gerätehauses. Das Gebäude ist z.B. so geplant worden, dass es mit nur kleinen Umbauarbeiten und geringem Aufwand auf vier Stellplätze erweiterbar ist. Ein Hauptaugenmerk wurde bei der Planung auch auf die Folgekosten gelegt. Dies zahle sich nun aus. Sowohl Einsatzabteilung als auch die Mitglieder des Feuerwehrvereines seien mit dem neuen Gebäude sehr zufrieden.

Ein wesentlicher Gesichtspunkt bei solchen Planungen wie in Wächtersbach ist aber auch die Zukunftsfähigkeit aller Feuerwehren. Dies gilt vor allem für die Tages-Alarmbereitschaft, die durch die demografische und gesallschaftliche Entwicklung (wenig Arbeitsplätze vor Ort) oft nicht gesichert ist. Deshalb wird in Wächtersbach angestrebt, neue Gerätehäuser schon so zu planen, dass dies zuküftig auch von einer weiteren Feuerwehr genutz werden kann. Die Folgekosten sind zwar dann nicht halb so hoch wie zwei Gerätehäuser, aber weniger als zwei zu Buche schlagen.

Schnell wurde bei dem Besuch in Wittgenborn jedoch klar, dass der bereits von der Gemeindevertretung beschlossene Ansparvertrag über 500.000 Euro im Falle eines Neubaus in Eidengesäß nicht ausreichen wird. Denn obwohl es sich bei dem Feuerwehrgerätehaus in Wittgenborn um ein eher schlichtes kompaktes Gebäude handelt, bei dem auf "Luxus und Spielereien" völlig verzichtet wurde, fielen die Gesamtkosten mit rund 900.000 € jedoch weitaus höher aus.

Natürlich gibt es für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses auch Fördergelder. Doch diese müssen auch rechtzeitig beantragt werden, da die Bewilligung von Zuschüssen mindestens ca. zwei bis drei Jahre in Anspruch nehme. Auch die regelmäßige Überprüfung der Gerätehäuser durch den techn. Prüfdienst des RP in Darmstadt gilt es zu berücksichtigen Die CDU Linsengericht wird sich deshalb dafür einsetzen, dass die Planungen für Eidengesäß vorangetrieben werden. Richtig und wichtig erscheint es hier auf den Erfahrungsschatz dieser und anderer erfolgreich umgesetzten Projekte zurückzugreifen.

Die CDU Linsengericht bedankt sich auf diesem Weg nochmals für den informativen Abend. Alles in allem konnten sich die Vertreter der CDU Linsengericht ein umfassendes Bild davon machen, was heute in Sachen Feuerwehr Stand der Technik ist und wird dies in Ihre Überlegungen für das Feuerwehrgerätehaus Eidengesäß mit einfließen lassen.

 
       
   

Juli 2016

Keine Einschränkung des "Letzten Willens" durch Satzungsrecht -
Antrag des CDU Ortsbeirats - Eidengesäß

Ist es denkbar, dass Einwohner gegen Ihren ausdrücklichen Willen nicht auf dem Friedhof ihres Ortsteils beigesetzt werden? Diese Frage wurde an die Ortsbeiratsmitglieder der CDU in Eidengesäß herangetragen und ist, so Jörg Kildau (CDU), differenziert zu beantworten.

Konkret bedeutet das, sollte der letzte Wille des verstorbenen Eidengesäßer Bürgers in einer Baumbestattung (Baumgrabstätte, Baumwahlgrabstätte, Ruhebaum) oder in einer anonymen Rasenflächenbestattung bestehen, so bleibt ihm dieser Wunsch derzeit verwehrt. Denn diese Bestattungsformen sieht die gültige Friedhofssatzung der Gemeinde Linsengericht nur in Altenhasslau vor. Das führt dazu, dass verstorbene Einwohner von Eidengesäß nach Altenhasslau überführt und dort fernab von Eltern und Angehörigen beigesetzt werden müssten.

Das will die CDU jetzt ändern und wird einen entsprechenden Antrag im Ortsbeirat einbringen. Wir wollen gemeinsam mit dem Ortsbeirat erreichen, dass die Regelungen der Friedhofsatzung keine unnötigen Barrieren aufstellen und der Wunsch nach einer der vorgenannten Bestattungsvarianten zukünftig nicht mehr ortsteilgebunden ist. Aus Sicht der CDU sollte das auch ohne großen Aufwand und Kosten realisierbar sein.


(Photo von: Jörg Kildau)

von links:
vor Ort Termin: Jörg Kildau, Markus Kievel, Dr. Thomas Leinhos

 
       
   

Juli 2016

CDU Linsengericht besichtigt Erweiterung des Betreuungscontainers
an der Geisbergschule


Endlich ist es soweit. Nach langem Ringen nach einer schnellen und dennoch vernünftigen Lösung wurde heute der Erweiterungsbau für den Förderverein der Geisbergschule in Eidengesäß errichtet. Die Mitglieder der CDU von Linsengericht konnten sich am Abend einen ersten Eindruck darüber verschaffen. Ebenfalls anwesend bei der Besichtigung war Norbert Viehmann (BGL), der dem Vorstand des Fördervereines der Geisbergschule angehört.

Auf dem Bild: Von links:
Jörg Kildau (OB Eidengesäß, CDU), Norbert Viehmann (Gemeindevertretung, BGL), Klaus Paul,
Joachim Schmidt, Nicol Schlosser (Gemeindevertretung, CDU), Markus Kievel (OB Eidengesäß, CDU)



 
       
   

Juli 2016

CDU Ortsbeirat Eidengesäß unterstützt Gemeinde bei der Erfassung von Straßenschäden

Wie Bürgermeister Albert Ungermann, auf Nachfrage von Markus Kievel (CDU), auf der letzten Ortsbeiratssitzung erläuterte, kann jeder Bürger einen Straßenschaden auf der Homepage der Gemeinde melden. Unter der Rubrik Mängelliste (http://www.linsengericht.de/rathaus-verwaltung/maengelliste/) kann man aber nicht nur Straßenschäden, sondern beispielsweise auch Verunreinigungen an Spielplätzen oder nicht funktionierende Beleuchtungen und vieles mehr melden. Laut Aussagen des Bürgermeisters, sollen die Straßenschäden dann einmal im Jahr von Seiten der Gemeinde beseitigt werden.

Neben dem sonst üblichen Weg der fernmündlichen Mängelmeldung, ist die zusätzliche elektronische Variante eine sehr gute Alternative, so Markus Kievel (CDU). Schon im Kommunalwahlprogramm hat sich die CDU für die frühzeitige Sanierung der Gemeindestraßen ausgesprochen. Hier lässt sich auf lange Sicht sogar Geld sparen, denn wenn ein Schlagloch in der Straße nicht frühzeitig repariert wird, umso größer wird es. Die Folgen sind absehbar. Irgendwann ist der Defekt in der Straße so groß, dass die Gemeinde gezwungen ist, eine Komplettsanierung vorzunehmen. Die Kosten für eine Komplettsanierung müssten die Anlieger dann zu einem Teil selbst tragen. Hier können schnell Kosten im fünfstelligen Bereich auf jeden Haushalt zukommen.

Allerdings befürchtet die CDU Linsengericht, dass die Mängelliste der Gemeinde Linsengericht bei den Bürgern größtenteils unbekannt ist. Daher möchte die CDU Eidengesäß für diesen Bürgerservice werben.

Ungeachtet dessen werden die Ortsbeiratsmitglieder kurzfristig eine Schadensaufnahme im Ortsbereich Eidengesäß durchführen. Sofern es sich dabei um Straßen handelt, die in das Hoheitsgebiet der Gemeinde fallen, sollte auch mit einer schnellen Behebung etwaiger Schäden zu rechnen sein und nicht wie die Beschilderung am ALDI /TEGUT - Kreisel (Sichtbehinderung; Zuständigkeit von Hessen Mobil), wo schon 8 Monate ohne Lösung ungenutzt verstrichen sind, so Jörg Kildau (CDU).


 
       
   

März 2016

CDU Linsengericht zu Besuch in der Jugendherberge Geislitz

Am vergangenen Samstag trafen sich Mitglieder der CDU Linsengericht zu einem Besuch in der Jugendherberge Geislitz. Die Herbergseltern Bernd und Inge Schulz berichteten über ihrer Arbeit, den Zuspruch der Gäste und den Zustand des Hauses. Die Jugendherberge ist ein beliebtes Ziel für Schulklassen, Vereinswochenenden oder Seminare. Die Auslastung des Hauses ist immer noch zufriedenstellend, allerdings mit abnehmender Tendenz. Das Hauptproblem besteht darin, das die Herberge in die Jahre gekommen ist und dringend eine Sanierung benötigt. Der Sanitärbereich sollte schnellstens renoviert und modernisiert werden. Etagenduschen sind für heutige Verhältnisse kaum noch vermittelbar. Wir leben und arbeiten gerne in der Jugendherberge und möchten Diese in jedem Fall erhalten. Das geht auf Dauer aber nur, wenn die Ausstattung verbessert wird. Die Investitionen, die über das Jugendherbergswerk getätigt werden reichen bei weitem nicht aus. Aus diesem Grund wurde ein Förderverein ins Leben gerufen. Der Förderverein sucht Sponsoren und sammelt Spenden für die Jugendherberge. Er freut sich auch über neue Mitglieder, die unter Anderem bei Benefizaktionen helfen. Die CDU Linsengericht möchte den Verein unterstützen und wird aus diesem Grund in der neuen Legislaturperiode einen Antrag ins Gemeindeparlament einbringen, damit die Gemeinde Linsengericht ebenfalls Mitglied im Förderverein wird. Sie kann durch ihre zahlreichen Verbindungen sicher dazu beitragen, den Verein zu unterstützen. Als kleines positives Beispiel sei hier nur ein Hinweis auf die Jugendherberge auf der Homepage der Gemeinde. Die CDU bedankt sich für den überaus freundlichen Empfang und das offene und konstruktive Gespräch mit der Familie Schulz. Mit einem letzten, unvergleichlichen Blick von der Jugendherberge über Geislitz bis nach Frankfurt und bei schönem Wetter bis in den Taunus bzw. Feldberg verabschiedet sich die CDU mit dem Versprechen, sich nach ihren Möglichkeiten für die Sache aktiv einzusetzen.


Die CDU - Vertreter von Linsengericht mit Inge Schulz u. Bernd Schulz

 
       
   

März 2016

Feuerwehrgerätehaus in Eidengesäß - Neubau oder Sanierung

Neubau oder Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in Eidengesäß? Das war die Fragestellung die am vergangenen Donnerstag Vertreter der CDU Linsengericht mit der Freiwilligen Feuerwehr in Eidengesäß diskutierten. Zuvor führte Wehrführer Volker Brandes die CDU Kandidaten durch das Areal.

Schnell war klar, dass dieses Gebäude aus dem Jahre 1954 nicht mehr den heutigen Erfordernissen entspricht und zudem noch zahlreiche bautechnische Mängel aufweist die saniert werden müßten. Selbst wenn es gelänge, die wesentlichen Mängel zu beheben wird man an der räumlichen Enge in diesem Ortsbereich nicht viel ändern können. Man stelle sich vor, dass ein Einsatz zu Haupteinkaufzeiten abläuft und die 24 Einsatzkräfte mit ihrem PKW dort einen Parkplatz finden müssten. "Das wird nicht ohne Folge auf die Einsatz- und Reaktionszeit der Feuerwehr bleiben," ist sich Jörg Kildau von der CDU sicher. Denn seit den 50er Jahren hat sich die Zahl der gemeldeten PKW verzehnfacht, die sich in den engen Straßen bewegen oder parken.

Das sehen auch die Feuerwehr- und Einsatzleitung so und haben deshalb einen umfangreichen und fundierten Vorschlag erarbeitet, der einen Neubau im Bereich des Festplatzes in Eidengesäß präferiert. Die CDU Linsengericht wird dieses Vorhaben unterstützten. In der letzten Gemeindevertretersitzung wurde dazu bereits ein Ansparvertrag über 500.000 Euro von allen Fraktionen beschlossen. Das ist eine adäquate Möglichkeit auch in wirtschaftlich stark angespannten Zeiten größere Projekte zu realisieren. "Allerdings erscheinen 500.000 Euro für einen Neubau eine unzureichende Summe zu sein. Hier muss schnellstmöglich nachgelegt werden, sobald verlässliche Zahlen zu den geschätzten Baukosten vorliegen, so Joachim Schmidt Dementsprechend muss mit der Planung bereits jetzt begonnen werden, fordert die CDU Linsengericht.

 
       
   

Februar 2016

Nach dem sehr guten Infostand letzte Woche in Eidengesäß war die CDU - Linsengericht diesmal in Altenhaßlau vor "Ulla`s Lädchchen. Auch hier hatten wir viele interessante Gespräche mit den Bürgern von Altenhaßlau.
Hauptthema war hier unter anderem die derzeit gebaute Gasleitung an den Festplatz. Allgemeines Fazit aus den Gesprächen ja man muss die Flüchtlinge unterbringen aber es wird seitens der Bevölkerung auch nur eine dezentrale Lösung akzeptiert. Die von Bürgermeister Ungermann und der Koalition ausgearbeitete "Große Lösung" am Festplatz wird kategorisch abgelehnt.
Am kommenden Samstag sind wir zum Endspurt mit einem weiteren Stand in Altenhaßlau am REWE - Markt.

 
       
   

Februar 2016
GNZ am 26.02. und im GT am 29.02.

Leserbrief von Sabine Schmidt

Das hätte ich unserem 1. Beigeordneten Helmut Bluhm gar nicht zugetraut. So ein Rundumschlag in nur einem Artikel, das passt gar nicht zu ihm. Mit einem hat er allerdings Recht, es ist Wahlkampf und da trommelt jeder auf seine Weise. Bei der SPD vermisse ich allerdings die Zukunftsversionen nicht einmal auf ihrer Homepage ist eine zu finden. Stattdessen beten sie sauber ihre vergangenen Wohltaten herunter. Jede Partei sucht sich passende Themen und hier kann sich die regierende Partei natürlich die Besten raussuchen. Kindergärten z.B., ganz klar, das bringt viele Stimmen. Übrigens, das ist auch Klientelpolitik, wie es Helmut Bluhm so schön der CDU unterstellt. Jeder hat sein eigenes Klientel, das ihm nahe steht. Hier ist es ganz selbstverständlich, das sich die CDU um die Gewerbetreibenden kümmert, wie z.B. in der Lagerhausstraße. Ein Gewerbegebiet als Sackgasse und obendrein auch noch als Dauerparkplatz. Die LKW´s müssen rückwärts wieder raus. Die Einfahrten zu den Grundstücken sind wegen parkender Autos gerade für LKW`s nur noch schwer befahrbar. Bürgermeister Albert Ungermann hat hier gerade noch die Kurve gekriegt und ist nun bereit, Parkbuchten auszuweisen. Das ist in diesem Fall aber auch das Mindeste. Natürlich sind ein paar wenige Gewerbetreibende auch nur ein paar wenige Wählerstimmen, nicht zu vergleichen mit den vielen Stimmen der Eltern der KiGa Kinder. Natürlich kann man das als Lobbyismus ansehen aber auch Gewerbetreibende haben ein Recht gut vertreten zu werden. Hier komme ich gleich zu einem weiteren brandaktuellen Thema. In Altenhaßlau, in der Eidengesäßerstraße sind Bauarbeiten im Gange. Wie man hört handelt es sich um eine Gasleitung zum Festplatz. Was dort passieren soll wird mehr hinter verschlossenen Türen diskutiert als offen kommuniziert. Schade, hier kommt natürlich das Thema Bürgerwille wieder zum Tragen oder nennen wir es besser Bürgerinformation. Also, Herr Bürgermeister, was haben sie dort wirklich vor? Lassen sie die Bürger teilhaben an den Dimensionen von Flüchtlingsunterkünften die dort entstehen sollen.
So ist das nun mal, jeder sucht seine eigene Wahrheit und seine eigenen Wähler. Nichts ist perfekt und keiner macht alles richtig. Die SPD regiert seit 3 Wahlperioden und zugegeben, die CDU hat sie damals mit auf den Thron gehoben. Die Köpfe bei der SPD sind bis heute immer noch die Gleichen. Ich meine, hier wird es höchste Zeit, dass ein Wechsel zu unverbrauchten, neuen jüngeren Menschen stattfindet. Die CDU bietet hierzu ganz klare Vorschläge.

 
       
   

Februar 2016

CDU auf Tour im Linsengericht
Besuch der Fa. BESTCHEM in Altenhaßlau

Der Inhaber Klaus Pfannkuch hat in 25 Jahren ein enormes Fachwissen im Chemikalienhandel erworben, und sich im Februar 2012 selbständig gemacht. In der Halle des ehemaligen Getränkehandels Klippel betreibt er sein Geschäft, den Handel mit Chemikalien, wobei seine Kunden überwiegend kleine und mittlere Unternehmen sind, die in der Regel auch nicht als "Großabnehmer" auftreten. Vor allem in diesen Kundenkreisen hat die Firma BESTCHEM aufgrund ihrer Spezial-und Nischenlösungen großen Erfolg.
Da die Halle aber inmitten eines Wohngebietes liegt, war bald klar, dass diese Adresse keine Dauerlösung sein kann und wird, obwohl es seitens der Behörden keine Beanstandungen über die Lagerung der Chemikalien vorliegt.
Klaus Pfannkuch wendete sich an die Gemeinde Linsengericht, um nach einer Ausweichmöglichkeit in bzw. um Altenhaßlau zu suchen. Sein Anliegen wurde angehört, aber seitens der Verwaltungsspitze wurde ihm keine Alternative angeboten bzw. aufgezeigt. Seine Frage nach einem Grundstück im Gewerbegebiet "An der Wann" wurde abgelehnt. Zwar gibt es noch weitere Gewerbegebiete in Linsengericht, aber Pfannkuch hatte den Eindruck, dass er mit seiner Firma in Linsengericht nicht willkommen ist.
Mit dieser Auffassung steht er nach seiner Auffassung nicht alleine da, es gibt noch weitere Unternehmer, die den gleichen Eindruck haben, so Pfannkuch.
Diejenigen, die Linsengericht verlassen haben, wurden in der Regel in umliegenden Gemeinden gerne angesiedelt - hier kümmerte man sich um die Belange dieser Firmen, so der Unternehmer. Aus der jüngsten Vergangenheit gibt es einige Unternehmer die der Gemeinde Linsengericht den Rücken gekehrt haben, so der CDU Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt während des Gespräches.
Deswegen wird auch die Fa. BESTCHEM Linsengericht verlassen um in Geiselbach (Bayern) neu zu bauen, wo er mit offenen Armen empfangen wurde
Für die CDU, so Spitzenkandidatin Nicol Schlosser, stellt sich hier erneut die Frage, ob es reines Desinteresse ist, dass man möglichst keine Gewerbeansiedlung hier haben will - trotz der Gewerbesteuer-Einnahmen, die auch solche Firmen in die Gemeindekassen zahlen.
In vielen anderen Kommunen sind solche Anfragen und Belange "Chefsache", das heißt, dass sich der Verwaltungschef, also der Bürgermeister persönlich darum kümmert. Er sollte den besten Überblick haben, was in "seiner" Gemeinde läuft oder laufen soll.
Doch scheint die Ignoranz des Bürgermeisters bezüglich der Interessen von Gewerbetreibenden besonders ausgeprägt zu sein, das hat die Koalition Rot/Grün schon mit der Sperrung der Lagerhausstraße bewiesen und auch mit ungeschicktem Taktieren im Gewerbegebiet "An der Wann".
Fatal daran ist aber, dass man auf Einnahmen aus der Gewerbesteuer verzichtet, obwohl die finanzielle Seite der Gemeinde anderes Handeln dringend erfordert. Deswegen ist hier ein absoluter Politikwechsel im Linsengericht dringend erforderlich, so Nicol Schlosser zum Abschluss.

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von Links; Geschäftsführer Klaus Pfannkuch (Fa. BESTCHEM) mit den CDU - Vertretern
Dr. Thomas Leinhos; Klaus Paul; Nicol Sander; Joachim Schmidt u. Werner Fischer.

 
       
   

Februar 2016

CDU-Infostand in Eidengesäß
Trotz widriger Witterung interessante Gespräche

Am letzten Samstag hatten mehrere CDU-Kandidaten in Eidengesäß den Kontakt und Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, nicht nur aus Eidengesäß gesucht. Obwohl richtiges Schietwetter, wie man in Norddeutschland sagt, herrschte, wurden doch einige interessante Gespräche über die bisherige Politik im Linsengericht und die Ziele im CDU-Wahlprogramm geführt. Zusammengefaßt nahmen die CDU-Wahlkämpfer den Eindruck mit, dass auf breiter Basis die Hoffnung auf einen Wechsel in der Linsengerichter Politik breite Zustimmung findet und die Absichten in der Wahlproschüre als notwendig und richtig erachtet werden.



v. l.: Ehrenbürgermeister Theo Ratzka, im Gespräch mit Jörg Kildau, Patrice Göbel, Markus Kievel, (verdeckt) u. CDU - Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt


 
       
   

Februar 2016

- Verkehrschaos in der Eidengesäßer Ortsmitte -

Die heutige Mobilität steht oft im Wechselverhältnis, wenn es um eine dezentrale Nahversorgung vor Ort geht und der Grundbedarf auch durch die nahegelegene städtische Versorgung zu decken wäre.

Eidengesäß kann hier mit Recht stolz darauf sein, eine Grundversorgung vor Ort anbieten zu können. Dass das so bleibt, dafür will sich die CDU Ortsgruppe verstärkt einsetzen. Hier ist Handlungsbedarf, denn zunehmend ist zu beobachten, dass die Ortsmitte zu bestimmten Stosszeiten kurz vor dem Verkehrsinfarkt steht. Einheimische nennen diesen Bereich, an dem sich Bäcker, Frisör, Arzt, Physiotherapie Praxis, Apotheke, Restaurant, Metzger, Dekogeschäft und Kirche ballen, schon spöttisch "Eidengesäßer - Bermudadreieck".

Der Grund ist naheliegend, es fehlt schlicht an Parkplätzen. "Es mag sicherlich viele andere Aufreger - Themen geben, aber die gute Erreichbarkeit unserer Geschäfte und Ärzte ist ein wesentliches Fundament für eine nachhaltige Entwicklung der Versorgung vor Ort," so Jörg Kildau von der CDU Linsengericht. Hier ist die Politik aufgerufen, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Die CDU Linsengericht wird daher mit dem Ortsbeirat Möglichkeiten zur Optimierung der Parklatzsituation in der Ortsmitte erarbeiten."

"Obgleich die Möglichkeiten örtlich sehr begrenzt sind, sehen wir dennoch gute Ansätze wie die Situation deutlich zu verbessern ist," so Dr. Thomas Leinhos. "Denn jeder Euro der hier investiert wird, fördert unmittelbar die Nachhaltigkeit sowie den Ausbau der Nahversorgung und steigert die Lebensqualität in Eidengesäß".

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v.links: Dr. Thomas Leinhos, Markus Kievel, Joachim Schmidt, Jörg Kildau

 
       
   

Februar 2016

Heringsessen in Großenhausen

CDU: Wirbt für Politikwechsel in Linsengericht

Deutliche Worte: Das erklärte Ziel der CDU - Linsengericht für die anstehende Kommunalwahl am 6. März ist eine Veränderung der derzeitigen Machtverhältnisse in Linsengericht. Man habe genug davon, dass die derzeitige Mehrheit von Rot/Grün "jede Menge konstruktiver Vorschläge in der Gemeindevertretung regelrecht abbügelt". Bürgerinteressen müssten häufig hinter Parteiinteressen anstehen, so könne es nicht weitergehen. Im Großenhäuser Lokal "Zum Spessartblick" traf man sich zum politischen Aschermittwoch, um sich auf den Wahlkampf einzuschwören, aber auch um Kritik an der Politik von Rot/Grün zu üben. Nicol Schlosser, Spitzenkandidatin der CDU, stellte das Wahlprogramm vor.

Schon ab November wurde das Programm in drei Arbeitsgruppen ("Haushalt, Finanzen, Allgemeine Verwaltung" und "Umwelt, Natur, Bauen-Wohnen, Verkehr, Infrastruktur, Gewerbe" und "Soziales, Familie, Kinder, Senioren, Vereine") erarbeitet und nun vorgestellt. Parallel zu dieser Arbeit haben die CDU-Ortsbeiratskandidaten jeweils ein "kleines Wahlprogramm für die jeweiligen Ortsteile erarbeitet. Ein großes Problem sei die fehlende Bürgerbeteiligung bei Problemstellungen, die die Bürger selbst beträfen. Beim Thema "Windkaft" habe sich das eklatant gezeigt: Eine Befragung der Bürger sei erst auf Initiative der CDU zustande gekommen. Hier sieht die CDU einen klaren Auftrag durch die Bürger, den Bau von Windkraftanlagen, auch am Galgenberg in Eidengesäß, mit allen politischen und juristischen Mitteln zu verhindern. Zum Thema Hallenbad äußerte sich Schlosser dahingehend, dass das Hallenbad in Gelnhausen zu den festen Größen der Infrastruktur in und um Gelnhausen zähle und aus diesem Grunde auch erhalten bleiben müsse. Sie forderte ein langfristiges Erhaltungskonzept sowie eine strenge Kostenkontrolle und eine höhere Kostenbeteiligung durch den Schulträger dem Main - Kinzig Kreis.

Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt trug Verbesserungsvorschläge und Forderungen der CDU zu allen Bereichen vor und verwies hierzu auch auf die Internetseite www.cdu-linsengericht.de. Die Kandidatenliste der CDU sei eine offene Bürgerliste und enthalte etwa 30 Prozent Nichtmitglieder, so der Fraktionsvorsitzende gegenüber dem Gelnhäuser Boten. Spitzenkandidatin für die Kommunalwahl ist Nicol Schlosser aus Altenhaßlau. Sie arbeitet aber schon länger in Partei und verschiedenen Gremien mit. Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt ging in seinem Redebeitrag mit der "Regierungskoalition" im Rathaus hart ins Gericht: Im Bereich der Finanzen thematisierte er auf den Anstieg der Linsengerichter Schulden, stellte aber auch fest, dass der Main-Kinzig-Kreis als Ausgabentreiber auftrete, indem er die Kreis- und Schulumlage stetig erhöht habe. "Wo bleibt denn hier die Solidarität von Herrn Pipa? Wo bleibt der Aufschrei eines Herrn Becker angesichts der Erhöhungen?", fragte er.

Weiterhin ging er detailliert auf einige Haushaltsposten ein, vor allem bei Müll und Abwasser. Aufgrund einer Rücklage von 350 000 Euro habe nach dem mehrmaligen Vorstoß der CDU ab dem 1. Januar 2016 eine Reduzierung der Gebühren um 25 Prozent erreicht werden können. Die SPD schmückt sich jetzt im Wahlkampf leider wieder mit falschen Federn. Die Rücklagen im Abwasser seien konstant angestiegen, auf mittlerweile einen Betrag zwischen 1.8 bis zwei Millionen Euro. Somit habe jeder Bürger im Linsengericht etwa 200 Euro zu viel gezahlt. "Wo ist das Geld? Dieses Geld wurde im allgemeinen Haushalt ausgegeben!", nur nicht im Abwasserbereich und so etwas wird dann dem Bürger als "modernes Finanzmangement" seitens des Bürgermeisters verkauft so zum Abschluss der CDU - Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt.


CDU Spitzenkandidatin Nicol Schlosser zusammen mit dem CDU - Fraktionsvorsitzenden Joachim Schmidt

 
       
   

Februar 2016

Pressemitteilung CDU Linsengericht

Schulwegsicherheit in Linsengericht?

Kürzlich wurden Mitglieder der CDU zur Schulwegsicherheit in Eidengesäß angesprochen. Man wundere sich, so der Vorwurf der Eltern, dass an anderen Stellen in Linsengericht ganze Straßen für den Durchgangsverkehr geschlossen werden, um die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern zu erhöhen und in anderen verkehrskritischen Bereichen wird großzügig darüber hinweggeschaut.

Hier sei auf die Einmündung Mühlweg in die Altenhasslauer Strasse (siehe Bild) in Eidengesäß verwiesen. In diesem Bereich entspricht die Gehwegsbreite nicht den gültigen Anforderungen. Danach müsste der Fußweg so ausgeführt sein, dass zwei sich entgegenkommende Fußgänger gefahrlos nebeneinander vorbeigehen können, ohne auf die Straße ausweichen zu müssen. An besagter Einmündung ist das mit 80 cm im Scheitelbereich des Gehwegs nicht der Fall.

"Man kann von Glück sagen, dass bisher noch nichts passiert sei", so Jörg Kildau von der CDU Linsengericht. Denn jeden Morgen machen sich die Kinder des Neubaugebietes (Bangerstfeld, Im Weidengrund und Sonnenweg) sowie der Schwarzmühle gemeinsam auf den Weg zur Schule und passieren diese gefährliche Ecke, die zudem für die motorisierten Verkehrsteilnehmer aus Richtung Eidengesäß kommend, erst sehr spät einsehbar ist."

Die CDU Kandidaten des Ortsbeirats Eidengesäß werden sich daher für eine Entschärfung der Gefahrenstelle einsetzen und gemeinsam mit dem Ortsbeirat Möglichkeiten auszuloten die vorhandene Situation zu verbessern. Gleiches gilt für den Lückenschluß des Gehweges Schwarzmühle zur Einmündung des Neubaugebiets Im Weidengrund.

"Es ist nun einmal Fakt, dass sich in einem Neubaugebiet vermehrt junge Familien mit Kindern niederlassen.
Da darf das Thema Schulwegsicherheit nicht an letzter Stelle stehen, so der CDU - Spitzenkandidat für den Ortsbeirat Eidengesäß Jörg Kildau.

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Die CDU - Kandidaten für den Ortsbeirat Eidengesäß an der Gefahrenstelle von links nach rechts Markus Kievel; Jörg Kildau; Dr. Thomas Leinhos, u. Joachim Schmidt

 
       
   

Januar 2016

Pressemitteilung CDU Linsengericht

Heute Verkehr/Straßen/Wohnungen u. Baugebiete
CDU - Linsengericht stellt Wahlprogramm vor


Die CDU Linsengericht wird in den nächsten Wochen ihr Wahlprogramm in Form von Pressemitteilungen sowie Flyern vorstellen und erläutern. Ab November 2015 wurde das Programm in drei Arbeitsgruppen erstellt und Anfang 2016 mit den Kandidaten der CDU - Liste sowie dem CDU - Vorstand beschlossen so Spitzenkandidatin Nicol Schlosser.

In dieser Ausgabe beschreiben wir unsere Vorstellungen und Forderungen zu den Themenkreisen
"Verkehr und Straßen sowie Wohnungsbau u. Baugebiete".

Eine gute verkehrstechnische Anbindung ist eines der Hauptkriterien für die Wahl eines Wohnortes.
Eine wichtige Rolle hierbei spielt der Bahnhof in Gelnhausen, da hier die Anbindung an die Bahnstrecke Frankfurt - Fulda gegeben ist, ebenso verschiedene Busanbindung in die Region.
Das Manko aus unserer Sicht besteht vor allem darin, dass die Busverbindungen der Linsengerichter Ortsteile zum Bahnhof Gelnhausen nicht optimal sind insbesondere in den Stoßzeiten am Morgen bzw. am Abend.
In den Zügen kommt es gerade bei zunehmender Fahrgastzahl in den Hauptverkehrszeiten zur Überfüllung der Züge. Die CDU sieht hier erheblichen Handlungsbedarf und fordert Gespräche sowie initiativen mit den betroffenen Busunternehmen als auch dem RMV, um die Missstände abzustellen so CDU - Kandidat Werner Fischer.
Straßen

Die CDU muss feststellen, dass sich der Zustand der Ortsstraßen in den letzten Jahren sich rapide verschlechtert hat. Aus unserer Sicht ist es sinnvoll, die Schlaglöcher und weitere Schäden an den Straßen frühzeitig zu erkennen und zu reparieren, denn je früher ein Loch in der Straße repariert wird, desto einfacher und demnach kostengünstiger sind die Reparaturen. Bei schadhaften Kreis- und Landesstraßen muss der Kontakt mit den zuständigen Stellen aufgenommen und eine Beseitigung der Schäden mit mehr Nachdruck gefordert werden dies muß stärker in den Fokus gemeindlicher Politik.
Das Verfahren "Kaltabfräsen" sollte auch in Linsengericht bei Teil- oder Komplettsanierungen angewendet werden.
Die letzten Haushaltsansätze für jährliche Straßensanierung sollten zukünftig jährlich um zusätzliche 50.000. Euro erhöht werden so Markus Kievel.

Die Planung für die Westumgehung Altenhaßlau sollte nach einem positiven Verkehrsgutachten unverzüglich aufgenommen werden und nicht in der Schublade verschwinden.
Für den Lückenschluss des Fahrradweges "Westumfahrung an der L3202" zwischen Birkenhain und Lützelhausen sollte die Gemeinde Linsengericht beim Land Hessen vorstellig werden und ihre passive Rolle ablegen
Wir befürworten einen weiteren Ausbau der Park & Ride-Parkplätze sowie der Ausbau Fahrradboxen am Gelnhäuser Bahnhof so der CDU Vertreter Karl - Heinz Krüger.

Wohnungen und Baugebiete


Die positive Entwicklung der Gemeinde ist auch von einer umweltverträglichen Erschließung neuer Baugebiete für junge Familien abhängig. Dabei sollten zunächst einmal die Baulücken in den bestehenden Wohngebieten geschlossen werden. Jedoch sollten die Baugebiete in Altenhaßlau "Vor der Au" sowie das Gebiet in Großenhausen im "Adig 2" schnellstens angestoßen und umgesetzt werden.

Für einkommensschwache Familien und ältere Menschen muss die Gemeinde in den kommenden Jahren bezahlbare Mietwohnungen bereitstellen. Dies kann dadurch realisiert werden, indem Grundstücke auf Erbbaurecht von der Gemeinde vergeben werden, oder Grundstücke verbilligt an Baugesellschaften zweckgebunden für sozialen Wohnungsbau verkauft werden.

In den Ortskernlagen sollte die Gemeinde Rahmenbedingungen schaffen, die es auch Investoren ermöglichen, barrierefreien Wohnraum zu schaffen so zum Abschluss die CDU Spitzenkandidatin Nicol Schlosser.

 
       
   

Januar 2016

Pressemitteilung CDU Linsengericht

Defizit bei Betreuungsplätzen an der Geisbergschule CDU
stellte Dringlichkeitsantrag

Die CDU- Fraktion in Linsengericht erwartet im kommenden Schuljahr ab 2016/2017 eine erhöhte Nachfrage nach Betreuungsplätzen an der Geisbergschule in Eidengesäß. " In den letzten Tagen und Wochen hat sich in persönlichen Gesprächen zwischen CDU Vertretern sowie betroffenen Eltern herauskristallisiert, dass sich im Schuljahr 2016/2017 ein erhebliches Defizit in der finanziellen und räumlichen Ausstattung ergeben wird" so der CDU - Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt bei der Einbringung des Dringlichkeitsantrages in der jüngsten Haupt,- u. Finanzausschusssitzung in der letzten Woche. Danach sollte die Gemeinde die voraussichtliche Nachfrage nach Betreuungsplätzen im kommenden Schuljahr exakt ermitteln und auf Basis dieser Ergebnisse die finanziellen Mittel für den Förderverein der Geisbergschule aufstocken. Die CDU selbst geht davon aus, dass rund 20 Betreuungsplätze fehlen werden, um die Nachfrage zu decken.

Die dann anschließende Diskussion im HFA war für die CDU-Fraktion sehr ernüchternd. Obwohl bereits alle Fraktionen, ob SPD oder BGL über ein anstehendes Gespräch mit dem Förderverein sowie deren Zielrichtung informiert waren, warf man der CDU ein vorpreschen vor.

Für den CDU Fraktionsvorsitzenden Joachim Schmidt ist das allerdings die Wahrnehmung politischer Verantwortung, rechtzeitig aktiv zu werden, Gespräche zu suchen und Probleme initiativ in Angriff zu nehmen. Ein "auf Zeit Spielen" wie dies von der SPD derzeit praktiziert wird, hilft niemanden, schon gar nicht den betroffenen Eltern.

Bei dem Thema Ganztagsschule für die Geisbergschule, angesprochen von der BGL, kam von Bürgermeister Ungermann ein klares Statement, dass die Schulkonferenz an der Geisbergschule im Sommer letzten Jahres diese abgelehnt hätte. Im Nachgang und nach durchgeführten Recherchen muss die CDU allerdings feststellen, dass es im Sommer letzten Jahres darüber überhaupt keinen Beschluss der Schulkonferenz gegeben hat. Warum also eine solche Info vom Bürgermeister im HFA?

Für den CDU - Fraktionsvorsitzenden bleibt die Hoffnung, dass es in den anstehenden Gesprächen, ungeachtet der bevorstehenden Kommunalwahl, schnell zu einer einvernehmlichen Lösung kommt.

Denn den betroffenen Eltern muss so schnell wie möglich eine klare Perspektive und dem Förderverein Planungssicherheit gegeben werden.

 
       

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