2019
       
   

PM der CDU Linsengericht 14.12.2019


40 Jahre Treue zur CDU Linsengericht CDU ehrt langjähriges Mitglied Karl-Heinz Krüger

Die CDU Linsengericht hat am Samstag die Ehrung ihres langjährigen Mitgliedes Karl - Heinz Krüger nachgeholt.

Mit der Ehrung von Karl - Heinz Krüger setzten wir auch den Schlusspunkt unter eine Vielzahl von Ehrungen in diesem Jahr, schreibt der CDU Vorstand in einer Pressemitteilung.

Karl - Heinz Krüger, der als Architekt in Lützelhausen arbeitet, ist seit 40 Jahren Mitglied in der CDU. In der Zeit von 2006 - 2016 unter anderem als Mandatsträger in der Linsengerichter Gemeindevertretung, wo sein Rat als Architekt auch immer wieder in Anspruch genommen wurde, um sich im Dschungel von Gesetzen und Vorschriften auf dem Bausektor zurechtzufinden.

"Neben Karl Heinz haben wir in diesem Jahr viele langjährige Mitglieder ehren dürfen, was mir immer eine ganz besondere Freude war," sagt der Parteivorsitzende der CDU Linsengericht Jörg Kildau und ergänzt:" Gerade in der schnelllebigen Zeit ist es wichtig, einmal inne zu halten und bewußt zurückzuschauen und den Menschen zu danken, die sich ehrenamtlich über viele Jahre und sehr individuell für andere einsetzen."



Bildquelle: Jörg Kildau

Bild von links nach rechts:
Markus Kievel, Olaf Wörner, Karl-Heinz Krüger und Jörg Kildau

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 01.12.2019

Gestärkt in die kommenden zwei Jahre
CDU Linsengericht richtet den Fokus auf die Kommunalwahl 2021

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Die CDU Linsengericht hat in ihrer Jahreshauptversammlung die Weichen für die kommenden zwei Jahre gestellt. "Wir werden in den nächsten zwei Jahren all unsere Energie darauf verwenden ideenreiche, verlässliche und transparente Politik für unsere Bürger zu machen und ein gutes Ergebnis bei der Kommunalwahl 2021 anstreben," gibt der CDU -Parteivorsitzende Jörg Kildau die Richtung vor.

"Wir haben uns selbst ein straffes Rahmenprogramm auferlegt, das es jetzt abzuarbeiten gilt. Die Details werden in der kommenden Klausurtagung mit den Mitgliedern präzisiert und festgelegt. Aus heutiger Sicht scheint die Kommunalwahl 2021 noch weit weg zu sein, doch die bevorstehenden Aufgaben, festgehalten in einem 7 - Punkte Schwerpunktprogramm, sind sehr umfangreich. Dazu brauchen wir eine starke Mannschaft und das werden wir heute Abend hier einleiten", erläutert Kildau.

Der neue Vorstand der CDU Linsengericht besteht aus Jörg Kildau (Vorsitzender); Sabine Schmidt (stellvertretende Vorsitzende), Nicol Schlosser (Schriftführerin), Jan Bohlender (Kassenwart) sowie den voll stimmberechtigten Beisitzern Joachim Schmidt, Jörg Mühle, Olaf Wörner und in der Doppelfunktion Markus Kievel, der auch Mitgliederbeauftragter ist.

"Ich bin sehr stolz auf diese Vorstandsmannschaft, die wir auch noch mit zwei neuen Mitgliedern besetzen konnten. Mit dem so gestärkten Vorstand und der Fraktion werden wir ordentlich Schwung in das politische Leben der Gemeinde bringen", freut sich Kildau.

Einen eigenen Bürgermeisterkandidaten wird die CDU Linsengericht bei der kommenden Bürgermeisterwahl allerdings nicht stellen und reiht sich damit hinter die BGL ein, die ebenfalls nach eigenem Bekunden diesmal darauf verzichtet.

"Es sollte jemand aus unserer Mitte sein. Wir wollen keinen Berufspolitiker von irgendwoher und wir wollen uns im Prozess der Kandidatenfindung nicht zerstreiten" skizzierte Kildau die Überlegung des CDU - Vorstandes zu Beginn der Kandidatensuche.

"Wir haben sechs potentielle Kandidaten angesprochen. Die Auswahlkriterien: Er oder sie muss die Gemeinde repräsentieren können und über politische Erfahrung sowie Führungsqualitäten verfügen. Es war für uns wichtig, den Linsengerichter Bürgern Qualität anzubieten. Die Auserwählten haben abwägen müssen, schließlich müsse auch die ganze Familie mitziehen und ebenso bestehen beruflich Zwänge. Alle Kandidaten haben sich sehr verantwortungsvoll damit auseinandergesetzt, aber letztlich zum jetzigen Zeitpunkt darauf verzichten müssen. Somit setzen wir jetzt alle Ressourcen für die kommende Kommunalwahl 2021 ein. Mit einem guten Ergebnis für die CDU Linsengericht können wir in der Gemeindevertretung einen Ausgleich schaffen", informierte Kildau die Mitglieder.

Derzeit bilden im Gemeindeparlament SPD und GRÜNE durch eine Kooperation mit einer Stimme Mehrheit die Regierung. Als Sozialdemokrat hat Albert Ungermann also leichtes Spiel. Das soll sich durch ein besseres Ergebnis der CDU bei der Kommunalwahl 2021 ändern. Dann muss sich der Rathauschef seine Mehrheiten in der Gemeindevertretung jedes Mal aufs Neue suchen. Und Bürgermeister sein ist plötzlich harte Arbeit und macht mitunter keinen Spaß mehr.

"Zudem wollen wir als CDU Linsengericht weiter als Antreiber von Sachthemen in der Bevölkerung wahrgenommen werden und aktiv mitgestalten, anstatt gestaltet zu werden. Letztes gilt in Besonderem auch als Ruf an die jungen Menschen in dieser Gemeinde, sich aktiv zu beteiligen," so der Parteivorsitzende Kildau zum Abschluss.

Dass ein starkes Engagement in Linsengericht nötig ist, zeigen z.B. die Entwicklungen um die Jugendherberge in Geislitz. Hier hat der Gemeindevorstand beschlossen, sich beim Verkauf der Jugendherberge für die Bewerbung der Montessori Schule auszusprechen. Folgerichtig hat die CDU eine Resolution in die Gemeindevertretung eingebracht, damit auch die Gemeindevertretung ein Zeichen setzt. Törichterweise hat die SPD einen Änderungsantrag eingebracht und in der darauffolgen Abstimmung den CDU - Haupantrag abgelehnt. Dass sie damit auch ihren eigenen Änderungsantrag zu Fall gebracht haben, war den Genossen wohl nicht klar. "Rot - Grün in Linsengericht ging es hier nur um Macht und nicht um die Belange der Bürgers," bringt es der Fraktionschef der CDU Joachim Schmidt auf den Punkt.

Der Versammlungsabend endete schließlich mit zwei Ehrungen. Seit 40 Jahren ist Uwe Häuser in der CDU und schon seit 60 Jahren ist Irene Bayha dabei.



Bildquelle: Christian Litzinger

Bild von links nach rechts:
Sabine Schmidt, Jörg Mühle, Uwe Häuser, Olaf Wörner, Irene Bayha, Jörg Kildau, Joachim Schmidt, Markus Kievel, Christian Litzinger,
Jan Bohlender und Nicol Schlosser


 
       
   

PM der CDU Linsengericht 16.11.2019

Gesellschaftliche Verpflichtung - CDU Linsengericht und Volker Bohlender
fordern Behindertenparkplätze


Die CDU Linsengericht und das parteilose Mitglied im Ortsbeirat Eidengesäß Volker Bohlender setzen sich für Behinderten - Parkplätze in Linsengericht ein. Dazu soll ein entsprechender Vorschlag in der kommenden Ortsbeiratssitzung formuliert werden, lautet die gemeinsame Presseerklärung.

"Wir denken hier in erster Linie an die Linsengerichter Bürgerhäuser. Hier sollten entsprechende Flächen ausgewiesen werden. In diesem Zuge sollten auch überhaupt Parkflächen markiert werden, wo diese fehlen, so z.B. am Bürgerhaus in Eidengesäß. Hier sind teilweise sogar die Rettungswege zugeparkt", erläutert Volker Bohlender die Beweggründe für den gemeinsamen Vorstoß mit der CDU Linsengericht.

"Obgleich es für öffentliche Gebäude gesetzliche Grundlagen gibt, sollte es vielmehr eine gesellschaftliche Verpflichtung sein, hier aktiv zu werden und die notwendigen Stellplätze für behinderte Besucher und Benutzer der Einrichtung vorzuhalten", sagt Jörg Kildau (CDU) und ergänzt, "Gerade auch mit Blick auf die verstärkte Nutzung in der Vorweihnachtszeit und der folgenden Karnevalzeit ist eine zügige Umsetzung wünschenswert."

Das sehen auch Markus Kievel (CDU) und Joachim Schmidt (CDU) so und äußern die Hoffnung, dass der Vorschlag auf eine breite politische Akzeptanz stoßen wird.



Bildquelle: Jörg Kildau
Bild von links nach rechts:
Jörg Kildau, Markus Kievel, Volker Bohlender und Joachim Schmidt

 
       
   

Michael Reul MdL - Wahlkreisbüro - Bad Orb, 08.11.2019 _ Pressemitteilung


Hessischer Innenmister fördert TV Altenhasslau im Jubiläumsjahr


Anlässlich des 125jährigen Bestehens des Turnvereins 1894 Altenhasslau e. V. fördert das Hessische Ministerium des Innern und für Sport den Linsengerichter Sportverein in diesem Jahr mit einem Betrag in Höhe von 450,00 Euro. Die Initiative für die finanzielle Unterstützung ging vom direkt gewählten CDU-Landtagsabgeordneten Michael Reul und vom Fraktionsvorsitzenden der CDU-Linsengericht, Joachim Schmidt, aus. Im Gespräch mit dem 1. Vorsitzenden des Vereins, Klaus Paul, bedankten sich Reul und Schmidt in Linsengericht für das herausragende ehrenamtliche Engagement der Mitglieder und des Vereinsvorstands.

 
       
   

 
       
   


PM der CDU Linsengericht 12.10.2019

CDU Linsengericht ehrt Hochwürden Franz Heim

Einen nicht alltäglichen Besuch hatte kürzlich der ehemalige Pfarrer von Linsengericht, Hochwürden Franz Heim. Mitglieder der CDU Linsengericht machten sich auf, Pfarrer Heim zu besuchen. Neben seiner 30-jährigen Tätigkeit als Seelsorger in der Gemeinde Linsengericht ist Pfarrer Heim auch ein an Politik interessierter Mensch und hat seit vielen Jahren seine politische Heimat in der CDU Linsengericht.

"Es ist mir eine große Ehre und Freunde Sie für die langjährige Mitgliedschaft und Treue zur CDU Deutschland und den Gemeindeverband Linsengericht ehren zu dürfen," begrüßte der CDU Parteivorsitzende Jörg Kildau kürzlich Hochwürden Franz Heim, und ergänzte: "55 Jahre Mitgliedschaft sind für uns Gründe genug, heute von ganzem Herzen Danke zu sagen."

Pfarrer Heim war sichtlich erfreut über die Ehrung. Neben einer Urkunde, einer Anstecknadel in Gold mit Stein, überreichten die Vertreter der CDU noch ein kleines persönliches Präsent. Er lebt heute in einer Senioren Dependance im Spessart und fühlt sich dort sehr wohl. Gleichwohl sind seine Erinnerungen an die schöne Zeit in Linsengericht sehr präsent.


Bildquelle (Kildau)

Bild von links nach rechts: Huberts Pfeifer, Joachim Schmidt, Pfarrer Franz Heim und Jörg Kildau

 

 
       
   


 
       
   


REDAKTION "Vorsprung Online" vom 07. SEPTEMBER 2019

CDU hat Fragen zur Personalplanung in Kitas

"Die Kinderbetreuung als Ganzes liegt der CDU Linsengericht am Herzen. Deshalb stehen wir auch voll und ganz hinter dem Bau der neuen Kita "Am Stückweg" in Altenhaßlau, deren jetziger Standort wir vorgeschlagen haben", so der CDU-Fraktionsvorsitzende, Joachim Schmidt.

"Landauf landab höre man jedoch von Kitas, die nicht in Betrieb gehen können, da das entsprechende Personal fehle. Erzieher/innen werden zurzeit überall gesucht", ergänzt Nicol Schlosser. Als Arbeitgeber müsse die Gemeinde Linsengericht in dieser Situation vorausschauend handeln. Die CDU-Fraktion habe daher zu dieser Thematik in der letzten Gemeindevertretersitzung eine umfangreiche Anfrage an den Gemeindevorstand gestellt.

"Abgefragt werden der aktuelle Personalbedarf, die Altersstruktur in den Einrichtungen der Ablauf des Stellenbesetzungsverfahrens und welche Überlegungen bisher angestellt wurden, um das bestehende Personal zu halten sowie in Zukunft ausreichend neues Personal akquirieren zu können. Zusätzlich wird auch nach den Praktikumsplätzen in den jetzigen Einrichtungen gefragt. Das Thema ist auch deswegen so brisant, weil die Stadt Frankfurt gegenüber den umliegenden Landkommunen letztlich eine übertarifliche Bezahlung vornimmt. Bisher hatte die Gemeinde Linsengericht noch keine ernsthaften Personalengpässe in den Kitas.

Die CDU Linsengericht wird sich dafür einsetzen, dass dies auch weiterhin so bleibt. Denn nur durch sogenannte weiche Faktoren im gesamten Arbeitsumfeld kann die Gemeinde Linsengericht Punkten", so zum Abschluss CDU-Gemeindevorstandsmitglied Timo Geppert

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 01.09.2019

CDU Linsengericht gratuliert dem TVA Altenhaßlau zum 125 Vereinsjubiläum

Die CDU Linsengericht und der 2. Kreisbeigeordnete Winfried Ottmann gratulieren dem TVA Altenhaßlau zum 125 jährigem Bestehen des Vereins.

"Wir erleben viele Trends, die in der heute schnelllebigen Zeit auch bald wieder an Bedeutung verloren haben. Umso erfreulicher ist es, dass traditionelle Werte die unsere Gesellschaft zusammenhalten, Bestand haben können. Eindrucksvoll dafür steht die 125 jährige Vereinsgeschichte des TVA Altenhasslau," so Jörg Kildau CDU.

"Der Verein ist nicht nur lebendig geblieben, sondern hat sein sportliches Angebot stetig erweitert. Dazu braucht es viele Freiwillige, die bereit sind, sich für die Gesellschaft zu engagieren. Dieses Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, seien es Trainer, Betreuer oder Eltern zeigen aber auch, was alles erreicht werden kann, geht man es gemeinsam an. Wir gratulieren dem TVA Altenhaßlau herzlichst zum 125. Jubiläum und wünschen dem Verein auch für die Zukunft alles Gute", ergänzt Winfried Ottmann (2. Kreisbeigeordneter).


Bildquelle: J. Kildau

Bild von links nach rechts: Ursula Liehm, Uwe Häuser, Winfried Ottmann (2. Kreisbeigeordneter MKK),
Klaus Paul (1. Vorsitzender des TVA), Edith Haas, Jörg Kildau und Joachim Schmidt

 
       
   

Pressemitteilung der CDU Linsengericht 16.08.2019

Top-Qualität aus Linsengericht wird weltweit geschätzt

CDU Linsengericht und CDU-Kreisvorsitzende Katja Leikert besuchen die Firma Mersen

Im Zuge ihrer Sommertour besuchte die CDU Linsengericht die Firma Mersen. Mit dabei war auch die Vorsitzende der CDU Main-Kinzig, Dr. Katja Leikert. Die Firma Mersen, früher bekannt unter dem Namen Cometec und seit 30 Jahren in Linsengericht fest verankert, gehört mittlerweile zu einem französischen Unternehmen mit weltweit rund 6900 Mitarbeitern. Am Standort in Linsengericht werden anspruchsvolle Ausrüstungen wie Rohrbündelwärmeübertrager für die chemische und pharmazeutische Industrie geplant und produziert sowie anschließend an Kunden in aller Herren Länder exportiert.

"Mit dem Besuch der Firma Mersen in Linsengericht wollten wir zeigen, dass die Begriffe "ländlicher Raum" und "Technologiestandort" keinen Widerspruch bilden, sondern durchaus Potentiale freisetzt, die weltweite Akzeptanz genießen," so Parteichef Jörg Kildau (CDU).

"Erfolgsgarant für die globale Akzeptanz unserer Produkte ist unser hoher Qualitätsanspruch. Hier haben wir in den vergangenen 30 Jahren sehr viel Erfahrung mit dem Sonderwerkstoff Tantal 2,5% Wolfram sammeln können. Unsere hochqualifizierten Schweißer setzen dieses Know-How jeden Tag in die Praxis um. Die Qualitätssicherung langfristig und dauerhaft zu gewährleisten ist dabei eines unserer Hauptziele. Nur so können wir attraktiv für den Weltmarkt sein", erläuterte Vertriebsleiter Andreas Kirchner die Unternehmensphilosophie.

"Wir sind sehr froh, dass wir erfolgreiche Unternehmen nicht nur in den Ballungsräumen finden. Daher ist es auch unser politisches Bestreben, durch die kontinuierliche Stärkung der Infrastruktur, den digitalen Ausbau und vieles mehr, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Erfolge nicht ortsgebunden sind. Wichtig ist zudem, dass deutsche Normenstandards weiter ausgebaut und international verankert werden. Somit können wir aus Deutschland heraus industrielle Mindeststandards setzen," ergänzte Dr. Katja Leikert.


Bildquelle: J. Kildau

Bild von links nach rechts
Jörg Kildau, Horst Schum, Sabine Schmidt, Joachim Schmidt, Helga Schum, Timo Geppert, Uwe Häuser,
Dr. Katja Leikert, Klaus Sauer, Andreas Kirchner und Julius Werner

 
       
   

Pressemitteilung der CDU Linsengericht 04.08.2019

CDU Linsengericht auf Sommertour 2019 -
1. Etappe: Der Linsengerichter Milchwirtschaftsbetrieb Trageser


Die CDU Linsengericht und Freunde besuchten kürzlich den Milchwirtschaftsbetrieb Trageser in Waldrode. Der Besuch stand unter dem Motto:" Vom Melkschemel zum Melkroboter". Und in der Tat; seit der Gründung des Betriebes im Jahre 1939 hat sich viel getan. Modernste Technik hat im Familienbetrieb Einzug gehalten, so dass die Fortführung des Betriebes in die nächste Generation, der Familie von Mark Trageser, gesichert ist.

"Ein Melk- und Fütterungsroboter sorgt heute dafür, dass die Kühe selbst entscheiden, wann sie gemolken werden, ein Roboter steuert die genaue Fütterung. So bleibt mehr Zeit für die oft aufwendige Bürokratie und auch für die Familie. Im Familienbetrieb packen alle mit an. Ansonsten wäre der Betrieb mit seinen knapp über 100 Milchkühen nicht rentabel", erläutert Mark Trageser den zahlreichen interessierten Besuchern.

Von einst 15 ha, ist der Hof heute auf 250 ha gewachsen und damit aber auch der letzte von acht Höfen die in Waldrode angesiedelt waren. Das Konzept des Hofes ist so ausgerichtet, dass behutsam mit der Natur und nachhaltig gewirtschaftet wird. Aufgrund des großen Grünflächenanteils ist die Tierhaltung notwendiger und wichtiger Bestandteil geworden.

"Wir haben Mark Targeser als überzeugten und engagierten Landwirt kennengelernt und freuen uns, dass sein Team seit kurzem um 2 Lehrmädchen verstärkt werden konnte. Es ist eine ermutigende Entwicklung, dass sich junge Menschen wieder verstärkt für diesen Beruf entscheiden und somit auch in Zukunft dafür sorgen werden, das heimische Produkte in den Regalen der Supermärkte zu finden sind und Milch, Fleisch, die irgendwo und irgendwie produziert wurden nicht erst um den Globus transportiert werden müssen," so der CDU Vorsitzende Jörg Kildau.

Bildquelle: U. Schmidt

 
       
   

Juli 2019

Zu seinem 80sten Geburtstag wünschte die CDU Linsengericht ihrem langjährigen Mitglied Horst Schum aus Lützelhausen, alles Gute.

Horst Schum hält der CDU seit 20 Jahren die Treue. Er war Mitglied der Gemeindevertretung von März 2006 bis März 2011 und hier tätig im Umweltausschuss. Die CDU Vorstandsmitglieder Joachim Schmidt und Sabine Schmidt bedankten sich stellvertretend bei Horst Schum für sein engagiertes Auftreten in der Sache und seine Präsenz wann immer die CDU zu Veranstaltungen einlädt und zur Mitarbeit auffordert.


 
       
   


 
       
   


 
       
   

PM der CDU Linsengericht 11.05.2019

CDU Linsengericht gratuliert zum 90 jährigen Firmenjubiläum der Firma WERNIG


Anlässlich des 90 jährigen Firmenjubiläums gratulierten Vertreter der CDU Linsengericht dem Team der Firma WERNIG - Heizungsbau in Linsengericht. Eigens zu diesem besonderen Anlass wurde ein Hoffest veranstaltet, das musikalisch untermalt wurde. " Man kann zu Recht von einer Erfolgsgeschichte sprechen. Die Firma wird schon in der dritten Generation erfolgreich geführt und bietet neben einem breiten Leistungsspektrum eben auch wohnortnahe Arbeits- und Ausbildungsplätze", sagt der Ortsverbandsvorsitzende Jörg Kildau (CDU).


Bildquelle:
Jörg Kildau

Bild von links nach rechts:
Andreas Brill (Technischer Leiter), Joachim Schmidt (CDU), Dirk Wernig (Geschäftsleitung), Werner Fischer (CDU) und Jörg Kildau (CDU)

 
       
   

REDAKTION 04. MAI 2019

CDU vermisst Professionalität bei Bürgermeister Ungermann

"Nicht jedem ist die Fähigkeit einer sachlichen Auseinandersetzung gegeben und nicht jeder kann sich auch nach Jahren intensiven Bemühens dorthin entwickeln", schreibt die CDU in einer Pressemitteilung zu den "plumpen" Äußerungen des Bürgermeister Ungermann in Richtung CDU.

Hintergrund war eine Anfrage der CDU-Linsengericht zur gegenwärtigen Kostensituation und Kostenentwicklung der Bürgerhaussanierung in Eidengesäß, die aus Sicht der CDU sachlich fundiert vom Rathauschef hätte beantwortet werden sollen.
Daran lasse es der Bürgermeister aber mangeln. Stattdessen brilliere der Rathauschef mit Volksredensarten, anstatt seiner Rolle und Stellung als Bürgermeister gerecht zu werden und sich vor allem professionell den Anfragen der CDU-Fraktion zu stellen. "Wir lassen uns als CDU davon nicht beeindrucken, sondern sehen uns vielmehr ermutigt der regierenden Rot/Grünen Mehrheit noch intensiver auf die Finger zu schauen", sagt dazu der CDU-Parteivorsitzende Jörg Kildau.

"Es ist es schon fast symptomatisch, dass der Bürgermeister auf einer sachlich gehaltenen Kritik oder gar nur einer Anfrage mit unverhältnismäßig scharfen Tönen lospoltert. Beim Thema 'Setzen sechs' wäre noch zu sagen, dass der Rathauschef sich hierbei lieber an die eigene Nase greifen soll. Denn bisher sind die Fragen der CDU-Fraktion doch mehr als ungenügend vom Rathauschef beantwortet wurden. Wir dürfen daher gespannt sein, ob es dem Bürgermeister gelingen wird, die Antworten in der kommenden Gemeindevertretersitzung zu liefern", stellt Markus Kievel (CDU) fest.

"Eines ist sicher, die CDU Linsengericht wird sich durch die verbalen Attacken, die immer wieder aus dem Rathaus kommen, nicht von ihrem konstruktiven Kurs in Form von Anträgen und Anfragen in der Gemeindevertretung zum Wohle der Gemeinde Linsengericht abbringen lassen", so Fraktionschef Joachim Schmidt zum Abschluss der Pressemitteilung.

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 24. April 2019

Reicht das Geld noch?

CDU-Linsengericht stellt Antrag zur Kostensituation
der Bürgerhaussanierung in Eidengesäß



Die Sanierungsarbeiten am Bürgerhaus sind weitestgehend abgeschlossen oder stehen kurz vor der Vollendung. Viele dieser Sanierungsmaßnahmen waren längst überfällig und sind mit Sicherheit auch gut investiertes Geld. Denn das Bürgerhaus in Verbindung mit dem Dorfkrug ist der Mittelpunkt von Eidengesäß und wird für zahlreiche Veranstaltungen von Vereinen und Familien genutzt. Allerdings waren diese Maßnahmen mit hohen Kosten verbunden.
Die CDU Linsengericht ist der Ansicht, dass die Gemeinde in der Pflicht steht, den Bürger über den aktuellen Stand in Sachen Bürgerhaus zu informieren. Daher stellt die CDU Fraktion zur kommenden Gemeindevertretersitzung eine Anfrage im Bezug auf die Sanierung des Bürgerhauses. Hierbei möchten wir Antworten darauf erhalten, welche Einzelmaßnahmen am Bürgerhaus noch nicht umgesetzt wurden bzw. mit welchen Kosten am Ende zu rechnen sind und ob der Kostenrahmen eingehalten wurde?
"Nicht die Gemeinde, sondern größtenteils der Steuerzahler trägt dazu bei, dass solche Projekte finanziert werden können. Somit bin ich der Ansicht, dass wir Bürger auch das Recht haben, dass man uns einen Einblick darüber gewährt, wie gut die aktuelle regierende Mehrheit in Linsengericht mit unserem hart verdienten Geld wirtschaftet. Um eines vorwegzunehmen, ich möchte keinem ein falsches Handeln nachsagen. Vielmehr sehe ich, dass eine Aufgabe der Opposition darin besteht, die Umsetzung der Maßnahmen durch den Rathauschef zu bewerten. Dazu müssen uns erst einmal die Zahlen vorliegen. Darum hat sich die CDU Fraktion entschlossen, diese Anfrage zu stellen", so das CDU Ortsbeiratsmitglied Markus Kievel.

Bildquelle: Kildau - Bild von links nach rechts:
Joachim Schmidt, Markus Kievel und Jörg Kildau

 
       
   

REDAKTION 25. MÄRZ 2019

Feierstunde mit Hans Rüger

Hans Rüger Landrat a.D., Mitbegründer des CDU Ortsverbandes Linsengericht, damals noch Altenhaßlau, erzählte kürzlich in einer kleinen Feierstunde im CDU Vorstand Linsengericht von der Anfangszeit seiner beruflichen Laufbahn als Landwirt hier in Altenhaßlau wo er mit seiner Frau Gertrud über 30 Jahre lang das ehemalige Hofgut von Carlshausen bewirtschaftete.

Das Hauptthema an diesem Nachmittag aber war sein langer politischer Werdegang zunächst in Altenhaßlau und später als Landrat des Main Kinzig Kreises. Er erzählte, wie noch zu Zeiten ohne Internet und Multimedia Politik, besonders Ortspolitik gemacht wurde, auf der Straße eben, da traf man sich, da wurden die wesentlichen Themen angesprochen, da bekam man gesagt, wo im Ort der Schuh drückte. Hans Rüger erzählte den anwesenden CDU Mitglieder so einige politische Anekdoten und Weisheiten. Er berichtete, wie er aus der Bürgerliste herausging und mit ein paar wenigen den CDU Ortsverband gründete.

Hans Rüger verlässt sein Haus in Altenhaßlau, welches ihm nach dem Tod seiner Frau zu groß geworden ist. Mit dieser kleinen Feierstunde bedankte sich die CDU um dem Vorsitzenden Jörg Kildau für die lange gute Zusammenarbeit, die vielen Tipps und Anregungen, welche ebenso angenommen wurden wie auch Kritik, die oft genug zum Nachdenken anregte.

Foto: R. Suntheim

 
       
   

Quelle : Vorsprung Online vom 18.03.2019 -

Straßenbeiträge: Bürger sollen mitreden

In der letzten Woche hat der Haupt und Finanzausschuss der Gemeinde Linsengericht die Weichen für die Veränderung der Straßenausbausatzung gestellt.


Im Konsens aller Fraktionen sollen in einem offenen, transparenten Verfahren nicht nur alle Möglichkeiten der Beitragserhebung dargestellt werden, sondern es wird auch eine starke Bürgerbeteiligung in Form von Workshops und Befragungen angestrebt, so der Antrag der CDU-Fraktion. In der Straßenausbausatzung Linsengerichts ist derzeit geregelt, dass Gemeinde und Anwohner für die Kosten einer grundhaften Sanierung einer Gemeindestraße gemeinsam aufkommen - mit einmaligen Straßenbeiträgen. In der Regel können das Beträge von 10.000 bis 25.000 T€ sein, die auf den einzelnen Anwohner umgelegt werden.
"Das kann den Bürger in große finanzielle Schwierigkeiten bringen, wenn er dies nicht aufbringen kann. Nicht jeder hat einen derart üppigen Sparstrumpf oder kann sich die erforderlichen Finanzmittel kurzfristig, z.B über Kredite, von den Banken organisieren," gab der CDU - Vorsitzende Jörg Kildau zu bedenken. Deswegen hat bereits der hessische Landtag im Mai 2018 den Kommunen freigestellt, ob und wie sie ihre Bürger an der grundhaften Sanierung finanziell beteiligen. Für finanzstarke Gemeinden ist sogar eine komplette Befreiung von den Beiträgen denkbar.
"Leider hat die Gemeinde Linsengericht nicht die finanziellen Ressourcen, die Straßen aus eigenen Finanzmitteln zu sanieren", erläuterte der CDU-Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt. Neben der beschriebenen derzeit etablierten, Variante 1 gibt es noch die Varianten 2 und 3. Bei der Variante 2 handelt es sich um sogenannte "wiederkehrende Beiträge". Dazu wird die Gemeinde in Abrechnungsbezirke eingeteilt. Sanierungen werden dann am Ende des Jahres auf alle Grundstückseigentümer des Gebietes umgelegt. Kosten fallen auch nur dann an, wenn eine Straße saniert wurde. Hohe Einmalzahlungen werden so vermieden, die Kosten auf viele Schultern verteilt. "Das ist für den Bürger planbarer", so Fraktionschef Joachim Schmidt.


Bleibt noch Variante 3, die Finanzierung durch Steuermittel. Durch die Erhöhung der Grundsteuer B werden die Kosten gleichmäßig auf alle privaten und gewerblichen Grundstücksbesitzer verteilt, was mitunter zu den geringsten monatlichen Belastungen für den Einzelnen führen kann.
"Alle Varianten haben Vor- und Nachteile", sagte Jörg Kildau, "deshalb wolle die CDU ergebnisoffen in den Bürgerbeteiligungsprozess gehen. Schon bei anderen Themen hat sich ein intensiverer Bürgerbeteiligungsprozess in Linsengericht bewährt und für den Bürger letztlich ausgezahlt, ohne dass dadurch der soziale Frieden Schaden genommen hätte. Deswegen auch die Antragsinitiative über einen Bürgerbeteiligungsprozess unter dem Motto "Fragen und Mitreden" im Haupt- und Finanzausschuss. Die CDU wolle eine Entscheidung gemeinsam mit den Bürgern erarbeiten. Wir sind der Meinung, dass nur durch ein offenes und transparentes Verfahren, auch ein hohes Maß an Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen ist."
Ein Ergänzungsantrag der SPD wurde ebenfalls positiv angenommen. Dabei geht es primär um das "Modell Rednitzhembach", was derzeit in aller Munde ist. Hierbei geht es primär darum die Straßen genauer zu begutachten und nur durch abfräsen der obersten Schicht und auftragen einer Neuen, um damit eine grundhafte Sanierung zu vermeiden. Denn solche Arbeiten fallen unter den normalen Erhalt einer Straße. Entscheidend hierbei ist jedoch der technische Unterbau einer Straße.
"Als letzten Beschluss der Haupt- und Finanzausschusssitzung wurde eine interfraktionelle Arbeitsgruppe beschlossen, die sich um die Details bzw. Umsetzung des gesamten Prozesses kümmern und diesen durchführen soll," so zum Abschluss der CDU Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt.



Foto: Jörg Kildau (links) und Joachim Schmidt bei einem Sanierungsbeispiel.

 
       
   

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 24.02.2019

"Kommt das Ehrenamt 2. Klasse in Linsengericht ?"
- SPD, Grüne und BGL lehnen CDU Antrag ab


Der CDU Antrag zur Stärkung des Ehrenamtes in der Gemeinde Linsengericht wurde in der Gemeindevertretersitzung am 19. Februar 2019 von SPD, BGL und Grünen abgelehnt.

"Wir waren sehr erstaunt darüber, dass unser Antrag zur Stärkung des Ehrenamtes in der Gemeinde Linsengericht auf so viel Widerstand stieß, obgleich die Details noch offen und in dem Jungend- und Kulturausschuss diskutiert und gemeinsam festgelegt werden sollten," so der CDU Parteivorsitzende der CDU Jörg Kildau.

Die CDU stellte in der letzten Gemeindevertretersitzung den Antrag zum verbilligten Holzverkauf für alle ehrenamtlich Tätigen in Linsengericht. Damit sollte, so der gleichlautende Antrag, ein kleiner Beitrag zur Würdigung des Ehrenamtes in der Gemeinde Linsengericht geleistet werden.

Die SPD kartete in der gleichen Gemeindevertretersitzung nach und legte ebenfalls einen Antrag vor, der erst an diesem Abend eingebracht wurde.

Nach Auffassung der SPD möge man zunächst eine Ehrenamtskultur in Linsengericht entwickeln und dann entscheiden wie es weitergeht. Denn zur Zeit gebe es ca. 6300 Mitglieder in 74 Vereinen, so dass mit ca. 500 Ehrenämtlern zu rechnen sei. Eine Begünstigung einer derart großen Zahl sei aus Verwaltungsgesichtspunkten nicht möglich.

Folglich müsse die Zahl der Sonderbegünstigten nach Meinung der SPD deutlich nach unten korrigiert werden.

"Damit hätten wir in Linsengericht also das Ehrenamt der 1. Klasse mit Bezugsberechtigung und das Ehrenamt 2. Klasse ohne Bezugsberechtigung eingeführt, was wir grundlegend ablehnen," sagte der CDU Vorsitzende Jörg Kildau.

"Somit ist der Antrag der SPD nicht nur schlecht gemacht, sondern straft noch einen großen Teil der ehrenamtlich Tätigen ab, die dann durch "die Röhre gucken" und treibt einen Keil zwischen viele Ehrenämtler. Einen anderen Rückschluss lässt der Inhalt des Antrags der SPD nicht zu", fasste Joachim Schmidt die Sicht der CDU Fraktion zusammen.

"Wer sich an einem vergünstigten Holzverkauf stört, hätte ja durchaus eigene Vorschläge zur Würdigung des Ehrenamtes unterbreiten können, die CDU ist dafür in jedem Fall offen. In der letzten Gemeindevertretersitzung war davon nichts zu spüren, es wurde vielmehr alle Energie darauf verwendet den CDU Vorstoß zu verhindern. Insofern muss man sich schon einmal fragen dürfen, ob das die bürgernahe Politik ist, die SPD, Grünen und BGL in Linsengericht immer wieder propagieren ", ergänzt Jörg Kildau (CDU).

Letztlich hat die CDU, anders als die BGL, dem SPD Antrag trotzdem zugestimmt, um in weiteren Gesprächen für eine interessengerechte Lösung zur Ehrenamtsförderung in Linsengericht zu werben.


 
       
   

Pressemitteilung der CDU Linsengericht 10.02.2019


Verbilligter Holzkauf für ehrenamtlich Tätige in Linsengericht
CDU - Antrag in der Gemeindevertretung


Bereits seit Jahren wird in der Gemeinde Linsengericht für einen sehr eingeschränkten Personenkreis das Brennholz aus dem Gerichtswald zu einem ermäßigten Preis angeboten. Die dabei erzielte Ermäßigung beträgt immerhin ca. 25% von dem derzeitigen Marktpreis. Es handelt sich dabei um Industrieholz (ganze Stämme) oder Schichtholz (Buche). In einem Antrag für die nächste Gemeindevertretersitzung, so Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt, schlägt die CDU vor, diesen Personenkreis erheblich zu erweitern.

"In der Bundesrepublik Deutschland ist jeder Dritte in irgendeiner Form ehrenamtlich tätig. Wir können daher nicht nur über Stärkung und Würdigung des Ehrenamtes in der Gemeinde reden, sondern wir müssen auch als Gemeinde hierfür etwas tun und ein Zeichen setzen. Wir denken als CDU insbesondere an die aktiven Feuerwehrleute in der Gemeinde Linsengericht, aber auch an die Verantwortlichen in den Sport - und kulturtreibenden Vereinen in unserer Gemeinde," erläutert CDU - Parteivorsitzender Jörg Kildau.

Die Details der Bezugsberichtigten sollen nach Vorstellung der CDU - Fraktion im dafür zuständigen Fachausschuss für Jugend, Sport und Kultur erarbeitet und verbindlich festgeschrieben werden. Bei einer positiven Entscheidung in den Gemeindlichen Gremien könnten die zukünftigen Nutzer bereits nächstes Jahr in den Genuss der Vergünstigung kommen, teilte die CDU Fraktion in einer Pressemitteilung mit.

"Das Ehrenamt lässt sich nicht verordnen. Die Politik kann aber die richtigen Rahmenbedingungen zur Würdigung des Ehrenamtes schaffen. Die Ausweitung der derzeit bestehenden Regelung zum verbilligten Holzverkauf ist für die CDU nur ein Anfang," so zum Abschluss CDU - Parteivorsitzender Jörg Kildau.



 
       
   

03.02.2019

CDU Linsengericht trifft Winfried Ottmann
Informationen aus erster Hand über die Arbeit des Dezernats 3

Die CDU Linsengericht hat kürzlich die Stammtischreihe für 2019 mit einer Infoveranstaltung im Main - Kinzig Forum gestartet. "Wir möchten mit der Fortsetzung dieses Formates erreichen, fundierte Informationen aus erster Hand zu erhalten. Daher haben wir uns ganz besonders gefreut, dass wir mit Winfried Ottmann eine fachkundige Persönlichkeit aus der Kreisverwaltung für diesen Abend gewinnen konnten, der uns Einblicke in seine Tätigkeit gewährte," erläuterte Jörg Kildau (CDU Parteivorsitzender).

Seit Juli 2018 ist Winfried Ottmann hauptamtlicher Beigeordneter im Main Kinzig Kreis und dort zuständig für das Dezernat 3. Damit fallen das Veterinäramt, das Jugendamt, der Verbraucherschutz und das erweiterte Amt für Schulwesen, Bau und Liegenschaftsverwaltung in seinen Verantwortungsbereich. Zudem ist er unter anderem für die Themen Wirtschaft, Energie, Klimaschutz, Arbeit und digitale Infrastruktur zuständig.

"Wir konnten an diesem Abend Einblicke in die Organisation und Arbeitsweise der Kreisverwaltung erhalten. Zudem hatten wir auch ausreichend Gelegenheit Schwerpunktthemen zu diskutieren, die einen unmittelbaren Bezug zu Linsengericht haben," fasst Sabine Schmidt (CDU) zusammen und führt weiter aus, " hierunter waren die Schulentwicklung, Programme zur Entwicklung des ländlichen Raumes, die Verkehrsinfrastruktur und vieles mehr."

"Trotz der Tatsache, dass Linsengericht durch die Nähe zu Gelnhausen eine recht gute Nahversorgung hat, wird es doch auch hier Anstrengungen geben müssen die Attraktivität des ländlichen Raumes zu steigern, einer ausgedünnten Grundversorgung, Leerstand, Verschlechterung des "Wohnwertes" entgegen zu wirken sowie die Anbindung der Linsengerichter Ortsteile mit öffentlichem Nahverkehr weiter auszubauen. Dazu gehört nach Meinung der CDU Linsengericht auch ein in sich geschlossenes Fuß-und Radwegenetz, das durch Ausleuchtung auch in der dunklen Jahreszeit sicher nutzbar wird. Nicht zu vergessen ist der Ausbau des Breitbandnetzes. Was für die Gewerbegebiete jetzt in Angriff genommen wird, darf auch für die Privathaushalte keine Fiktion bleiben," so der Parteivorsitzende Kildau (CDU) abschließend.



Bildquelle:
Reiner Suntheim

Bild von links nach rechts:
Markus Kievel, Jörg Kildau, Edith Haas, Markus Heim, Karl-Heinz Krüger, Sabine Schmidt, Uwe Häuser, Winfried Ottmann und Timo Geppert

 
       
       
   


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