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PM der CDU Linsengericht 08.04.2021

CDU-Linsengericht stellt die Weichen für die Zukunft:
Timo Geppert wird neuer Fraktionsvorsitzender

Am Mittwoch, 07.04.2021 fand die konstituierende Fraktionssitzung der CDU-Linsengericht statt. Eingeladen hatte der Vorsitzende des Ortsverbandes, Jörg Kildau. Zunächst bedankte er sich bei allen CDU-Mitgliedern und Freunden für den engagierten Wahlkampf unter schwierigen Rahmenbedingungen, auch wenn man sich ein besseres Ergebnis erhofft hatte.
Der wichtigste Tagesordnungspunkt an diesem Abend war die Wahl des neuen Fraktionsvorsitzenden. Der einstimmig gewählte Timo Geppert bedankte sich für das Vertrauen und freut sich auf die neue Aufgabe. Zur Stellvertreterin wurde Nicol Schlosser gewählt. Mit dieser Neubesetzung hat die CDU einen Generationswechsel an der Fraktionsspitze eingeleitet und die Weichen für die Zukunft gestellt. "Es ist Zeit für Veränderungen", sagte Joachim Schmidt, der 15 Jahre lang die Fraktion angeführt hat. "Wir haben einen sehr engagierten Wahlkampf geführt", so Schmidt weiter, "uns ist aber auch bewusst geworden, dass neue Ideen und Strategien für die Zukunft gefragt sind". Daher habe er sich entschlossen, den Fraktionsvorsitz abzugeben und sein künftiges politisches Wirken in den Gemeindevorstand zu legen.
Im Namen aller Fraktionsmitglieder bedankte sich Nicol Schlosser für das "überaus große, langjährige Engagement von Joachim Schmidt" und Timo Geppert fügte hinzu, "dass er auf seinen Erfahrungsschatz jederzeit gerne zurückgreifen möchte".
Schon bei der Listenaufstellung der CDU war es das Ziel, jüngeren Bürgern und Bürgerinnen die Chance auf ein Mandat zu geben und sie so stärker in die kommunalpolitische Arbeit einzubinden. "Aus diesem Grund habe ich mit Absicht den letzten Platz auf der Liste besetzt", berichtet Sabine Schmidt. "Ich habe mich natürlich über den großen Zuspruch sehr gefreut, der mir einen Sitz in der Gemeindevertretung eingebracht hat, möchte aber meinen Fokus mehr auf die Parteiarbeit verlagern", so Sabine Schmidt weiter. Ähnlich äußerte sich Uwe Häuser, der sich bei seinen Wählern für das große Vertrauen bedankte. "Mein politisches Wirken liegt schwerpunktmäßig in meinem Kreistagsmandat. Ich freue mich aber auch über mein Mandat im Ortsbeirat Großenhausen und hier besonders über die künftige Zusammenarbeit mit Bernhart Iffland, der für die CDU einen weiteren Sitz erworben hat".
Zum Abschluss der Veranstaltung wünschte Jörg Kildau allen Anwesenden und Fraktionsmitgliedern viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben und dem neuen Gemeindeparlament ein konstruktives Miteinander zum Wohle der Gemeinde.

Bildquelle: Sabine Schmidt
Bild von links nach rechts: Jörg Kildau, Nicol Schlosser, Timo Geppert, Joachim Schmidt und Werner Fischer

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 10.03.2021

Ungermann ist kurz vor der Wahl nervös

Mit einem substanzlosen politischen Rundumschlag hat die Tage Bürgermeister Ungermann in einer Pressemitteilung auf den sehr Sach u. - zielorientierten Wahlkampf der CDU.- Linsengericht reagiert.
In dieser Pressemitteilung wirft er der CDU vor, das keine der zukunftsweisenden Projekte in Linsengericht auf Initiative der CDU auf den Weg gebracht wurden. Das wir die Aussagen von Bürgermeister Ungermann so nicht stehen lassen können, zeigen folgende Beispiele, so Parteivorsitzender Jörg Kildau.

Einen wesentlichen Beitrag zum jetzigen Standort der neuen Kita in Altenhaßlau hat die CDU geleistet. Bürgermeister Ungermann war es, der jahrelang an dem Standort ehemaliger Müllplatz (Festplatz) mit all seinen Problemen in Altenhaßlau festgehalten hat. Erst durch den CDU - Antrag wurde der jetzige neue Standort festgeschrieben. Denn eins steht für die CDU - Linsengericht so Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt fest, auf einer ehemaligen Müllkippe kann man keinen Kindergarten bauen genauso wenig wie Mehrfamilienhäuser oder wo liegt der Unterschied für den Bürgermeister? Die CDU hat in der Vergangenheit hier Flagge gezeigt und wird dies auch in Zukunft tun. Wenn der Bürgermeister ehrlich ist, war ihm der Festplatz als Standort für die Kita selbst nicht geheuer, sonst hätte er gewiss unseren neuen Standortvorschlag gar nicht erst angenommen, so Joachim Schmidt weiter.

Bei dem jetzigen Gewerbe bzw. Wohngebiet "Vor der Au" bleibt festzuhalten, dass es der Gemeinde Linsengericht vor einigen Jahren erst gar nicht gelungen ist ein tragfähiges Konzept zur Umsetzung zu bringen. Den Anstoß zur jetzigen Entwicklung hat der REWE-Konzern gegeben. Der Rewe am Stadtweg war in die Jahre gekommen. Ein neuer Standort mußte her. Die Gemeinde hätte dieses Projekt niemals anstoßen bzw. umsetzen können. Das weiß der Bürgermeister auch. Für diese positive Entwicklung von "Vor der Au" sowie für das "Urbane Zentrum" geht primär in Richtung Investoren der Firma KITZ.

Zum Schluß noch zum Thema Hochwasserschutz, eben dieses CDU Mitglied, das angeblich nicht bereit ist Fläche für ein Rückhaltebecken zur Verfügung zu stellen, hat bereits in einem Schreiben vom Frühjahr 2020 Gesprächsbereitschaft signalisiert. In diesem Schreiben geht es um das Zusammenspiel zwischen Landwirten, Freizeitnutzern und der Gemeinde. Hier haben Landwirte Vorschläge erarbeitet, welche allerdings von der Gemeinde aufgrund Personalmangels, so der Bürgermeister, noch zurückgestellt wurden.

Stellt man nun die Aussagen von Bürgermeister Ungermann und die Aussagen der CDU gegenüber kann man durchaus zu dem Ergebnis kommen, das ohne die CDU die Erfolgsgeschichte in Linsengericht kleiner ausgefallen wäre, so Fraktionsmitglied Sabine Schmidt. Natürlich hat es die Opposition schwerer Ideen durchzubringen, deshalb werden wir aber nicht müde an unseren Vorschlägen festzuhalten, so zum Beispiel die Umsetzung von Baumgräbern in allen Ortsteilen, das hätte es ohne die CDU nicht gegeben so Jörg Kildau. Die Umsetzung von Beschlüssen ist Aufgabe von Bürgermeister und Verwaltung. Hier kann er uns keine Untätigkeit vorwerfen. Weitere Beispiele unserer erfolgreichen Arbeit können Sie im Faktencheck und auf unserer Internetseite nachlesen.

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 01.03.2021

Osterhasen und Eier im neuen ALDI und REWE?
Beide Märkte sollen an Ostern 2022 Türen öffnen


Vertreter der CDU-Linsengericht informierten sich bei den Geschäftsführern der Investoren-gruppe KIZ, Herrn Muth und Kittler über den Verlauf und aktuellen Stand des neuen Gewerbe- und Wohngebietes "Vor der Au" in Altenhaßlau.
Die Märkte REWE und ALDI werden seit über 40 Jahre an ihren bekannten Standorten in Altenhasslau betrieben und nach heutigen Marketingerkenntnissen längst nicht mehr bedarfsgerecht. Auf Initiative des Handelskonzerns REWE wurden vor ca. 3 Jahren die ersten Überlegungen zu einer Modernisierung des vorhandenen REWE-Marktes am Stadtweg angestoßen. Frühzeitig hat sich ALDI dieser Initiative angeschlossen und mit Hilfe der Grundstückseigentümer und durch entsprechende Beschlüsse der Gemeindegremien Linsengericht konnten die Überlegungen mittlerweile sehr weit fortentwickelt werden. Ansonsten wären beide Märkte demnächst geschlossen worden. So soll der neue REWE ca. 2.600 qm, ALDI ca. 1.900 qm groß werden. Die Bauanträge sind so gut wie fertig, so dass zu Ostern 2022 die Eröffnung angestrebt wird. In einem weiteren Bauabschnitt wird die Einzelhandelsnutzung Rewe und Aldi durch die Ansiedlung von Gewerbeeinheiten ergänzt. Die Zufahrt in dieses Gebiet erfolgt über den schon vorhandenen Kreisel.

Zwischen den Märkten wird in Richtung zum Jussowschen Pavillon ein neues Wohngebiet entstehen, dass wahrscheinlich 21 Baugrundstücke unterschiedlicher Größe von ca. 450 bis ca. 900 qm vorsieht, jeweils für 2 Vollgeschosse. Auch sind voraussichtlich 4 größere Wohngebäude mit jeweils bis zu 11 Wohneinheiten in der Planung. Die genaue Festlegung der einzelnen Grundstücke und Gebäude wird im Laufe der nächsten Monate erfolgen und soll dann im Anschluss zur Fertigstellung der Märkte realisiert werden.
Durch einen Fußweg wird dieses neue Wohngebiet an die Straße "Vor der Au" angebunden, ebenso können die zukünftigen Bewohner ebenfalls über einen Fußweg zu den Märkten gelangen. Durch die "Sandhohle" kann die Zufahrt in dieses Gebiet erfolgen.
Auf Nachfrage von Werner Fischer wurde von den Geschäftsführern bestätigt, dass in Absprache mit dem Brandschutzamt alle erforderlichen brandschutztechnische Vorgaben, wie z. B. Sicherheitstreppenhäuser, Hydranten u. a. berücksichtigt werden.
Für Joachim Schmidt zeigt sich bei diesem Projekt, dass eine solche umfangreiche Maßnahme nur durch einen professionell aufgestellten Investor realisiert werden kann, eine überschaubare Kommune wie Linsengericht wäre hier fachlich und kapazitätsmäßig weit überfordert.
"Mit der Umsetzung dieses Projektes ist die Nahversorgung der Gemeinde Linsengericht auch in Zukunft sichergestellt. Man möge sich gar nicht vorstellen, wenn es keine geeigneten Flächen gäbe und die Märkte REWE und ALDI nach Alternativen außerhalb Linsengericht Ausschau gehalten hätten," so der CDU-Parteivorsitzende Jörg Kildau abschließend.

Bild: Planungsstand Q1/2021 - mit freundlicher Genehmigung der KIZ Unternehmensgruppe

Bildquelle: KIZ Unternehmensgruppe



 
       
   

PM der CDU Linsengericht 26.02.2021

"Neue Buslinie MKK-58" verbessert Verkehrsangebot in Linsengericht

"Bereits seit Mitte Dezember hat sich das Nahverkehrsangebot in der Gemeinde Linsengericht durch die "neue Buslinie MKK-58" verbessert", so der Kreisverkehrsdezernent Winfried Ottmann (CDU). Von Montag bis Freitag verbindet die Linie MKK-58 im Stundentakt vom Bahnhof Gelnhausen kommend Linsengericht-Eidengesäß, Geislitz, Großenhausen und Freigericht-Horbach sowie natürlich auch zurück.

"Das Wichtigste dabei ist, dass die Fahrpläne der Linie MKK-58 in Gelnhausen auf die Regionalbahn RB51 abgestimmt sind. Damit ergeben sich auch verbesserte Verkehrsanbindungen, unter anderem für die Montessori-Schule in Geislitz, was wiederum verringerte Wartezeiten für die Schülerinnen und Schüler bedeutet", so CDU-Kreistagskandidat Uwe Häuser.

"Die Linienführung ist bereits so gewählt, dass nach dem Bau der neuen Bushaltestelle "An der Wann" bzw. "Vor der Au" die neuen Lebensmittelmärkte Aldi und REWE bzw. der Bio-Laden Paradieschen angefahren werden", so der CDU - Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt.

So ergeben sich jetzt Fahrzeiten von Eidengesäß zum Hauptbahnhof Hanau in 39 Minuten bzw. Frankfurt-Süd in 54 Minuten. Mit der parallel verkehrenden Linie MKK-63 werden in Gelnhausen wie immer die Regionalexpresszüge erreicht. Die Reisezeiten ab Eidengesäß nach Hanau Hauptbahnhof reduzieren sich auf 31 Minuten sowie Frankfurt-Süd auf 46 Minuten. "Mit der Einführung der Linie ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt in mehr Mobilität umgesetzt worden", so zum Abschluss CDU - Kreistagskandidat Uwe Häuser.

Bildtext:
von rechts: CDU - Kreisverkehrsdezernent Winfried Ottmann; Linsengerichter CDU-Kreistagsabgeordneter Uwe Häuser und CDU-Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt am Busbahnhof in Gelnhausen.

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 19.02.2021

Endlich geht es los: "Altenhaßlau erhält neue Kita"

Nach einigem Hin- und Her in den kommunalen Gremien wurde der CDU-Vorschlag auch von der SPD/Grüne-Koalition in Linsengericht akzeptiert, die neue Kindertagesstätte (Kita) in Altenhaßlau auf dem neuen Baugebiet "Am Stückweg" zu errichten, und nicht, wie im Ursprung geplant, auf dem "Festplatz", einer ehemaligen Mülldeponie. Neben dem Kita-Gebäude, in dem sechs Gruppen untergebracht werden können, entstehen zusätzlich noch etwa 17 Bauplätze.

Schon Anfang 2017 kam Schwung in das Projekt, die Voraussetzungen für den Bau einer neuen Kita in Altenhaßlau zu schaffen", so der Fraktionsvorsitzende der CDU-Linsengericht Joachim Schmidt. Seine Fraktion beantragte 25.000 Euro in den Haushalt einzustellen, um die Vorplanungen finanziell abzusichern. Dabei ging es um die Klärung eines Standorts, die Erstellung eines Raumbedarfskonzepts sowie eines Projektplans und letztlich der Ermittlung einer möglichen Bezuschussung durch Bund, Land und Kreis.

"Leider wurde der CDU-Antrag damals abgelehnt. Stattdessen wurde ein Antrag der Koalition mit dem Standort "Festplatz" sowie Mittelbereitstellung für die nächsten Haushalte gestellt. Eine offene Standort-Diskussion in den gemeindlichen Gremien und mit Bürgern sowie betroffenen Eltern von Altenhaßlau fand nicht statt. Dies wäre notwendig gewesen, da es kontroverse Diskussionen darüber gab, wie die Aussagen von Zeitzeugen einzuschätzen sind. Diese berichteten glaubhaft, dass die US-Armee auf dem ehemaligen Festplatz z. B. auch Übungs-Munition, Autowrackteile oder sonstigen Unrat an der damaligen Mülldeponie entsorgten," beschreibt Joachim Schmidt (CDU) die Situation.

"Der KITA Bau stand für uns immer im Vordergrund, aber nicht auf einem Terrain, dessen Unbedenklichkeit auch in Teilen der Bevölkerung Berechtigterweise angezweifelt wird. Mit unserem Vorschlag im Oktober 2018 auf das nahegelegene Gebiet "Am Stückweg" auszuweichen, war die Lösung gefunden. Der Antrag wurde einstimmig von allen Fraktionen angenommen," ergänzt Jörg Kildau (Parteivorsitzender der CDU-Linsengericht). Dies ist ein gutes Beispiel, dass solche Projekte nur in einem offenen Diskussionsprozess unter Mitnahme aller Beteiligten umzusetzen sind. Es zeigt aber auch, eine Politik von oben ist absolut fehl am Platze, insbesondere im kommunalen Bereich.

Die Fertigstellung der neuen Kita ist für August/September 2022 vorgesehen. Die Kosten sind derzeit mit etwa 5,8 Mio. Euro angegeben und ein Zuschuss in Höhe von 1,5 Mio. Euro vom Land Hessen sind zu erwarten. "Das ist wiederum ein gutes Beispiel, wie das Land die Kommunen bei ihren Aufgaben unterstützt", so der Kreistagskandidat Uwe Häuser (CDU) zum Abschluss.


Bildtext: Baumaßnahmen laufen an:"Kita - Neubau" Altenhaßlau
Von links: CDU - Spitzenkandidat Jörg Kildau; Jörg Mühle; Nicol Schlosser mit Tochter Annika u. Klaus Paul

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 19.02.2021

Interkommunale Zusammenarbeit bei Deutsche Bahn Planungen
zum Bahnhof Gelnhausen gefordert

CDU Linsengericht und CDU Gelnhausen tauschten sich zum gemeinsamen Vorgehen aus.

Die aktuelle Situation:
der Großteil des Bahnhofs gehört zur Stadt Gelnhausen, der gegenüberliegende Teil des Bahnhofs überwiegend zur Gemeinde Linsengericht.
Der Großteil der Parkplätze in der Lagerhausstraße demnach zur Gemeinde Linsengericht, eine weiterer Parkplatz der Stadt Gelnhausen besteht aktuell auf dem geschotterten Gelände gegenüber der Firma Gummi Horst.
Doch die vorliegenden Planungen der Deutschen Bundesbahn (DB) waren das bestimmende Thema, zumal auch hier "beide Seiten" davon betroffen sind.
"Ziel muss es sein, dass wir unsere Interessen auf interkommunaler Ebene in einer gemeinsamen Planung formulieren, eine Machbarkeitsstudie und weitere erforderlichen Vorplanungen erarbeiten. Damit müssen wir zusammen mit der DB herausarbeiten, welche Möglichkeiten für eine Gesamtlösung bestehen, die zur Zufriedenheit beider Kommunen ausfallen" so Joachim Schmidt (CDU Linsengericht). Ein entsprechender Antrag der CDU Linsengericht im August 2020 wurde in der Gemeindevertretung Linsengericht, unter der fadenscheinigen Argumentation es sei noch zu früh abgelehnt.
Für eine Video-Überwachung wurde bereits 2017 seitens der CDU-Linsengericht in der Gemeindevertretung ein Antrag gestellt, der mehrheitlich beschlossen wurde.
"In Gelnhausen wird über die Teilnahme an dem von der Gelnhäuser CDU-Fraktion initiierten Sicherheitsprogramm des Landes Hessen (KOMPASS) die bereits seit vielen Jahren von uns vergeblich geforderte Videoüberwachung nunmehr endlich eingerichtet. Dafür sind in der aktuellen Haushaltsplanung 200.000 € vorgesehen", so Christian Litzinger(CDU-Gelnhausen)..
Im Rahmen des Bahnhofsumbaus wird das Areal seitens der DB auch auf den Focus Sicherheit optimiert. "Hier müssen wir zusehen, dass sowohl die Interessen von Gelnhausen als auch von Linsengericht in die Planungen mit einbezogen werden, wozu eine Zusammenarbeit der beiden Kommunen erforderlich ist", ergänzt Christian Litzinger


Werner Fischer wies darauf hin, dass sich aufgrund der geplanten Umbaumaßnahmen des Bahnhofs große Veränderungen des Bahnhofgeländes ergeben werden. "Es wäre fatal, wenn Gelnhausen und Linsengericht jeweils eigene Planungen anstellen würden. Es sei dringend erforderlich, eine gemeinsame Planung zu erarbeiten, die mit der DB abzustimmen sei - und das müsse schnell geschehen. Denn wenn die DB ihre Planungen abgeschlossen hat, wird es äußerst schwierig, dort nachträglich Änderungen einzubringen. Dann ist für uns der Zug abgefahren und wir können nur noch hinterher schauen" so Fischer. Hier geht es nicht nur um eine Überdachung der Fußgängerrampe sondern auch Fahrrad- und PKW-Stellplätze, so seine Forderung.
Beide CDU-Verbände sind sich einig darüber, dass zu dem Thema Bahnhof Gelnhausen eine interkommunale Zusammenarbeit erfolgen muss, um rechtzeitig die eigenen Forderungen zu den Planungen der DB anzumelden.

Info Kompass:

(KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) ist ein Angebot des Hessischen Innenministeriums an die Städte und Gemeinden. Ziel des Programms ist es, die Sicherheitsarchitektur in den Kommunen individuell weiterzuentwickeln und passgenaue Lösungen für Probleme vor Ort zu entwickeln. Dabei soll Bestehendes auf den Prüfstand gestellt und eine detaillierte Maßnahmenliste erstellt werden, wie die Sicherheit vor Ort weiter verbessert werden kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention. Von grundlegender Bedeutung ist, dass alle Partner, die Aufgaben im Bereich der Sicherheit wahrnehmen sowie die Bürgerinnen und Bürger an einen Tisch geholt werden.


Bildtext: Mitglieder der CDU - Linsengericht u. Gelnhausen
von links Werner Fischer; Fr. Petra Schott-Pfeifer; Steffani Hock u. Christian Litzinger

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 13.02.2021

"Schwarze Kreppel mit roter Füllung"
Kreppelaktion der CDU-Linsengericht zum Faschingssamstag

"Ein Lächeln, ein Strahlen und ein paar nette Worte, die gewechselt werden konnten, waren nur einige positive Eindrücke, die wir im Zuge unserer Kreppelaktion zum Faschingssamstag erleben durften", schreibt die CDU in einer Pressemitteilung.

Bei strahlendem Sonnenschein, aber - 10° Celsius war es schon eine Herausforderung diese Aktion unter strengen Coronabedingungen durchzuführen. Es hat aber alles sehr gut geklappt und die von der Bäckerei hygienisch einzelverpackten Kreppel fanden großen Zuspruch.

Die Akteure der Aktion Stefanie Hock, David Mühle, Jörg Mühle Olaf Wörner und Markus Kievel sind sich einig, nächstes Jahr wieder richtig Fasching feiern zu wollen und (schmunzelnd) vielleicht auch wieder mit "schwarzen Kreppel mit roter Füllung".



Bildquelle: J. Kildau
Bild 1 (v.l.): Stefanie Hock, David Mühle und Jörg Mühle
Bild 2 (v.l.): Olaf Wörner und Markus Kievel

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 31.01.2021

CDU sieht sich in ihrer Baulandpolitik bestätigt
Wir sind der Wegbereiter für die Zukunft!!

Das Thema Bauland und Wohnen in Linsengericht ist schon seit vielen Jahren ein Anliegen der CDU, die immer wieder fordert, mehr Baugebiete in Linsengericht auszuweisen, so Spitzenkandidat Jörg Kildau. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass ein großer Bedarf an Baugrundstücken in Linsengericht besteht: Derzeit werden12 Grundstücke im Baugebiet "Am Stückweg" in Altenhaßlau, seitens der Gemeinde angeboten. Dafür gab es in einem öffentlichen Bewerbungsverfahren,150 Bewerber aus dem Rhein - Main Gebiet, bzw. davon 40 Bewerber, allein aus Linsengericht! Für uns als CDU ein untragbarer Zustand, der nun schon Jahre andauert. Bereits seit 10 Jahren ist ein Bauen der Bürger aus Eidengesäß oder Großenhausen faktisch nicht möglich da es keinen aktuell freiverfügbaren Baugrund gibt. Auch das vom Bund geförderte "Baukindergeld" läuft nach Start im Jahr 2018, am 31. 3. 2021 aus. Das bedeutet, dass kaum noch reelle Chancen auf die Inanspruchnahme des "Baukindergelds" für Errichtung Neubauten in Linsengericht bestehen. So etwas nennt man dann im Linsengericht: "Aktive Unterstützung für junge Familien", so CDU - Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt. Die CDU - Anträge Ausweisung der Baugebiete im Bangertsfeld 2 (Eidengesäß) und Adig2 in (Großenhausen) wurden in der jüngsten Vergangenheit im Jahr 2020 wurde von der Rot/Grünen Koalition zum wiederholten Male mit der Begründung abgelehnt, dass Bauland nur in Altenhaßlau ausgewiesen werden soll und die anderen Ortsteile nur von untergeordneter Bedeutung sind. Am Rande sei hierbei angemerkt, dass gerade aber in Großenhausen und Eidengesäß 40 % der Linsengerichter Bevölkerung leben. Selbst ihre eigene Initiative "Erstellung eines Leestandkatasters" von 2015 wurde letztmalig im Jahr 2017 im HFA beraten. Primär geht es dabei um die Baulücken innerhalb der einzelnen Ortsteile. Ein Ergebnis liegt bis heute jedoch nicht vor. Unabhängig davon, ist das Bauen und damit Ausweisung von Baugebieten für die CDU - Linsengericht ein Schwerpunktthema in der nächsten Legislaturperiode. Ziel muss es sein, die beiden Baugebiete in Teilschritten und umweltverträglich zu entwickeln. Dazu gehören genauso Photovoltaik und auch Wärmepumpen dazu. Auch der soziale Wohnungsbau muss im Linsengericht stärker gefördert werden. Dazu ist festzuhalten, dass ein entsprechender CDU - Antrag aus dem Jahre 2019 leider noch nicht umgesetzt wurde. "Gerade auch die Corona Pandemie hat uns gelehrt, dass ein Umdenken in der Bevölkerung eingesetzt hat und der ländliche Raum zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das Zeigen nicht nur die Bewerberzahlen bei den derzeitigen Baugrundstücken," so Jörg Kildau (CDU) abschließend.

Weitere Infos zum CDU - Wahlprogramm sind auf der Homepage im Internet unter cdu-linsengericht.de sowie unter Facebook einzusehen.

 

Bildquelle Kildau; zeigt mögliches Baugebiet Bangertsfeld Eidengesäß

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 27.01.2021

CDU Linsengericht fordert Verbesserung der Sport-Außenanlage der Geisbergschule, Eidengesäß


Die Sportanlage der Geisbergschule in Eidengesäß bedarf einer gründlichen Sanierung, davon überzeugten sich vor einigen Tagen bei einem Vorort Termin der Fraktionsvorsitzende der CDU, Joachim Schmidt und dem Linsengerichter CDU -Kreistagsabgeordneten Uwe Häuser.
Vor einigen Jahren wurde mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde Linsengericht und dem Förderverein der Geisbergschule der Spielplatz im Außenbereich in einen vernünftigen und sicheren Zustand wiederhergestellt.

Seit etwa zwei bis drei Jahren wartet man nun auf die Sanierung des Bolzplatzes, der Weitsprunganlage sowie der Kurzsprintstrecke, die allesamt in einem desolaten Zustand sind und somit ein hohes Verletzungsrisiko für Schülerinnen und Schüler darstellen. Bei schlechtem Wetter wie bei der jetzigen Wetterlage bzw. Jahreszeit ist eine Benutzung faktisch ausgeschlossen.
Nach Aussage von Häuser gab es vor etwa, zwei bis drei Jahren Aktivitäten, bei der Bolzplatz und die anderen Sporteinrichtungen wie Weitsprunganlage und Kurzsprintstrecke neu vermessen wurden - doch getan hat sich bisher nichts.
Dies ist umso bedauerlicher, da das Motto "Bewegungsschule" bei dem Zustand der Anlagen auf keine Fall zutreffend ist.
"Auch für die Sprachheilschule, die seit einigen Jahren an der Geisbergschule angesiedelt ist, sollten sich die Bewegungsmöglichkeiten verbessert werden" so Joachim Schmidt.

In der Nachmittagsbetreuung der Geisbergschule befinden sich im Normalfall bis zu 100 Kinder, für die die Möglichkeiten sportlicher Abwechslungen sicherlich erfreulich wären.

Die Verbesserung der Sportanlagen sollten vom Main-Kinzig-Kreis möglichst bald in Angriff genommen werden fordert die Linsengerichter CDU und hofft bei dem zuständigen Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann ein offenes Ohr für die geschilderten Probleme zu finden so zum Abschluss der CDU- Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt.



Linsengerichter CDU- Kreistagsabgeordneter Uwe Häuser (rechts) u. CDU -Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt (links)
auf dem Bolzplatz an der Geisbergschule

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 21.01.2021

Kandidatenliste der CDU-Linsengericht formal bestätigt

Der Wahlausschuss der Gemeinde Linsengericht hat am vergangenen Freitag die CDU-Kandidatenliste einstimmig bestätigt. Damit ist auch formal der Weg zur Kommunalwahl am 14. März frei.

"Mit unserer Kandidatenliste und dem Wahlprogramm haben wir den Linsengerichter Bürgern ein interessantes Angebot zu machen," sagt der Parteivorsitzende der CDU Linsengericht Jörg Kildau und ergänzt:" Jetzt wird es drauf ankommen, die Mitbürgerinnen und Mitbürger zu erreichen und unsere Ziele zu erläutern. Unter den derzeitigen Einschränkungen keine einfache Aufgabe."

Rückblickend auf die vergangenen Jahre ist deutlich geworden, dass die CDU Linsengericht ein Garant für Umsicht und Weitblick war. Vorwärtsgerichtet und gestalterisch soll es auch weitergehen. Dafür wird die bevorstehende Wahl richtungsweisend sein und fällt in eine Zeit voller Umbrüche und großer Unsicherheiten. Gerade jetzt braucht es Sachverstand und Ideenreichtum, aber genauso Mut zur Entscheidung und Entschlossenheit in der Umsetzung zum Wohle Linsengerichts

"Hier werden wir, die CDU Linsengericht, WEGBEREITER für Linsengericht sein. Unser Ziel ist es, Linsengericht zu einer lebendigen, aktiven und zukunftsgewandten Gemeinde zu entwickeln," so der Parteivorsitzende Jörg Kildau (CDU) abschließend.

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 20.12.2020

Land unterstützt KITA - Neubau in Altenhaßlau mit 1,5 Mio.€

CDU - Spitzenkandidat Jörg Kildau zeigt sich mehr als erleichtert, dass die Gemeinde Linsengericht nun doch in den Genuss einer Förderung des Neubaus des Kindergartens in Altenhaßlau von 1,5 Mio. € kommt. Das Land Hessen unterstützt die Gemeinden mit einer Investitionskostenzuwendung in Höhe von 250.000,- je neugeschaffener Gruppe. Somit wird ein Teil der Kosten der Gemeinde Linsengericht vom Land Hessen übernommen.
Das Land Hessen springt für den Bund in die Bresche, nachdem das von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) geführte Familienministerium das Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung" 2020 auslaufen lässt und die vorhandenen Mittel vergriffen waren. Durch die Aufstockung der Fördersumme durch die CDU - geführte Landesregierung sowie durch Bundesgelder aus Mitteln des Konjunkturpaketes zur Bekämpfung der Folgen der Corona Pandemie profitiert die Gemeinde Linsengericht nun doch. Für den CDU- Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt ist das wiederum ein gutes Beispiel, dass die vielen Gespräche mit den hiesigen Landespolitikern Reul u. Schad (CDU) nach Wiesbaden zu einem positiven Ende für Linsengericht geführt haben.


Bildquelle: planwerk GmbH Architekten (siehe Bild)

Bildtext: Ansicht der "Neue KITA Altenhaßlau" Planungsstand Juli 2019

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 19.12.2020

CDU Linsengericht reicht Wahlunterlagen ein
(Parteichef Jörg Kildau, Sabine Schmidt und Joachim Schmidt übergeben die Wahlunterlagen)

Kürzlich haben der Parteichef Jörg Kildau, Vertreterin Sabine Schmidt und Joachim Schmidt, Fraktionsvorsitzender der CDU Linsengericht, die Wahlunterlagen mit den Listenvorschlägen für die Kommunalwahl am 14. März 2021 im Linsengerichter Rathaus eingereicht.

Für die Gemeindevertretung kandidieren 22 Linsengerichter Kandidatinnen und Kandidaten. Die CDU möchte Linsengericht zu einer modernen Gemeinde entwickeln, die Vorwärts handelt und nicht rückwärtsgerichtet verwaltet.

CDU - die Wegbereiter für Linsengericht !

"Unter dem Wahlmotto: "Die Wegbereiter", haben wir den Linsengerichter Bürgern mit unserer Kandidatenliste und dem Wahlprogramm ein interessantes Angebot zu machen, das ganz klar nach vorne gerichtet ist. Wer uns die letzten Jahre beobachtet hat, wird sicherlich bestätigen können, dass das keine leeren Worte sind. Dafür spricht schon unsere Bilanz und das was wir für Linsengericht angestoßen, beharrlich verfolgt und erreicht haben," so der Spitzenkandidat Jörg Kildau (CDU).

"Mehr geht immer. Dafür werden wir uns auch zukünftig, standhaft und verlässlich einsetzen," unterstreichen Sabine Schmidt und der Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt ( beide CDU) die Richtung für den Kommunalwahlkampf 2021.

Bildquelle: Wiebke Kildau
Bild von links nach rechts: Joachim Schmidt, Sabine Schmidt und Jörg Kildau

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 15.11.2020

Parteichef an der Spitze der Liste -
Jörg Kildau führt CDU-Linsengericht in den Kommunalwahlkampf

In der Mitgliederversammlung im Bürgerhaus Eidengesäß stellte die CDU Linsengericht kürzlich starke Kandidatenlisten für die Kommunalwahl am 14. März 2021 auf. Die Liste für die Gemeinde-vertretung wird vom Parteivorsitzenden Jörg Kildau, sowie Nicol Schlosser und Joachim Schmidt, dem aktuellen Fraktionsvorsitzenden, angeführt. Joachim Schmidt war auch Vorsitzender der Sie-bener-Kommission, die für das Zusammenstellen der Listen im Vorfeld der Mitgliederversammlung zuständig war. "Neben langjährig kommunalpolitisch engagierten Personen wie Uwe Häuser und Sabine Schmidt konnten wir auch neue Kandidaten wie Mario Zellmann, Gerhard Schreiber und Ralf Goinar für die Listen gewinnen", so Joachim Schmidt. Bedauerlich sei nur, dass trotz großer Bemü-hungen keine Kandidaten für den Ortsbeirat Lützelhausen gefunden werden konnten. Jörg Kildau stellte jedoch klar, dass dies keine Nachteile für die Lützelhäuser Bürger mit sich bringen werde. "Wir setzen uns natürlich weiterhin für alle fünf Ortsteile gleichermaßen ein", so der Parteichef.
Ulla Liehm führt die achtköpfige Liste für den Ortsbeirat Altenhaßlau. In Eidengesäß steht Jörg Kildau ebenfalls an der Spitze der siebenköpfigen Liste. Die Nummer eins der dreiköpfigen Liste für den Ortsbeirat in Geislitz ist Olaf Wörner und Uwe Häuser führt die siebenköpfige Liste für Großenhausen in den Wahlkampf.
Die geheime Wahl wurde von Christian Litzinger, dem Vorsitzenden der CDU Gelnhausen, geleitet. Die vorgeschlagenen Listen wurden dabei einstimmig von den anwesenden Mitgliedern bestätigt.
Aufgrund der aktuellen Corona-Lage waren die Wahlen der Haupttagesordnungspunkt der Mitglie-derversammlung und die vorgetragenen Berichte fielen kurz aus. Jörg Kildau betonte jedoch, dass die CDU für eine in die Zukunft gerichtete, wegbereitende, verlässliche Sachpolitik mit und für die Bürger von Linsengericht stehe. "Wir möchten Linsengericht zu einer modernen Gemeinde entwi-ckeln, in der neue Wege gefunden werden", erklärte Jörg Kildau. Dazu werden die gewählten Kan-didaten in den kommenden Wochen ein zukunftsorientiertes Programm erarbeiten, das an viele Lebenssituation anknüpfen und damit auch ein breites Spektrum der Bevölkerung erreichen soll. Die CDU Linsengericht habe in den vergangenen Jahren immer ihre hohe Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit bewiesen und so hofft der Spitzenkandidat auf ein starkes Ergebnis am 14. März 2021, an dem die Linsengerichter Bürger über die politische Zukunft der kommenden fünf Jahre entscheiden.

Die ersten zehn Listenplätze für die Gemeindevertretung:
1. Jörg Kildau 2. Nicol Schlosser 3. Joachim Schmidt 4. Timo Geppert 5. Werner Fischer 6. Mario Zellmann 7. Klaus Paul 8. Markus Kievel 9. Olaf Wörner 10. Stefanie Hock

Bildquelle:
Jörg Kildau

Bild v. links nach rechts:
Joachim Schmidt, Nicol Schlosser und Jörg Kildau


 

 
       
   


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