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PM der CDU Linsengericht 11.05.2019

CDU Linsengericht gratuliert zum 90 jährigen Firmenjubiläum der Firma WERNIG


Anlässlich des 90 jährigen Firmenjubiläums gratulierten Vertreter der CDU Linsengericht dem Team der Firma WERNIG - Heizungsbau in Linsengericht. Eigens zu diesem besonderen Anlass wurde ein Hoffest veranstaltet, das musikalisch untermalt wurde. " Man kann zu Recht von einer Erfolgsgeschichte sprechen. Die Firma wird schon in der dritten Generation erfolgreich geführt und bietet neben einem breiten Leistungsspektrum eben auch wohnortnahe Arbeits- und Ausbildungsplätze", sagt der Ortsverbandsvorsitzende Jörg Kildau (CDU).


Bildquelle:
Jörg Kildau

Bild von links nach rechts:
Andreas Brill (Technischer Leiter), Joachim Schmidt (CDU), Dirk Wernig (Geschäftsleitung), Werner Fischer (CDU) und Jörg Kildau (CDU)

 
       
   

REDAKTION 04. MAI 2019

CDU vermisst Professionalität bei Bürgermeister Ungermann

"Nicht jedem ist die Fähigkeit einer sachlichen Auseinandersetzung gegeben und nicht jeder kann sich auch nach Jahren intensiven Bemühens dorthin entwickeln", schreibt die CDU in einer Pressemitteilung zu den "plumpen" Äußerungen des Bürgermeister Ungermann in Richtung CDU.

Hintergrund war eine Anfrage der CDU-Linsengericht zur gegenwärtigen Kostensituation und Kostenentwicklung der Bürgerhaussanierung in Eidengesäß, die aus Sicht der CDU sachlich fundiert vom Rathauschef hätte beantwortet werden sollen.
Daran lasse es der Bürgermeister aber mangeln. Stattdessen brilliere der Rathauschef mit Volksredensarten, anstatt seiner Rolle und Stellung als Bürgermeister gerecht zu werden und sich vor allem professionell den Anfragen der CDU-Fraktion zu stellen. "Wir lassen uns als CDU davon nicht beeindrucken, sondern sehen uns vielmehr ermutigt der regierenden Rot/Grünen Mehrheit noch intensiver auf die Finger zu schauen", sagt dazu der CDU-Parteivorsitzende Jörg Kildau.

"Es ist es schon fast symptomatisch, dass der Bürgermeister auf einer sachlich gehaltenen Kritik oder gar nur einer Anfrage mit unverhältnismäßig scharfen Tönen lospoltert. Beim Thema 'Setzen sechs' wäre noch zu sagen, dass der Rathauschef sich hierbei lieber an die eigene Nase greifen soll. Denn bisher sind die Fragen der CDU-Fraktion doch mehr als ungenügend vom Rathauschef beantwortet wurden. Wir dürfen daher gespannt sein, ob es dem Bürgermeister gelingen wird, die Antworten in der kommenden Gemeindevertretersitzung zu liefern", stellt Markus Kievel (CDU) fest.

"Eines ist sicher, die CDU Linsengericht wird sich durch die verbalen Attacken, die immer wieder aus dem Rathaus kommen, nicht von ihrem konstruktiven Kurs in Form von Anträgen und Anfragen in der Gemeindevertretung zum Wohle der Gemeinde Linsengericht abbringen lassen", so Fraktionschef Joachim Schmidt zum Abschluss der Pressemitteilung.

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 24. April 2019

Reicht das Geld noch?

CDU-Linsengericht stellt Antrag zur Kostensituation
der Bürgerhaussanierung in Eidengesäß



Die Sanierungsarbeiten am Bürgerhaus sind weitestgehend abgeschlossen oder stehen kurz vor der Vollendung. Viele dieser Sanierungsmaßnahmen waren längst überfällig und sind mit Sicherheit auch gut investiertes Geld. Denn das Bürgerhaus in Verbindung mit dem Dorfkrug ist der Mittelpunkt von Eidengesäß und wird für zahlreiche Veranstaltungen von Vereinen und Familien genutzt. Allerdings waren diese Maßnahmen mit hohen Kosten verbunden.
Die CDU Linsengericht ist der Ansicht, dass die Gemeinde in der Pflicht steht, den Bürger über den aktuellen Stand in Sachen Bürgerhaus zu informieren. Daher stellt die CDU Fraktion zur kommenden Gemeindevertretersitzung eine Anfrage im Bezug auf die Sanierung des Bürgerhauses. Hierbei möchten wir Antworten darauf erhalten, welche Einzelmaßnahmen am Bürgerhaus noch nicht umgesetzt wurden bzw. mit welchen Kosten am Ende zu rechnen sind und ob der Kostenrahmen eingehalten wurde?
"Nicht die Gemeinde, sondern größtenteils der Steuerzahler trägt dazu bei, dass solche Projekte finanziert werden können. Somit bin ich der Ansicht, dass wir Bürger auch das Recht haben, dass man uns einen Einblick darüber gewährt, wie gut die aktuelle regierende Mehrheit in Linsengericht mit unserem hart verdienten Geld wirtschaftet. Um eines vorwegzunehmen, ich möchte keinem ein falsches Handeln nachsagen. Vielmehr sehe ich, dass eine Aufgabe der Opposition darin besteht, die Umsetzung der Maßnahmen durch den Rathauschef zu bewerten. Dazu müssen uns erst einmal die Zahlen vorliegen. Darum hat sich die CDU Fraktion entschlossen, diese Anfrage zu stellen", so das CDU Ortsbeiratsmitglied Markus Kievel.

Bildquelle: Kildau - Bild von links nach rechts:
Joachim Schmidt, Markus Kievel und Jörg Kildau

 
       
   

REDAKTION 25. MÄRZ 2019

Feierstunde mit Hans Rüger

Hans Rüger Landrat a.D., Mitbegründer des CDU Ortsverbandes Linsengericht, damals noch Altenhaßlau, erzählte kürzlich in einer kleinen Feierstunde im CDU Vorstand Linsengericht von der Anfangszeit seiner beruflichen Laufbahn als Landwirt hier in Altenhaßlau wo er mit seiner Frau Gertrud über 30 Jahre lang das ehemalige Hofgut von Carlshausen bewirtschaftete.

Das Hauptthema an diesem Nachmittag aber war sein langer politischer Werdegang zunächst in Altenhaßlau und später als Landrat des Main Kinzig Kreises. Er erzählte, wie noch zu Zeiten ohne Internet und Multimedia Politik, besonders Ortspolitik gemacht wurde, auf der Straße eben, da traf man sich, da wurden die wesentlichen Themen angesprochen, da bekam man gesagt, wo im Ort der Schuh drückte. Hans Rüger erzählte den anwesenden CDU Mitglieder so einige politische Anekdoten und Weisheiten. Er berichtete, wie er aus der Bürgerliste herausging und mit ein paar wenigen den CDU Ortsverband gründete.

Hans Rüger verlässt sein Haus in Altenhaßlau, welches ihm nach dem Tod seiner Frau zu groß geworden ist. Mit dieser kleinen Feierstunde bedankte sich die CDU um dem Vorsitzenden Jörg Kildau für die lange gute Zusammenarbeit, die vielen Tipps und Anregungen, welche ebenso angenommen wurden wie auch Kritik, die oft genug zum Nachdenken anregte.

Foto: R. Suntheim

 
       
   

Quelle : Vorsprung Online vom 18.03.2019 -

Straßenbeiträge: Bürger sollen mitreden

In der letzten Woche hat der Haupt und Finanzausschuss der Gemeinde Linsengericht die Weichen für die Veränderung der Straßenausbausatzung gestellt.


Im Konsens aller Fraktionen sollen in einem offenen, transparenten Verfahren nicht nur alle Möglichkeiten der Beitragserhebung dargestellt werden, sondern es wird auch eine starke Bürgerbeteiligung in Form von Workshops und Befragungen angestrebt, so der Antrag der CDU-Fraktion. In der Straßenausbausatzung Linsengerichts ist derzeit geregelt, dass Gemeinde und Anwohner für die Kosten einer grundhaften Sanierung einer Gemeindestraße gemeinsam aufkommen - mit einmaligen Straßenbeiträgen. In der Regel können das Beträge von 10.000 bis 25.000 T€ sein, die auf den einzelnen Anwohner umgelegt werden.
"Das kann den Bürger in große finanzielle Schwierigkeiten bringen, wenn er dies nicht aufbringen kann. Nicht jeder hat einen derart üppigen Sparstrumpf oder kann sich die erforderlichen Finanzmittel kurzfristig, z.B über Kredite, von den Banken organisieren," gab der CDU - Vorsitzende Jörg Kildau zu bedenken. Deswegen hat bereits der hessische Landtag im Mai 2018 den Kommunen freigestellt, ob und wie sie ihre Bürger an der grundhaften Sanierung finanziell beteiligen. Für finanzstarke Gemeinden ist sogar eine komplette Befreiung von den Beiträgen denkbar.
"Leider hat die Gemeinde Linsengericht nicht die finanziellen Ressourcen, die Straßen aus eigenen Finanzmitteln zu sanieren", erläuterte der CDU-Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt. Neben der beschriebenen derzeit etablierten, Variante 1 gibt es noch die Varianten 2 und 3. Bei der Variante 2 handelt es sich um sogenannte "wiederkehrende Beiträge". Dazu wird die Gemeinde in Abrechnungsbezirke eingeteilt. Sanierungen werden dann am Ende des Jahres auf alle Grundstückseigentümer des Gebietes umgelegt. Kosten fallen auch nur dann an, wenn eine Straße saniert wurde. Hohe Einmalzahlungen werden so vermieden, die Kosten auf viele Schultern verteilt. "Das ist für den Bürger planbarer", so Fraktionschef Joachim Schmidt.


Bleibt noch Variante 3, die Finanzierung durch Steuermittel. Durch die Erhöhung der Grundsteuer B werden die Kosten gleichmäßig auf alle privaten und gewerblichen Grundstücksbesitzer verteilt, was mitunter zu den geringsten monatlichen Belastungen für den Einzelnen führen kann.
"Alle Varianten haben Vor- und Nachteile", sagte Jörg Kildau, "deshalb wolle die CDU ergebnisoffen in den Bürgerbeteiligungsprozess gehen. Schon bei anderen Themen hat sich ein intensiverer Bürgerbeteiligungsprozess in Linsengericht bewährt und für den Bürger letztlich ausgezahlt, ohne dass dadurch der soziale Frieden Schaden genommen hätte. Deswegen auch die Antragsinitiative über einen Bürgerbeteiligungsprozess unter dem Motto "Fragen und Mitreden" im Haupt- und Finanzausschuss. Die CDU wolle eine Entscheidung gemeinsam mit den Bürgern erarbeiten. Wir sind der Meinung, dass nur durch ein offenes und transparentes Verfahren, auch ein hohes Maß an Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen ist."
Ein Ergänzungsantrag der SPD wurde ebenfalls positiv angenommen. Dabei geht es primär um das "Modell Rednitzhembach", was derzeit in aller Munde ist. Hierbei geht es primär darum die Straßen genauer zu begutachten und nur durch abfräsen der obersten Schicht und auftragen einer Neuen, um damit eine grundhafte Sanierung zu vermeiden. Denn solche Arbeiten fallen unter den normalen Erhalt einer Straße. Entscheidend hierbei ist jedoch der technische Unterbau einer Straße.
"Als letzten Beschluss der Haupt- und Finanzausschusssitzung wurde eine interfraktionelle Arbeitsgruppe beschlossen, die sich um die Details bzw. Umsetzung des gesamten Prozesses kümmern und diesen durchführen soll," so zum Abschluss der CDU Fraktionsvorsitzende Joachim Schmidt.



Foto: Jörg Kildau (links) und Joachim Schmidt bei einem Sanierungsbeispiel.

 
       
   

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 24.02.2019

"Kommt das Ehrenamt 2. Klasse in Linsengericht ?"
- SPD, Grüne und BGL lehnen CDU Antrag ab


Der CDU Antrag zur Stärkung des Ehrenamtes in der Gemeinde Linsengericht wurde in der Gemeindevertretersitzung am 19. Februar 2019 von SPD, BGL und Grünen abgelehnt.

"Wir waren sehr erstaunt darüber, dass unser Antrag zur Stärkung des Ehrenamtes in der Gemeinde Linsengericht auf so viel Widerstand stieß, obgleich die Details noch offen und in dem Jungend- und Kulturausschuss diskutiert und gemeinsam festgelegt werden sollten," so der CDU Parteivorsitzende der CDU Jörg Kildau.

Die CDU stellte in der letzten Gemeindevertretersitzung den Antrag zum verbilligten Holzverkauf für alle ehrenamtlich Tätigen in Linsengericht. Damit sollte, so der gleichlautende Antrag, ein kleiner Beitrag zur Würdigung des Ehrenamtes in der Gemeinde Linsengericht geleistet werden.

Die SPD kartete in der gleichen Gemeindevertretersitzung nach und legte ebenfalls einen Antrag vor, der erst an diesem Abend eingebracht wurde.

Nach Auffassung der SPD möge man zunächst eine Ehrenamtskultur in Linsengericht entwickeln und dann entscheiden wie es weitergeht. Denn zur Zeit gebe es ca. 6300 Mitglieder in 74 Vereinen, so dass mit ca. 500 Ehrenämtlern zu rechnen sei. Eine Begünstigung einer derart großen Zahl sei aus Verwaltungsgesichtspunkten nicht möglich.

Folglich müsse die Zahl der Sonderbegünstigten nach Meinung der SPD deutlich nach unten korrigiert werden.

"Damit hätten wir in Linsengericht also das Ehrenamt der 1. Klasse mit Bezugsberechtigung und das Ehrenamt 2. Klasse ohne Bezugsberechtigung eingeführt, was wir grundlegend ablehnen," sagte der CDU Vorsitzende Jörg Kildau.

"Somit ist der Antrag der SPD nicht nur schlecht gemacht, sondern straft noch einen großen Teil der ehrenamtlich Tätigen ab, die dann durch "die Röhre gucken" und treibt einen Keil zwischen viele Ehrenämtler. Einen anderen Rückschluss lässt der Inhalt des Antrags der SPD nicht zu", fasste Joachim Schmidt die Sicht der CDU Fraktion zusammen.

"Wer sich an einem vergünstigten Holzverkauf stört, hätte ja durchaus eigene Vorschläge zur Würdigung des Ehrenamtes unterbreiten können, die CDU ist dafür in jedem Fall offen. In der letzten Gemeindevertretersitzung war davon nichts zu spüren, es wurde vielmehr alle Energie darauf verwendet den CDU Vorstoß zu verhindern. Insofern muss man sich schon einmal fragen dürfen, ob das die bürgernahe Politik ist, die SPD, Grünen und BGL in Linsengericht immer wieder propagieren ", ergänzt Jörg Kildau (CDU).

Letztlich hat die CDU, anders als die BGL, dem SPD Antrag trotzdem zugestimmt, um in weiteren Gesprächen für eine interessengerechte Lösung zur Ehrenamtsförderung in Linsengericht zu werben.


 
       
   

Pressemitteilung der CDU Linsengericht 10.02.2019


Verbilligter Holzkauf für ehrenamtlich Tätige in Linsengericht
CDU - Antrag in der Gemeindevertretung


Bereits seit Jahren wird in der Gemeinde Linsengericht für einen sehr eingeschränkten Personenkreis das Brennholz aus dem Gerichtswald zu einem ermäßigten Preis angeboten. Die dabei erzielte Ermäßigung beträgt immerhin ca. 25% von dem derzeitigen Marktpreis. Es handelt sich dabei um Industrieholz (ganze Stämme) oder Schichtholz (Buche). In einem Antrag für die nächste Gemeindevertretersitzung, so Fraktionsvorsitzender Joachim Schmidt, schlägt die CDU vor, diesen Personenkreis erheblich zu erweitern.

"In der Bundesrepublik Deutschland ist jeder Dritte in irgendeiner Form ehrenamtlich tätig. Wir können daher nicht nur über Stärkung und Würdigung des Ehrenamtes in der Gemeinde reden, sondern wir müssen auch als Gemeinde hierfür etwas tun und ein Zeichen setzen. Wir denken als CDU insbesondere an die aktiven Feuerwehrleute in der Gemeinde Linsengericht, aber auch an die Verantwortlichen in den Sport - und kulturtreibenden Vereinen in unserer Gemeinde," erläutert CDU - Parteivorsitzender Jörg Kildau.

Die Details der Bezugsberichtigten sollen nach Vorstellung der CDU - Fraktion im dafür zuständigen Fachausschuss für Jugend, Sport und Kultur erarbeitet und verbindlich festgeschrieben werden. Bei einer positiven Entscheidung in den Gemeindlichen Gremien könnten die zukünftigen Nutzer bereits nächstes Jahr in den Genuss der Vergünstigung kommen, teilte die CDU Fraktion in einer Pressemitteilung mit.

"Das Ehrenamt lässt sich nicht verordnen. Die Politik kann aber die richtigen Rahmenbedingungen zur Würdigung des Ehrenamtes schaffen. Die Ausweitung der derzeit bestehenden Regelung zum verbilligten Holzverkauf ist für die CDU nur ein Anfang," so zum Abschluss CDU - Parteivorsitzender Jörg Kildau.



 
       
   

03.02.2019

CDU Linsengericht trifft Winfried Ottmann
Informationen aus erster Hand über die Arbeit des Dezernats 3

Die CDU Linsengericht hat kürzlich die Stammtischreihe für 2019 mit einer Infoveranstaltung im Main - Kinzig Forum gestartet. "Wir möchten mit der Fortsetzung dieses Formates erreichen, fundierte Informationen aus erster Hand zu erhalten. Daher haben wir uns ganz besonders gefreut, dass wir mit Winfried Ottmann eine fachkundige Persönlichkeit aus der Kreisverwaltung für diesen Abend gewinnen konnten, der uns Einblicke in seine Tätigkeit gewährte," erläuterte Jörg Kildau (CDU Parteivorsitzender).

Seit Juli 2018 ist Winfried Ottmann hauptamtlicher Beigeordneter im Main Kinzig Kreis und dort zuständig für das Dezernat 3. Damit fallen das Veterinäramt, das Jugendamt, der Verbraucherschutz und das erweiterte Amt für Schulwesen, Bau und Liegenschaftsverwaltung in seinen Verantwortungsbereich. Zudem ist er unter anderem für die Themen Wirtschaft, Energie, Klimaschutz, Arbeit und digitale Infrastruktur zuständig.

"Wir konnten an diesem Abend Einblicke in die Organisation und Arbeitsweise der Kreisverwaltung erhalten. Zudem hatten wir auch ausreichend Gelegenheit Schwerpunktthemen zu diskutieren, die einen unmittelbaren Bezug zu Linsengericht haben," fasst Sabine Schmidt (CDU) zusammen und führt weiter aus, " hierunter waren die Schulentwicklung, Programme zur Entwicklung des ländlichen Raumes, die Verkehrsinfrastruktur und vieles mehr."

"Trotz der Tatsache, dass Linsengericht durch die Nähe zu Gelnhausen eine recht gute Nahversorgung hat, wird es doch auch hier Anstrengungen geben müssen die Attraktivität des ländlichen Raumes zu steigern, einer ausgedünnten Grundversorgung, Leerstand, Verschlechterung des "Wohnwertes" entgegen zu wirken sowie die Anbindung der Linsengerichter Ortsteile mit öffentlichem Nahverkehr weiter auszubauen. Dazu gehört nach Meinung der CDU Linsengericht auch ein in sich geschlossenes Fuß-und Radwegenetz, das durch Ausleuchtung auch in der dunklen Jahreszeit sicher nutzbar wird. Nicht zu vergessen ist der Ausbau des Breitbandnetzes. Was für die Gewerbegebiete jetzt in Angriff genommen wird, darf auch für die Privathaushalte keine Fiktion bleiben," so der Parteivorsitzende Kildau (CDU) abschließend.



Bildquelle:
Reiner Suntheim

Bild von links nach rechts:
Markus Kievel, Jörg Kildau, Edith Haas, Markus Heim, Karl-Heinz Krüger, Sabine Schmidt, Uwe Häuser, Winfried Ottmann und Timo Geppert

 
       
       
   


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