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Pressebericht: CDU-Linsengericht - 07.09.2022

Erfolgreiches Förderprogramm Photovoltaik in Linsengericht

Das im Juli 2021 von der Gemeindevertretung auf Initiative der CDU-Linsengericht gestartete Förderprogramm Photovoltaikanlagen läuft nach Ansicht des CDU-Gemeindevorstandsmitgliedes Joachim Schmidt mehr als erfolgreich. In der Zwischenzeit sind bis zum Stichtag 30.08 2022 bereits 74 Förderanträge mit einer Fördersumme von ca. 65 T€ seitens der Verwaltung genehmigt worden. Bereits jetzt kann man von einer CO2 Reduzierung von ca.245t/anno ausgehen. Ein kleiner, aber dennoch wichtiger Beitrag für unsere Umwelt so die stellvertretende CDU - Fraktionsvorsitzenden Nicol Schlosser. In der letzten Gemeindevertretersitzung wurde das Förderprogramm zusätzlich bis zum 31.12.2023 verlängert. Jedoch mit dem Wermutstropfen, dass die maximale Bezuschussung von den CDU-beantragten 1000 € durch die SPD/Grüne-Mehrheit auf 900 € pro Anlage reduziert wurde.

Gefördert wird die Neuerrichtung von fest installierten, mit dem Stromnetz des Netzbetreibers (Kreiswerke Main - Kinzig) verbundenen Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung je Kilowatt Peak (kWp). Die maximal geförderte Anlagengröße beträgt 10 KWp. Aus Gründen des Klimaschutzes soll der Ausbau der Photovoltaik durch eine finanzielle Förderung seitens der Gemeinde Linsengericht noch mehr forciert und damit die kommunale Energiewende beschleunigt werden, so CDU - Fraktionschef Timo Geppert. Auch die aktuelle kriegerische Auseinandersetzung, die von Russland gegenüber der Ukraine geführt wird, macht mehr als deutlich, dass wir auf dem Energiesektor in Deutschland alles tun müssen, um unabhängiger zu werden.
Mit dieser lang angelegten Fördermaßnahme sollen noch mehr Hauseigentümer im Linsengericht zur solar-energetischen Nutzung ihrer Dachflächen mobilisiert werden als bisher, so zum Abschluss CDU - Vorstandsmitglied Joachim Schmidt.


Bildtext:
Linsengericht fördert weiterhin den Bau von Photovoltaikanlagen so die CDU

 

 
       
   

Pressebericht: CDU-Linsengericht - 17.07.2022

CDU Linsengericht startet Initiative "Grüne Lunge Linsengericht"
Antrag ist fraktionsübergreifend angenommen


Die CDU-Linsengericht startet mit ihrem Antrag die Initiative "Grüne Lunge Linsengericht", und erweitert damit den Konzeptantrag der Grünen zu aktivem Klima- und Umweltschutz in Linsengericht.

Dass Klima- und Umweltschutz eines der zentralen Themen unserer Generation sind, lässt sich nicht mehr ignorieren. Die heutigen Wetterextreme führen uns das immer wieder vor Augen. Dem angemessen zu begegnen ist die Aufgabenstellung, der sich jeder Einzelne stellen muss. Dazu müssen neue Ideen entwickelt und Möglichkeiten geschaffen werden, bei denen sich jeder nach seinen Möglichkeiten einbringen kann, schreibt die CDU-Fraktion in einer Pressemitteilung.

Einen Beitrag dazu soll die CDU Initiative "Grüne Lunge Linsengericht" liefern.

"Die Initiative sieht vor, dass jedem Grundstückseigentümer klimaresistente Bäume, Büsche oder Sträucher entsprechend der Anzahl der auf dem Grundstück lebenden Menschen zu einem Vorzugspreis angeboten werden. Die Gemeinde bezuschusst diese Initiative und unterstützt mit ihrer Erfahrung bei der Umsetzung. Einzige Bedingung ist, dass die so geförderten Grüngewächse auf dem eigenen Grundstück gepflanzt werden und dort verbleiben," erläuterte Jörg Kildau (CDU) den Antrag in vergangenen Gemeindevertretersitzung.

"Unser Programm setzt zu 100 % auf Freiwilligkeit. Wenn Viele mitmachen, können wir in kürzester Zeit, für wenig Geld einen großen Beitrag zum gelebten Klima und Umweltschutz erzielen. Zum Vergleich: Linsengericht hat ca. 9.000 Einwohner, das sind max. 9.000 klimaresistente Bäume, Sträucher oder Büsche mehr in unseren Gärten. Vergleichsweise rechnet man in einem Nutzforst mit ca. 1.000 Bäumen pro Hektar Fläche. Somit ist die Initiative mit einem großen "Klimaverbesserungspotential" ausgestattet, so Kildau (CDU).

Das Programm "Grüne Lunge Linsengericht" hat die anderen Fraktionen überzeugen können, die einstimmig für die Umsetzung votierten. Die Details sollen im Ausschuss für Umwelt, Agrar, Forst und Tourismus weiter konkretisiert und dann zügig in die Umsetzung gebracht werden.

Die Linsengerichter Mandatsträger haben fraktionsübergreifend damit ein deutliches Signal ausgesendet, dass gelebter Klima- und Umweltschutz in Linsengericht kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Verantwortung für alle kommenden Generationen ist, fasst es die CDU Fraktion abschließend zusammen.

 

Bildquelle:
Jörg Kildau

 

 
       
   

Pressebericht: CDU-Linsengericht - 13.07.2022

Die Unendliche Geschichte - Blitzer in der Karl- Glöckner- Straße/Eidengesäß
CDU - Fraktion äußert sich zum Wandel der AfD

"Mit großem Erstaunen nehmen wir zur Kenntnis, dass die AfD plötzlich großes Interesse an dem Fortgang Geschwindigkeitskontrolle in der Karl- Glöckner- Straße hat. Warum gerade jetzt? Das Thema ist "uralt". Warum der plötzliche Richtungswechsel der AfD, die noch in der Gemeindevertretersitzung vom 03.03.2022 den stationären Blitzer ablehnte, genauso wie SPD und Grüne, schreibt die CDU-Fraktion in einer Pressemitteilung.

"Bereits im Jahre 2016 hat der damalige Ortsbeirat fraktionsübergreifend das Thema unter dem Oberbegriff "Schulwegsicherheit" aufgegriffen (vgl. Bild OB 2016) und bis heute unisono immer wieder forciert. Auslöser war, damals wie heute, der Apell der Eltern und Anwohner, dass die 30 km/h- Schilder nichts bringen und nur, wenn überhaupt, als "Straßensaumschmuck" dienen", erinnert sich Jörg Kildau (CDU).

"Alle Alternativmaßnahmen, das Problem dauerhaft zu lösen, erwiesen sich ausnahmslos als untauglich. Das schließt auch das automatisierte "Smiley Symbol" und Blitzen mit einem mobilen Gerät ein. Was Erfolg verspricht, ist nur die fest installierte Variante. Leider wurde diese Variante in der Gemeindevertretung abgelehnt. Ich habe damals um namentliche Abstimmung gebeten. Somit ist auch heute für jeden Bürger das Abstimmungsverhalten der Mandatsträger in der Niederschrift auf der Linsengerichter Web-Site nachzulesen, auch die Ablehnung der AfD", sagt Jörg Kildau (CDU).

Für die CDU liegen die Beweggründe der jetzigen Kehrtwende der AfD komplett im Dunkeln. Mit Rückblick auf die Vorgeschichte darf aber die Glaubwürdigkeit des plötzlichen Interesses stark angezweifelt werden. Denn die Chance, dem Thema Schulwegsicherheit den nötigen Vorschub zu geben, war vorhanden. Mit ihrer Ablehnung des Antrags aus dem Ortsbeirat hat sich die AfD klar positioniert und gegen die Eltern und Anwohner gestellt, so die CDU-Fraktion zusammenfassend.

Bildquelle:
Jörg Kildau

Bild von links nach rechts:
Karin Marx, Andreas Tasch, Ellen Heyer (BGL), Klaus Marx, Jürgen Röscher (BGL), Karin Eichhorn (SPD), Jörg Kildau (CDU), Ferdinand Neumeier (SPD), Markus Kievel (CDU), Dirk Valentin (SPD)

 

 
       
   

Pressebericht: CDU-Linsengericht - 13.07.2022


Nicht nachtreten, zusammenführen, Herr Bürgermeister!
CDU verwundert über harsche und einseitige Reaktion des Bürgermeisters


Die CDU-Linsengericht zeigt sich mehr als verwundert über die harsche und einseitige Reaktion des Bürgermeisters auf die Rücktritte der Elternbeiratsvorsitzenden.


Es kann jeder eine eigene Meinung zum Thema Schließzeiten der Kindertageseinrichtungen in den Ferien haben, aber der Respekt vor dem ehrenamtlichen Engagement von Eltern ist genauso wichtig, wie vor dem Engagement der Erzieher. Ein Bürgermeister soll alle Bürgerinnen und Bürger vertreten, ein Blick in die neuen Leitlinien der Gemeinde Linsengericht hat das erst vor ein paar Monaten zur Grundlage des Zusammenlebens in unserer Gemeinde gemacht. Da ist von "... moderner, kompetenter Bürgerservice, effektive Bürgeransprache und -einbindung ...", die Vereinbarkeit von vielen weiteren wohlklingenden Zielen die Rede, Familie und Beruf im Linsengericht wurde diskutiert usw.
Wenn der Linsengerichter Bürgermeister gerade denjenigen, nämlich den bisherigen Elternbeirats-vorsitzenden vorwirft, unfähig für Kompromisse zu sein, ist das eine Verdrehung der Fakten! Bei allen Diskussionen waren diese Personen gerade die, welche immer wieder neue Kompromisse im Dialog mit Erziehern, Betreuungsvereinen und Eltern mit enormem Zeitaufwand erarbeitet und für die weiteren Beratungen vorgelegt haben. Letztlich kam der vorgelegte Kompromissvorschlag, aus der letzten Gemeindevertretersitzung, ebenso aus den Reihen der Elternbeiräte und nicht vom Bürgermeister.


Ähnlich wie deren Vorgänger wurden auch die jetzt ehemaligen Elternbeiräte immer wieder vertröstet, hingehalten und Zusagen nicht eingehalten, bis diese keinen Sinn in der Fortführung diese Art der Zusammenarbeit gesehen haben und ihre Ämter niederlegten. Aber anstatt zu reflektieren, warum dies geschehen ist, kommt von Seiten des Bürgermeisters nur Hohn und Spott, wo ist der Respekt gegenüber der Meinung anderer, wo der Anstand im zivilisierten Umgang miteinander und vor allem: Wo ist die Selbstreflektion?
Für unseren Bürgermeister scheint das Credo zu gelten: Die Elternbeiräte sind nur Ballast und auf Zeit gewählt: "Da kann man viel und einiges aussitzen"!


Kosten der Kinderbetreuung werden nicht von den Eltern generiert, sondern sind gesetzlich vorgegebene Auflagen, denen die Kommunen nachkommen müssen. Verwunderlich ist auch, dass andere Gemeinden, z. B. Freigericht trotz allgemeinem Erziehermangel es schaffen, innerhalb weniger Monate mehrere Erzieher und Erzieherinnen einzustellen. Warum gelingt uns dies in Linsengericht nicht? Ebenso ist auffällig, dass in anderen Gemeinden, nicht alle Kita- Einrichtungen komplett für mehrere Wochen und gleichzeitig schließen.
Die Vereinbarkeit von "Familie und Beruf". Seit Jahren Kernthema der Sozialpolitik, auch bei der SPD und Grünen, scheint sich wohl noch nicht bis zu deren Vertretern in Linsengericht herumgesprochen zu haben. Wann setzen sich die Mehrheitsfraktionen SPD und Grüne endlich im Sinne der Eltern für deren Kinder bei ihrem Bürgermeister ein und durch? Auch bei ihnen sollte das Rollenverständnis in den Familien den heutigen Lebensumständen entsprechen und den geänderten Anforderungen gerecht werden.


Das Skurrile in der Angelegenheit wird erkennbar an folgendem Verhalten: Am 4. Juli erfolgt der Beschluss in der Gemeindevertretung und bereits am 6. Juli liegt eine Beschlussvorlage für den Gemeindevorstand vor aus dem hervorgeht, dass die Sommerschließzeit in der 4. bis 6. Ferienwoche im Jahr 2023 sein sollen. Für die Eltern heißt das: Bestätigung ihrer Argumente aus der Vergangenheit. Von einer Mediation keine Rede. So etwas kann man auch als Rot/Grüne Basta - Politik umschreiben.
Für die CDU - Linsengericht ist dies ein untragbarer Zustand!


Der CDU-Fraktion verbleibt als Opposition nur die Hoffnung, dass sich die Mehrheitsfraktionen in die richtige Richtung bewegen und ihren Bürgermeister dabei im positiven Sinne mitnehmen, damit dieser vielleicht doch noch eine Kehrtwende hinbekommt.


 

 
       
   

22.05.2022 - Pressebericht CDU - Linsengericht

Gaststätte Am Steines unter neuer Leitung
CDU besichtigt runderneuerte Gaststätte

Zu einer Besprechung über aktuell anstehende Themen trafen sich die CDU-Mitglieder des Ortsbeirates Altenhaßlau in der runderneuerten Traditionsgaststätte Am Steines - Caesars Küche. Seit letztem Wochenende stehen die Türen dieses Lokal wieder offen.

Angeboten werden mit Unterstützung des bisherigen Pächters Abdel weiterhin die Steines-Hähnchen, die bekannte Caesar-Küche, Liefer- und Party-Service und an besonderen Tagen frischer Fisch. Im Sommer soll dies und das 25-jährige Berufsjubiläum von Caesars-Küche mit einem eigenen Fest gefeiert werden. Auf besondere Wünsche seiner Gäste will Caesar auch weiterhin gerne eingehen.

Als Nachfolger der Familie Sprau war der Pächter Abdel nach 30 Jahren in den Ruhestand getreten und Caesar hat mittlerweile als neuer Eigentümer in eigener Verantwortung die Gaststätte übernommen. So wurde diese von Grund auf sehr aufwändig renoviert und auf den neuesten Stand gebracht, die Küche komplett erneuert, die Theke, Toiletten, weitere Wirtschaftsräume und ebenso ein Kühlraum neu eingebaut. Von der umfangreichen Technik zeigte sich besonders David Mühle beeindruckt. Neu gestaltet wurden auch die Gasträume und Inneneinrichtung. Ulla Liehm empfand dies als eine ansprechende Mischung von hellen Räumen mit rustikalem Ambiente und schöner neuer Möblierung.

In einer großzügigen Gartenwirtschaft können die Gäste sich verwöhnen lassen, demnächst auch mit Olivenbäumen und einem Brunnen. Sie könne sich das mit den geplanten restlichen Einrichtungen als sehr schöne Umgebung für sommerliche Einkehr vorstellen - auch für Radfahrer, so Stefanie Hock. Auch sei die barrierefreie Nutzung für Rollstuhlfahrer und ältere Personen möglich.

Ortsvorsteher Werner Fischer freute sich, dass in Altenhaßlau eine Traditionsgaststätte weiter den Bürgerinnen und Bürger unter der Leitung eines im Ortsleben eingebundenen und engagierten Wirtes zur Verfügung steht.

Die bisherigen Kontaktdaten von Caesars-Küche sind weiterhin gültig (www.http://caesars-kueche.de und 0 60 51/7 22 33), so abschließend Caesar selbst.

Bildtext: Neu gestalteter Gastraum, v. l.: David Mühle, Steffi Hock, Caesar, Ulla Liehm, Werner Fischer.

 

 
       
   

17.05.2022 - Pressebericht CDU - Linsengericht

Neue Forstbetriebsplanung für Gerichtswald
CDU-Fraktion stellt Fragen

In der letzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Agrar, Forst und Tourismus am 25.04.2022 wurde die neue Forstbetriebsplanung für den Gerichtswald von dem beauftragten Dienstleister, Hessen-Forst, vorgestellt. Eine daraus resultierende Erkenntnis ist, dass weit mehr Holz im Wald seht, als üblich ist. Die dominante Verbreitung der Buche zeigt sich dabei für die Vielfalt anderer Pflanzen und Tiere als problematisch. Darüber hinaus werden sowohl die Buche als auch die Fichte den zukünftigen Anforderungen des Klimawandels nicht mehr ausreichend gewachsen sein. Dieser Entwicklung sollte in den nächsten Jahren durch stärkeren Einschlag und Verjüngung des Waldes durch besser geeignete, klimaresistentere Baumarten begegnet werden. Es müsse daher das vorherrschende Ziel für die neue Forstbetriebsplanung sein, den Wald durch solche und andere Maßnahmen für die sich ändernden Bedingungen durch den fortschreitenden Klimawandel fit zu machen, so Nicol Schlosser, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Umweltausschuss.

Im Rahmen der letzten Fraktionssitzung wurde darüber in der CDU sehr ausführlich diskutiert und an den Ausschuss-Vorsitzenden wurden verschiedene Fragen mit der Bitte um rechtzeitige Beantwortung vor der nächsten Ausschuss-Sitzung am 31.05. gestellt. Für die CDU-Fraktion sind die Antworten auf diese Fragen für die weitere Beratung sowohl intern als auch im Umweltausschuss ganz wichtig.

Im Einzelnen:

1. In der Forsteinrichtung soll ein Vorschlag unterbreitet werden, wo eine Verbreiterung der Rückegassen-Abstände auf 40 m machbar ist.

2. Zur weiteren Beratung bitten wir, die vom Gemeindevorstand beschlossene Zielvereinbarung zur Forstbetriebsplanung Stichjahr 2020 den Ausschussmitgliedern kurzfristig zur Verfügung zu stellen.

3. Wir bitten um eine transparente Gegenüberstellung der Ziele von 2010 mit dem Ergebnis 2020 - so wie von Herrn Hofheinz (Hessen-Forst) 2021 zugesagt wurde.

4. Wir bitten um einen Vorschlag, welche Flächen in 10 Jahren ca. 10 % des Gerichtswaldes als Ausgleichsmaßnahmen zur Verfügung gestellt werden können.

5. In welcher Form können die Maßnahmenvorschläge des ITN (Institut für Tierökologie und Naturbildung) in der Forsteinrichtungsplanung 2020 berücksichtigt werden? Bzw. in welcher Form sind die Maßnahmenvorschläge des ITN aus 2020 bereits in die Forsteinrichtungsplanung miteingeflossen? Wenn sie nicht miteingeflossen sind, bitten wir jeweils um Begründung, warum nicht.

6. Wie könnte eine Zertifizierung nach FSC für den Gerichtswald ablaufen?

Gemeindevertreter Werner Fischer verwies vor allem auf die grundlegende Bedeutung der Zielvereinbarung, die bisher noch nicht im Umweltausschuss beraten und auch nicht durch die Gemeindevertretung beschlossen wurde, wo aber wesentliche Ziele und deren Rangfolge festgelegt werden. Dies sind z. B. die Wichtigkeit von Schutz- und Erholungsfunktion, Holzproduktion, finanzieller Nutzen, aber auch ökologische Gesichtspunkte, Unterstützung der Biodiversität, Baumarten und weitere Ziele. Seiner Meinung nach darf der Gerichtswald nicht nur aus Sicht der Gemeindekasse und Unternehmergewinne, sondern vor allem für die Bürgerinnen und Bürger im Linsengericht als Erholungs- und Freizeitgebiet und Heimat vieler Kleinlebewesen und Pflanzen und nachfolgende Generationen gesehen werden.

 

 
       
   

16.05.2022 Pressebericht CDU - Linsengericht

Erfolgreiches Förderprogramm für Photovoltaikanlage
CDU stellt Antrag zur Programmverlängerung bis Ende des Jahres

Auf der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung am 24. Mai stellt die CDU - Fraktion den Antrag das kommunale Förderprogramm für Photovoltaikanlagen bis zum 31.12.2022 zu verlängern so CDU - Fraktionsvorsitzender Timo Geppert. Zielgruppe des aktuellen Programms sind Bestandsgebäude aber auch Neubauten in der Gemeinde Linsengericht. Das laufende Investitionsprogramm wurde letztes Jahr auf Initiative der CDU - Fraktion in der Gemeindevertretung beschlossen. Dabei werden Anlagen bis zu einer Größe von maximal10 kWp gefördert - also primär für Ein - bzw. Zweifamilienhäuser. Als Förderbetrag werden 100 €/kWp bzw. maximal 1000 € pro Anlage bzw. Eigentümer bereitgestellt. Bei aktuellen Investitionskosten von solchen Anlagen von ca. 1.400€/kWp entspricht das somit einer Förderung in der Größenordnung von 7 - 8 % der Investitionskosten. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde bereits vom Gemeindevorstand eine Mittelaufstockung von 50.000 auf 65.000€ beschlossen. In der Zwischenzeit sind bereits mehr als 65 Förderanträge eingegangen. Nach Auffassung der stellvertretenden CDU - Fraktionsvorsitzenden Nicol Schlosser sollte das Förderprogramm von 50.000 € auf 120.00 € erhöht und der Termin um weitere fünf Monate auf den 31.12.2022 verlängert werden, auch auf Grund der sehr positiven Resonanz des Programms aus der Bürgerschaft.


Hier nochmals der Link zum Förderantrag:

https://www.linsengericht.de/pdfs/formulare/foerderrichtlinien-und-antrag-auf-gewaehrung-eines-zuschusses-zur-foerderung-von-photovoltaikanlagen?cid=4r4

Gefördert wird die Neuerrichtung von fest installierten, mit dem Stromnetz des Netzbetreibers (Kreiswerke Main - Kinzig) verbundenen Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung je Kilowatt Peak (kWp). Aus Gründen des Klimaschutzes soll der Ausbau der Photovoltaik durch eine finanzielle Förderung seitens der Gemeinde Linsengericht noch mehr forciert und damit die kommunale Energiewende beschleunigt werden, so CDU - Fraktionschef Timo Geppert. Auch die aktuelle kriegerische Auseinandersetzung, die von Russland gegenüber der Ukraine geführt wird, macht mehr als deutlich, dass wir auf dem Energiesektor in Deutschland alles tun müssen, um unabhängiger zu werden. Mit der Verlängerung der Fördermaßnahme sollen noch mehr Hauseigentümer im Linsengericht zur solarenergetischen Nutzung ihrer Dachflächen mobilisiert werden als bisher, so zum Abschluss CDU - Vorstandsmitglied Joachim Schmidt.

Bildtext:
Einer der ersten Antragsstellerinnen Steffi Dworak (Bildmitte) zusammen mit der
stellvertretenden CDU Fraktionsvorsitzenden Nicol Schlosser und dem CDU-Ortsvorsteher Werner Fischer
vor der fertiggestellten Photovoltaikanlage.

 

 
       
   

 

 
       
   

 

 
       
   

Nachruf:

Die CDU- Linsengericht trauert um ihr langjähriges Mitglied Horst Schum,
der im Alter von 82 Jahren leider viel zu früh verstorben ist.


Horst Schum hat die CDU- Linsengericht über 23 Jahre begleitet und tatkräftig unterstützt. Von 2006-2011 war Horst Schum Mitglied der CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung und hier insbesondere aktiv im Ausschuss Umwelt, Agrar, Forst und Tourismus, wo er mit sehr viel Engagement eigene Ideen zum Wohle aller eingebracht hat.
Der Vorstand sowie die Mitglieder der CDU - Linsengericht denken gerne an seine aktive Zeit zurück. Die Partei konnte stets auf sein Engagement bei Veranstaltungen, öffentlichen Angelegenheiten oder praktischer Mitarbeit zählen. Wir werden Horst Schum in sehr guter Erinnerung behalten, so der ehemalige Vorsitzende der CDU Uwe Häuser auch im Namen des gesamten Vorstandes unter dem Vorsitzenden Olaf Wörner.

 
       
   



zum Öffnen des PDFs bitte das Bild oben anklicken.

 

 
       
   

Nachruf:

Die CDU - Linsengericht trauert um ihr langjähriges Mitglied und Ehrenmitglied Wilhelm Breitenbach.

Wilhelm Breitenbach aus dem Ortsteil Eidengesäß hat über viele Jahre die CDU in Linsengericht mitgeprägt und tatkräftig unterstützt. Seine politische Laufbahn begann im Ortsbeirat Eidengesäß Mitte der 80er Jahre. 1989 wurde er zum Gemeindevertreter gewählt. Hier brachte er besonders im Bauausschuß seine Erfahrung und Kenntnisse ein. Zum Schluß seines politischen Wirkens setzte er sein Engagement nochmals für den Ortsbeirat in Eidengesäß ein.

Der Vorstand sowie die Mitglieder der CDU - Linsengericht denken gerne an seine aktive Zeit zurück. Auch sein Engagement für die Partei bei Veranstaltungen, öffentlichen Angelegenheiten oder praktischer Mitarbeit waren beispiellos. Wir werden Wilhelm in sehr guter Erinnerung behalten, so der ehemalige Vorsitzende der CDU Uwe Häuser, der mit ihm eine lange Wegstrecke gemeinsam gegangen ist.

 
       
   

PM der CDU Linsengericht 18.02.2022

Bürgerliste/FWG und CDU Linsengericht beantragen Ladeinfrastruktur
für Elektromobilität schaffen


Zum Haushalt 2022, der in der Sitzung der Gemeindevertretung Linsengericht am 23. Feb. 2022 verabschiedet werden soll, beantragen die Fraktionen der Bürgerliste / Freie Wählergemeinschaft und der CDU Linsengericht die Bereitstellung von 5.000 EUR für die Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektromobilität.

Damit wird das Ziel verfolgt, dass auch in der Gemeinde Linsengericht der vom Main-Kinzig-Kreis als Teil der E-Mobilität-Modellregion Rhein-Main unterstützte Ausbau der Ladeinfrastruktur realisiert werden kann. Bereits im Dezember 2019 hat der Kreistag des Main-Kinzig-Kreises beschlossen, dass die Kosten für neue E-Ladestellen in Form einer Drittelfinanzierung aufgeteilt werden, d.h. Main-Kinzig-Kreis, Kreiswerke Main-Kinzig GmbH und Kommune beteiligen sich mit jeweils einem Drittel der benötigten Finanzierungsmittel.

"Die Elektromobilität ist ein Schlüssel zur nachhaltigen Umgestaltung von Mobilität: klima- und umweltfreundlich, ressourcenschonend und effizient", so Ruben Hundhausen Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Energieplanung.
"In den letzten Wochen haben die Kreiswerke Main-Kinzig GmbH den Ausbau der E-Ladestellen forciert u.a. in den Nachbargemeinden Biebergemünd und Geiselbach", so die Vertreter von Bürgerliste und CDU im Linsengerichter Gemeindeparlament. "Wir sollten hier zügig nachziehen, um auch in Linsengericht die notwendigen Schritte in der Neuausrichtung der Mobilität wahrzunehmen, bekräftigte Joachim Schmidt die Initiative.
Als einen möglichen Standort für die E-Ladestation schlagen wir das Bahnhofsgelände an der Lagerhausstraße vor.




von links: Dirk Seybold, Joachim Schmidt, Klaus Balzer, Werner Fischer u. Ruben Hundhausen

 
       
   

 
       
   


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